Alis Pferdedecke – Romanarbeit in Arbeit

Bild 62 Chill it

kommt (eigentlich) zu spät. Bild 1 hätte es sein sollen. Doch nun ist auch das egal, – denn er war schon weit weg, ehe sie das Licht ausgemacht hatten, – als er mich zirka eine Woche nach dem ich Hund Cora einschläfern musste anrief und fragte, ob ’herzliches Beileid’ es bei einem Tiertod treffen würde, – und er selber nur noch 4 Wochen hatte.

4 Wochen, in denen er sich den Arsch abquälte, um am Leben zu bleiben. Und das war wortwörtlich so.
2 Wochen, als ich ihn auf dem Krankenhausflur am Handy hatte und er noch nicht wusste, dass die Ärzte des kranken Hauses genau diese 2 Wochen um sein Leben spielten. – Ich nenne sie Zocker! – Er sagte, er käme gerade vom Röntgen und alles werde gut. Doch da staute sich die Scheiße in seinem Darm schon über Stunden zur Höhe des Himalajas. Und so fest wie der Berg war die auch schon. Und wohl deswegen hielten sich die Ärzte davon fern, ihn im Angesicht seiner Angst um sein Leben Auge um Auge von Hand zu untersuchen; doch eins ist sicher, meine Herren Doktoren: DARÜBER WIRD NOCH AUF MEINE ART ZU SPRECHEN SEIN!

Allerdings überraschte ihn hier eigentlich nichts (mehr), da er sich Krankenhäuser und Personal schon immer als ein Ort des Schreckens vorgestellt hatte, – als Häuser des Todes, seit sein Vater darin… Und so traf es ihn frontal in wache Augen. Scharf und klar. Und genau dafür war seine Patientenverfügung gedacht. Der Rest war Müll in der Frage: Wenn es jeden treffen kann – warum trifft es nicht ’die richtigen’, oder trifft es immer ’die richtigen’? – Jedenfalls herrscht über seinem Grab einiger Flugverkehr. Und sonntags schallt aus dem nahen Park allerlei Kinderlachen und es duftet nach süßem Kuchen. Doch all das vertreibt mir meine Wut über seinen Verlust nicht, noch die Leute aus dem Gedächtnis die wir beide kannten, über die wir reden konnten. So ist Licht und Schweigen, egal wie hoch die Sonne über der Knastmauer steht.

Leitsatz: Die Vollzugsbehörde ist verpflichtet, dem Antragsteller auf dessen Verlangen Unterwäschegarnituren und Socken in einem Maße bereitzustellen, welches einen täglichen Wechsel erlaubt.

Frage: Wie sieht’s denn eigentlich mal mit was Coolem aus? Ich denke da an ein paar Chucks, oder ein Shirt von Bench; muss ja nicht erst am Geburtstag sein.

Ab und an geht es mir wie Onkel Ossi, dann parodiere ich mich selbst, – gehe alleine rein, nehme einzig das Sterben mit. Weil am Eingang zur Halle ein Wachmann steht, wie ich weiß. Bewaffnet, wie ich sehe. So ist alles in Time. Der Blues. Und der Rock’n Roll. Das Unvermeidliche. Wie das Leben nun mal ist; alternativlos der Tod. Doch die Handlung gibt mir das Zeitgefühl zurück, als ich mein Wollen mit seinem verbinde, – ihm ohne Konsequenz die Waffe wegnehme.

„Auf den Bauch, Boy! – Hände hinter den Kopf!“

Und er auf dem Bauch liegt. Die Hände hinter dem Kopf. Wie auch die fünf anderen Piloten Sekunden später. Die somit mein Schwitzen unter dem Affenkostüm stoppen. Weil es so glatt geht. Zu glatt. Baby blue.

– ’Wichtig nehmen all das Sterben…’ frei nach Nietzsche –

Und ich nehme. Den Rucksack mit dem Geld aus der Hand des Bankdirektors. Und das ohne Geschrei, Weinen und Flehen. Ohne einen Schuss (erst); den obligatorischen Kracher in die Decke, dass der Putz rauscht, wie in Mimis Krimis. Die nachts ohne Mann nicht schlafen kann. Wie gut ich sie verstehen kann, als Frau. Ich hätte die Chance auch genutzt. Klar, alles wird gut! Der Kampf um Anerkennung und Glück. Es braucht nur Zeit, – wie man an mir sieht. Dabei lasse ich den Film nicht oft zurückspulen. Von wegen Vater, Mutter, Kinder, Geschwister. Das Haus, den Pool, das Auto, mein erstes Fahrrad. Alles versäumt. Anders gesagt: Das Sterben beginnt mit dem Anfang und dauert, sollte man es nicht selber in die Hand nehmen, – Organspender werden. Folge: Verschiebung der Deadline. Well done. Und genauso kommt man, also ich, zur fatalistischen Grundhaltung. Augen auf und weg- geschaut. Doch die Scheiße dabei, dass ich einen Querschlägerschnittgelähmten zurücklasse, wie ich nächsten Tag in der Presse lese. Weil der Typ ’ehrlicher Wachmann’ für seine paar Kröten dann doch unbedingt den Job machen will. Für dem ihn der Bankdirektor mit Dank Narzissen und eine Bonboniere ans Krankenbett schickt. Um anschließend im Hotel an der Ecke die Sekretärin zu vögeln. Ich dem Wachkomapatienten 50.000 Euro in einem Pizzakarton bringen lasse. Immerhin: Wir beide hätten für die magere Kohle den Rest des Lebens tot seine können! So blöd der Typ. Abgefuckt sein Chef. Doch auch das ist nur Hintergrundrauschen und verläuft sich mit den Tagen, weil man das Sterben so oder so nicht aufhalten kann. Das Glück schon. Sollte man ihm deswegen einen Vorwurf machen? Oder mir? Ich nicht! Und Mona auch nicht! Zumal der Tod am Ende kommt, wie Musil sagt. Doch da sind wir heute noch nicht.

„Mein- Million- Dollar- Baby- Boy“, trällert Mona. Und das ist schon was. Denn ich weiß wie es ist, alleine zu sein. Weit weg von Wärme und Hoffnung. Nur mit dem Krebs zu sprechen, der irgendwann kommt. Oder glaubst du nicht daran; glaubst alt werden zu können, ohne jemals dem Tod zu begegnen? Echt, Alter, dann bist du ein begnadeter Idiot. Und mit solchen Typen besohle ich mir die Schuhe. Yes, this is the real Blues. Have good day, everybody.

Bild 63

Der Tag ist (Scheiße) wie die Pferdedecke von Ali aus Zelle 434. Jedenfalls fühlt Eddy so, als er von Spotters Irrsinn mit der Tätowiererin hört.

„Tod, sagst du?“
„…“
„MANN! – Was für eine dumme Sau!“
„Und nun?“
„Schaffen Sie den Kretin her, Meyer. Oder was denken Sie, wofür ich ihnen die tausende Euros in den Arsch schiebe?!“

Nein, an ihm wird er nicht sparen, – er kommt und er nimmt. Er wird in ihn dringen und sich in ihm bewegen. In diesem kleinen, kärglichen Loch, dessen Geist Spotter war ist und bleibt. Der ihm nicht mehr als eine Schneise zur Flucht bedeutet. Eine Öffnung in der Wand. Eine lose Schindel im Dach. Ein Schwanz in der Hand des Bösen. Ein Arsch. – Oh, nenne mich Satan, wenn ich deine Mauern durchlöchere. Wenn ich dein Schicksal bin. Dein Augenblick, der dir immer dann geschieht, wenn ich es will. Auf dass du im Knast verreckst. Nun mach schon…

„Ja! – Give me 5!“ Brüllt Eddy Meyer an, „und schaff die Lusche SOFORT her!“

Spotter ist im Raum dazwischen und überlegt, ob es klug sei, für die paar Mäuse in den Knast zu gehen, – nachdem was geschehen ist. Vor dem was geschehen wird.

„Was soll denn geschehen?“
„Es müsste mehr Handlung sein!“
„Handlung?“
„Ja, – Action, weißt du?“
„Ne – weiß ich nicht.“
„So mit Gänsehaut – und so…“

Action dann, als Rechtsanwalt Meyer mit den Türstehern vom Paladin – Box und Bunny – auf Jagd geht und Spotter nach kaum 20 Minuten im finstersten Puff der Stadt auf der nachweisbar ältesten Hure des Universums abgreift.

„War mein Tipp!“ Johlt Box.
„Den Hunni versaufen wir!“ macht Bunny auf Kumpel.
„Nix da“, nörgelt Meyer, „erst bringt ihr die Sprechstunde hinter euch!“ Zudem Spotter aussieht, als müsse er gleich reihern und Box dabei zu scheint ihm auf die Fresse zu hauen. What ever.

„Lass das! – Und du halt dich gerade, Mann!“ Faucht Meyer Spotter an. „Schließlich bist du bald Eddy – und hast zu repräsentieren.“
„Schon gut…“ Atmet Spotter Angst mit Eiter in seine schrumpelnden Eier. Doch dann steht ihm die Rute – und er hat einen Erguss.

„Ey, hast du eingepisst?“ Da kippt Meyer gerade die Bagage ab und sie stehen schon vor der Knastpforte für Besucher.

„Der Typ hat durch die Tasche gewichst…“ Ist Box sauer. „Wie siehst du denn nun aus, du Sau…“
„Maul halten. – Du tauscht die Hose mit Spotter“, befiehlt Meyer Bunny, „sonst können wir die Sache gleich vergessen. Und was das heißt, könnt ihr euch denken!“
„So eine Scheiße aber auch!“ Flucht Bunny blutige Tränen, „ich mit dem Saft des Idioten in der Hose, da geh ich lieber nackt!“
„Du kannst meine haben“, sagt Meyer. „Ich bleibe eh im Auto sitzen.“
„Warum?“
„Weil nur 3 auf Einmal rein dürfen; hast du im Knast noch nie Besuch gehabt?“
„Doch, aber nur Huren – zum Poppen.“
„Blonde, oder dunkle“, will Box wissen.
„Blonde!“
„Luke 2, was?“
„Schnauze jetzt! – Und Abgang! – Und vergesst das Geld für den Wärter nicht.“
„Weiß der Bescheid?“
„Der weiß mehr als du…“

Bild 64
Was an einem guten Tag zwischen Mann und Frau wirklich passiert

Schon Doros Großvater war Jurist. Ihre Eltern ebenso. Vater Strafverteidiger, der sich auf Mord- und Totschlagdelikte stürzte, als wolle er die selber begehen, – richtiger: als hätte er die selber begangen. Mutter jobbte erfolgreich als Staatsanwältin in der Wirtschafstabteilung vom Kammergericht Berlin. Und als sie dann materiell gesichert, Doro war 6, aus der 8 Zimmer- Wohnung mit Dienstbotenaufgang in Berlin- Moabit in eine Art Schlösschen in den Villenpark Grunewald zogen, gaben sich die ’Erfolgreichen’ Nachbarn die Klinke in die Hand, badeten nackt und steuerbefreit im anliegenden Hubertussee…

Vater fuhr Mercedes Cabrio Jahreswagen. Mutter Alfa. Immer offen. Für alles. Beide.

Golf spielten sie im Golf- Landclub Berlin- Wannsee e.V. Den Tennisschläger hielten sie bei den Promis vom LTTC Rot- Wie Berlin fest.
Gespeist wurde nicht unter 2 Kochmützen, alternativ bei Heini Holl. Currywurst mit Champagner gab es (nach durchtanzter Nacht im Nobelclub Annabelle’s in der Fasanenstraße) im Bier’s am Kurfürstendamm 195.
„Und sag nicht immer Kudamm, Doro, das hört sich ordinär an!“
Das KaDeWe und die feinen, kleinen wie sündhaft teuren Boutiquen längs der Meile nahmen, neben unbegrenzt Bargeld, auch Plastik und die Gutscheine von Freunden.

Klar, Doro hatte alles, bis auf ihre Freiheit, – was immer sie darunter verstand. Denn die Eltern, vor allem Vater, erzog/en sie preußisch: Pünktlichkeit, Ordnung und Fleiß; ihr Zutexten lautete also gleich Friedrich dem Großen: ’Üb’ immer Treu und Redlichkeit, / Bis an dein kühles Grab; / Und weiche keinen Fingerbreit / Von Gottes Wegen ab. / Dann wirst du, wie auf grünen Aun, / Durchs Pilgerleben gehn; / Dann kannst du, sonder Furcht und Graun, / Dem Tod’ ins Auge sehn.’

Letztlich scheiterte Vater daran, dass er sich in eine üppige Volontärin der Kanzlei verguckte und auf dem Rücksitz des offenen Mercedes (ihr in die Titten vögelnd) nackt von der Polizei erwischt wurde. 2,8 Promille; etwas Gras an den Schuhen, in den Socken. Was (für) ein Skandal hoch 3 in Presse und Gesellschaft… Dementsprechend flippte Mutter aus und wurde 3 Tage später, voll mit teurem Whisky, 1.000 illegalen Barbituraten im Magen und einer Magnum- Schusswunde, aus dem versumpften See gezogen.

Doro ’übersiedelte’ 2 Tage später – zwecks erweiterter Ausbildung – in die Schweiz.
Vater verließ die Nobel- Kanzlei ehrwürdiger Rechtsanwälte am Kudamm, zog nach Berlin- Kreuzberg/Neukölln, trat in ’Die Linke’ ein und verteidigte Hausbesitzer, Brandstifter und Bullenschläger für den Gegenwert 2er Butterbrote.

Als Doro 3 Jahre später nach Berlin zurückkehrte sprach sie nicht nur französisch sondern besaß, aus Mutters Erbe, ein Vermögen an Immobilien, Aktien und Bargeld. Einzig die Ficker an ihrer Seite hatten kaum Qualität/en. Trotzdem hing sie an ihrem Schulfreund und ehemaligem Nachbarkid Hubert, der augenblicklich habilitierte um wenig später, in seines Vaters Fußstapfen, an irgendwelchen ausgeleierten Herzen der Charité Berlin zu reüssieren.
Zum Glück oder leider trieb sich Hubert vermehrt im Schwulenclub Kleist- Casino und in der Schatulle rum, was zu Gerüchten reichte und Doro ins Überlegen brachte, wie sie ihre Sexualität leben woll(t)e. Und wie das dann so ist … treibt sie ein Glücksfall (nämlich ihr Geld) in die Pleite- Kanzlei Ehrenbrecht und Co. Wo sie, Doro, zu Co wird. Und fast als ersten Fall Chess Verteidigung übernimmt, als der wegen der Anklage ’Vatermord’ vor Gericht steht und in U-Haft sitzt. Wo sie ihn gezwungenermaßen – doch freudig erregt – besucht, um nach 4 Besuchen (zwischen all den Akten und Schriftstücken) mit ihm zu kopulieren. Doch das war erst der Anfang, liebe(r) Kinder.

Bild 65 – Inside

Als sie vorauseilend an das Baby dachte, war das seltsam blass, mit roten Spinnenfäden aus Blut über Pappmache. Und vielleicht war das ihr Problem. Oder Chess. Den sie sich als Vater nicht vorstellen konnte. Dabei war ihre Fantasie gewaltig, – und von den Eltern ins unermessliche gesteigert.

Doch dann -, mit einem geflüsterten ’Wanna buy sumting?’ spitzte es sich zu. Ja. Sohn Abel war vor Sekunden mittels eines langen Schnitts quer über die Scham geboren – und sie dachte, es nicht zu schaffen. Zudem Chess nicht da war und sie sich noch Stunden später (wie) im Koma der Schmerzmittel befand. Trotzdem. Schleppte sie sich mit vorletzter Kraft vor die Tür des Krankenhauses um zu suchen, ob es etwas zu finden gab … und dann Klappe: ’Wanna buy sumting?’

Okay -, körperlich schwach und seelisch down wie sie war, gab sie dem Dealer 30 Öcken für 5 Psychopillen und fand damit Ruhe über Stunden. Bis Chess kam. Doch überpowert wie der war, merkte er nichts von ihrem Zustand. Erst Zucker mit Frau kam ihr drauf – und wurde/n ihre Dealer, – im Positivem; damit Chess nicht gleich ausflippte. Du weißt schon! – Übrigens: den (’richtigen’) echten Dealer übernimmt Chess Tage später…

“Eine Reduktion des Schallleistungspegels der Schallquelle um 6 dB führt zu einer Reduktion des Schalldruckpegels und des Schallintensitätspegels am Ort des Empfängers von ebenfalls 6 dB, auch wenn die Schallleistung selbst auf den Faktor 0,25 – der Schalldruck aber auf den Faktor 0,5 und die Schallintensität auf den Faktor 0,25 abgefallen ist. Der Referenzwert (Bezugswert) für den Schallpegel wurde so gewählt, dass sich bei einer Schallkennimpedanz von Z0 = ρ • c = 400 N•s/m3 für den Schallintensitätspegel der gleiche Wert ergibt wie für den Schalldruckpegel. Wir sprechen daher einfach vom „Schallpegel“ und lassen offen, ob Schalldruckpegel oder Schallintensitätspegel gemeint ist.“

I’ll see you in my dreams. Ja. Chess redet mit dem Dealer. Fragt ihn dies und das. Doch leider. Die ihn enttäuschenden Antworten fallen spuckefeucht und senkrecht auf ihn herab. Platschen auf den Boden, als würden faulige Kokosnüsse geerntet. Echt. Es tun einem allein schon vom Zuhören die Augen weh. Auch deshalb lässt Chess die Fragezeichen weg und behauptet nur noch. Befiehlt ihm, sich hinzuknien und hält ihm, als er kniet, die Pistole hinters linke Ohr. Als Rechtshänder, deswegen links. Dazu kein weiteres Wort mehr. Weil der Schuss hinters Ohr die beste Antwort ist. Und sein Wunsch. Sollte es soweit sein.
Eins noch: Mai oder Juni täte ihm am besten passen. Sagt er. After you’ve gone. Doch genau da hinein fällt der Schuss (es könnte auch das Geräusch von einem trockenen Ast sein, der bricht) – jetzt – kurz und trocken, wie man bei Nick Knatterton (erobert Paris?) nachlesen kann.

Es ist eben so: Dealer haben eben eine begrenzte Haltwertzeit = Halbwertszeit (bei radioaktiven Stoffen) Zeitspanne, innerhalb deren die Hälfte der Atome zerfällt): Ich schätze mal so acht Stunden, je nachdem ob es Tabletten oder Tropfen sind… Doch das war jetzt nicht die Frage: Medikament: Promethazin – Krankheit: Angst. Antwort: Hangover.

*Duden
Im Alphabet davor:
Halbweltdame
Halbweltergewicht
Halbweltergewichtler
Halbweltergewichtlerin
Halbwertszeit

Im Alphabet danach:
halbwild
Halbwissen
Halbwolle
halbwollen
halbwüchsig
vollscheiße

12. juni 2017 michaelkoehn

Die Story von Bild 1 bis Bild 57 mit dem Arbeitsdatum Mai 2017 ist in einem Rutsch und ohne Werbeunterbrechung auf meiner HP zu lesen:

http://www.literatalibre.de/

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