Gott heiratet schwul beim G20 :-)

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Arche Noah:
Ich stoße an eine durchsichtige Wand. Doch glasklar ist anders; die Erinnerung. Was war. Was wird. Vorbei. Denn hier bin (nur) Ich. Teufel, Gott, Jesus. Knastschließer. Geldeintreiber. WutandieWandSchläger. Hoffnungslos.

Ey – Nett hier, sagt GottJesusTeufel.
Was soll der Scheiß?

Ein Stuhl. Ein Tisch. Eine Lampe. Ein PC mit Tastatur und Bildschirm. Ein Drucker. Der verlorene Schlaf. Einsamkeit. Alkohol. Zigaretten. Welt retten, oder so; oder (nur) ich dich?!
Worauf du einen lassen kannst…

Mann – Das wolltest du doch immer?
Stimmt; habe ich mir so gewünscht.
Was fragst du also?

Er hätte BLÖDE sagen sollen; was fragst du IMMER SO BLÖDE!?
Sagt er aber nicht. Also speichern; weitermachen. Den Krieg beschreiben. Hanse Hamburg. Um Merkel und Trump. Putin, Erdogan und Co. Wie sie die Welt zum Einsturz bringen. Everybody Down. Und dabei lachen sie. Amüsieren sich. Schütteln endlos Hände. Küssen sich hinter den Ohren. Klopfen Schultern. Sehen aus wie schon immer und ewig besoffen. Rotgesichtige Junker- Augen über blau gepichelte Pickel- Nasen. Warzige Hälse über fetten Bäuchen. Dünnlippige Beine, die nicht mal zum weglaufen taugen. Hubschrauber im Alarmstart hinter dem Haus. Lassen sie Programme beten. Und wundern sich. Wundern, dass sie immer noch da sind; obwohl es dafür keine Daseinsberechtigung gibt. Oder kannst du eine sagen?

Sie sind meine Geschöpfe, sagt Gott.
Du irrst, sagt Teufel, sie kommen mir nach.
Also bin ich umsonst gestorben, Mutter? Fragt Jesu.
Wenn es nach mir ginge, lächelt der Papst. – Palim. Palim!
Ey – Ich will mir diese Scheiße nicht mehr anhören müssen, sage ich im Tenor von Wray.
Wer zum Teufel ist das denn nun wieder?
Geschenkt.

In den Straßen brennen neu Autos neben den Wracks von Gestern. Asphalt. Beton. Am Himmel die Rauchwolken im Übergestern von Morgen. Lodernde Glut, die Häuser hoch. 9/11 Hamburg auf autonomer Spaßflamme. Protzt Syrien überall. Ficken Autonome in schwarzen Zelten das Grüne vom Rasen. In diesem letzten Tag. An diesem allerletzten. An dem wir im Kampf die Faust heben, um das Internet auf bescheuerte Meinungen zu durchforsten wie das Gesetz des kleinen Mannes es verlangt. Kocht alter Samen in kalten Säcken. Hoch das Bein. Mag der Kerl auch noch so winzig sein, Justizminister; er hat, er kann, er will, er darf, er muss! Er ist ein getriebner… Zu blöd einen Flughafen zu bauen, aber das Weltklima retten wollen. Dieser elende Trupp Psychopathen.

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Der Journalist kann nichts:
Ich stöpsele mich ein und höre die Anweisung ’Gehwegplatten aufs Dach (zu) bringen’.
Und vergiss die Pflastersteine nicht!
Nein, ich vergesse nicht/s.

Auf dem Dach chillt blue- Aktivist im Kapuzenpulli. Lederjacke, Jeans mit Riss im Schritt, durch das sein linker Hoden quillt. Raucht Heisenbergs Mischung auf Alu- Blech.
Sagt, sonst deale ich mit dem Zeug!

Von der Straße dröhnen Motoren. Sehe ich einen Panzer. Wasserwerfer. Grölt der Mob. Räumt bei Budni und Co die Schaufenster auf.
Brauchst du was?

Klirren Fensterscheiben im Chaos der Elbphilharmonie. Schunkelt zu RioReisers- Beethoven ’Der Traum ist aus!’ selbst- besoffen der G20. Alle, bis auf Despot Erdogan. Kreischen die Gitarren der Stars ihr ’Leck Arsch, Alder’. Stapeln sich Diesel- Fahrräder zu Hauf. Brennt Tropen- Holz von der nahen Baustelle. Rotzt jemand hörbar Blut -, schreit nach seinem verlorenen Zahn. Rettet der Teufel den Un- Toten durch Kuss auf die Nuss das Leben. Einzig Gott fehlt der Kampfgeist. Dabei wird jedem der will ein Hauskauf leicht gemacht. Außer Augenstein. Der twittert über die verlorene Ehre des Staates, in dem er lebt, den er macht. Über zu Recht verletzte Polizisten lacht er. Beklatscht Angriffe mit Eisenstangen, mit Dachlatten, Steinen, Glasflaschen, Molotow-Cocktails, brennende Autos, brennende Barrikaden, Straßenschlachten, Prügeleien. Alles easy, lobt Augenstein, dessen fast- Vater schon ein Stadtbekannter Säufer war. Und teilweise (zumindest) unzurechnungsfähig zur Tatzeit daherkam. Und er selber nun ohne Rücksicht auf Verluste im Schnaps- Bussinnes trinkt. Ja, der Staat ist und bleibt eine Sache von machtgeilen Augenstein- Diktatoren, meine ich. Doch da haben ihn Teufels Wölfe (schon) fast erledigt und reißen ihm den Firnis aus dem blöd gerauchten Meth- Hirn, wäre GottII nicht. Der aus der Irrenanstalt heraus die Randale in den nächsten Tag befiehlt. Während ich bei aufkommendem Regen auf dem Dach sitze und mir den Arsch abfriere. Last Exit Brooklyn.

Es ist sinnlos, lass uns gehen, rate ich deshalb dem blue- Links- Aktivisten. Doch der ist Anarchist durch und durch und glaubt an Augensteins Wahrheit ’Welcome to Hell’.

Dazu gebiert sich mein selbst verfremdetes Zitat (aus dem Lexikon der Grotesken): Macht (macht) nicht kaputt was uns kaputt macht: ’In einem Reigen von Gewalt entwirft die Geschichte einen dumpf-düsteren Kosmos, in dem Extreme und Aggression die einzige Ausdrucksform menschlicher Regungen sind. Aufwendig und teilweise auch suggestiv, bleibt unter dem Strich nicht mehr als ein überwiegend demonstrativ inszenierter Kraftakt, der kaum in die Tiefe dringt.’

Kaum habe ich eine Etage (Aufgabe: abwärts klettern am blanken Rohr vom Baugerüst) hinter mir, flattert eine Blue- Jeans an mir vorbei. Unten dann liegt der Aktivist mit verdrehten Gliedmaßen in Blut und Hirn im Dreck der Straße -, in den Augen das Bild seines unfreiwilligen Sturzes; dazu Jesus.

Denn Jesus hält Aktivist für einen seiner Jünger.
Gott droht mir.
Der Teufel lacht.
Und Ich?
Ich bin satt, müde und will nach Hause. Einzig Teufel, aufgepuscht vom Crack, gibt 2 bis 11 am Straßenrand wartenden Karren auf dem Weg ins Obdach (en passant) Feuer.

Das war’s dann aber auch!
Und Gott?
Nach meiner letzten Info sitzt der immer noch in Ochsenzoll ein.
Sie wollen ihn entmündigen?
Glaube schon.
Und Jesus?
Was weiß ich.
Und was machst du jetzt?
Meine Großmutter besuchen, goldenes Haar und so.
Verstehe! – Ein Heuchler, der kleine Teufel in mir, der montags bei Pegida ein Pappschildchen trägt und denkt, er könne damit etwas bewirken. Nein, brennen muss das Palais- Berlin mit all seinen Hofschranzen. BRENNEN – wie jetzt Hamburgs Antifa- Schanze; wie durch Bomber- Harris Dresden einst!

Ich habe mich (noch auf dem Dach und wegen der Sonderegel hinsichtlich brauner Bauern) für interkulturell vermummtes schwarz- Schach eingetragen; oh du bunte Vielfalt, du blutiger Speichel in meinem Haar, ich grüße dich. Ja, es kann nur besser werden. Denn ’am Ende profitiert von Gewalt politische Rechte, deren Ziel es ist, das zu diskreditieren, wofür friedliche Globalisierungskritiker kämpfen!’ – R. Stegner, MdB –

Was ich weiß ist, dass Typen wie Stegner der Hirntod nicht nur droht, – der ist längst da; dessen Kompost ist Asche, die sich ihm immer wieder selber in den von Kacke verwesten Mund pinkelt. Egal: Hauptsache Selbstliebe + Lonely Bed.

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Mach 1
’Der weiße’ Hai ist Agent vom Verfassungsschutz und unterwandert im Auftrag der USA/BRD/EU die militante/n Rechte der Linken. Einfach alles. Als Pfund und Eintrittskarte in den erlauchten Kreis der linken Staatsmillionäre (im Kampf) gegen Rechts, wuchert er mit einem Cruise- Missile auf dem Rücken, einer ABC- Drohne im Maul, die er beide bei Bedarf über 1.500 Kilometer steuern kann. Überschreiten sie die 1.500 Kilometer, kehren sie selbstständig zum Ausgangspunkt zurück und zerstören den Ab- Sender.
Mista Hai ist möglich, weil Gott als GottII in Ochsenzoll aufs Bett gefesselt liegt und mit Drogen jeder Art voll gepumpt vom Teufel träumt.

Teufel, die AK47 im Anschlag, bewacht seine Daimler- Sonderausführung (630 PS aus 8 Litern Hubraum) mit Hirschleder- Überzug und schießt jeden nieder, der sich seinem Karren auf 2 Meter nähert. Ob links Link- oder Staats- Bulle ist ihm dabei egal. Er meint zudem, dass jeder Autobesitzer bei einem G20er- Gipfel oder ähnlich auf sein Auto selber aufzupassen hätte, und bezieht auch seine Familie darin ein.
Einzig schussfest und bereit sollte man sein. Punkt und Schuss!

Jesus opfert sich jeder scheiß- Idee, – wenn sie krude genug ist. Augenblicklich dient er zwei/er Herren. Einmal dem Bachmannpreis, wo er den Text ’Gewinnen muss grundsätzlich immer der Schwächere’ liest. Andererseits unterstützt er Molotow- Cocktails (beim fliegen) zum G20- Gipfel, weil er die russische Seele so gerne mag und, wenn ein Molli trifft und ein Polizist brennt, er ins Pathos ewiger Tränen und Leid versinken kann und will, – weil ihm dann die heiligen Marken an Händen + Füßen, Rippe/n jucken. Blut spritzt. Und genau das zeichnet ihn vor/von allem anderen aus.

Zwei Jahre wird es dauern bis am Landgericht der End- Prozess ’Jesus’ stattfindet. Bis dahin fehlt es an Gutachtern. Opfern. Zeugen. Am Willen. Vom Bundeskriminalamt. Den Parteien. Politikern. Vom offenen Feuer. Damit es sich ausweitet. Das Recht. Auch.

Jesus wird irgendwann aus der U-Haft freigelassen. Die Tage ’unschuldig’ im Knast hat er erstaunlich gut weggesteckt; hat dort für 0,90 Euro am Tag geputzt, gekocht und gebacken, – ist begeistert vom Knast- Kuchen. Ja, so fühlt sich das Leben innen an wenn man wieder draußen ist.

Doch bis zum zur nächsten Verhandlung vor dem Landgericht steht er noch unter Mordanklage. Immer noch wegen G20. Den Wurf von Molotowcocktails auf Polizisten. Da bringt es auch nichts, wenn es ihm JETZT Leid tut.

Egal. Augenblicklich wohnt er wieder in Berlin- Neukölln auf der Sofakante. Den Rest des Tages- Nacht in einer Kneipe. Der Schnaps kümmert sich. Das Bier. Ein Freund. Leute treffen. Als Justizopfer. Kamera. Bunte Lichter. Discokugel. Arbeitsamt. H4. Und eine Frau namens Monika. Mit Hund Zottel. Einer monatlichen Rente von 560 Euro. Zusätzlich Zeitung austragen. Werbezettel. Flaschen sammeln. Depressionen. Zigaretten drehen. Dreckige Wäsche waschen. – Fremdes Verschulden sei auszuschließen, – mehr kommt nicht.

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Blut- Design oder: Rechts ist in
GottII ist transportfähig. Seinem Wunsch folgend wird er first- class nach Berlin ausgeflogen. Einziges Hindernis für 5 Sekunden ist sein fehlender Pass. Deswegen gibt er sich in Sekunde 6 der Anhörung als Syrer aus. Und schon ist wieder alles klar auf der Andrea Doria: Herzensbrecher. Bärchenwerfer. Schwule Pflegeeltern, für den unbegleiteten Gender- Jugendlichen. Folgend Wohnung mit Aussicht. Sprachkurs nach Babbel- Wahl. Neue Zähne. Führerschein. Auto mit Automatic. Studienplatz. Und einige Deutsche Bio- Kanaken, die ihm stündlich den Dreck wegputzen. Schließlich herrscht an unterem Mittelmaß ’Denken/s’ kein Mangel.
Scheiß die Wand an, sagt Jesus, der Alte (er meint Gott) lässt es sich gut gehen.

Einzig Teufel bleibt noch, – beschießt Bürger mit Zwille und Leuchtspur, die die restlichen Brände löschen und den G20- Dreck weg putzen.
Leider kommt er an Scholz nicht ran, weil der nicht putzt sondern dämliche Sprüche absondert. Genau wie der Rest verantwortlicher Typen aus Arschloch- Politik und Fresse- Presse; Funke- Gruppe, heißt das Tot- Schlag- Wort. Bei denen man schon für kleines Geld Anzeigen jeder Art schalten kann. Beispiel: Volk sucht Politiker mit Sachverstand!
Meldet sich natürlich niemand. War ja auch klar. Dann lieber ungezwungen schwarzer Block ’Flora’ und vom und im Kampf gegen Rechts besoffen und Millionen- gut- bezahlt die voll geschissene Terror- Sau raus lassen wenn einem die eigene Pisse stinkt.

Bei Twittchen haut Teufel im Kurztext raus, dass die Polizei besser daran getan hätte einzig die G20- Politiker zu schützen und nicht die Menschen und Sachen und die Stadt Hamburg; lass doch die schwarze Brut den linken Scheiß- Krempel vernichten, die Merkel- Scholz- Wähler wollen es ja nicht anders (woraufhin er stante pede zum Bachmannpreis 2018 eingeladen wird).

Als Teufels Statement zudem als Beispiel für Volkes- Zorn bei Anne W. eingespielt wird, fällt der Strom aus, bleibt die Matt– Scheibe schwarz; herrscht in der BRD Sendepause. Und auch ’Die Moscheen in Deutschland platzen aus den Nähten’, sagt (dazu?) Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime.
Na bitte.

10. juli 2017 michaelkoehn

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