Unfreiwillig glücklich – Romanauszug

We still have tomorrow

Kalenderspruch aus der Blöd- Zeitung vom Ixten November 2016: ’Wenn du unglücklich bist binde dich Hals über Kopf an die Anhängerkupplung eines selbst fahrenden SUV und gib Gas. Nachtrag aus gegebenem Anlass: Achte unbedingt auf eine sichere Verknotung!’

Neu im Zirkus der Irren ist *daraus resultierend Cherry. Opfer eines alleinreisenden jugendlichen Gastes – mit einem Doppel- Doktor in Atomphysik – von der Frau Merkel.
Cherry, als eben frisch aus dem Koma- Krankenhaus entlassen (Blöd- Zeitung), kennt die Topographie der Hölle aufs Gramm, (weiß) was ich mache und möchte ihren Beitrag leisten. Wenn Sie mich fragen, Boss: Cherry ist eine ehrliche Haut, mit dem Hang zu den verkehrten Männern, wie man an mir sieht, die sie kurz über lang verzweifeln lassen…; warten wir es ab. Andererseits kann und sollte man sie nicht daran verorten aus einem sozial schwachen Umfeld abzustammen, sagt ihr Richter. Trotzdem bleibt sie in Haft, donnert er ihr seinen Hammer auf den Filz (Substantiv, maskulin). Weil Frauen Schuld sind. Immer. Eva- Prinzip. Widerspruch zwecklos. Sagt die Filzlaus/ Sackratte Richter. Tipp/s zum Erkennen und behandeln derselben auf Wikipedia. Denn Recht muss schließlich Recht bleiben, der Nabel der Welt. Jacke wie Hose, Mütze wie Schal, der große Wurf zum neuen Wintertrend, – dazu das Arschloch in braun. Kommentiert dazu ausgerechnet Bürgermeister Gutso, der vor meinem Theater den grünen Puder- Schnee von gestern fegt, statt aktuell im katalanischen Rosenholz (seiner Parteifreunde- Filz-) Läuse zu keulen, – der zudem mit Strick am Hals am SUV nix zu tun haben will. O-Ton: Sind das meine Gäste?
Nein, – meine aber auch nicht.
Dann rufen Sie gefälligst Merkel an!

Nun mal was Erfreuliches vom 24.11.16, denn nahe dem Nord- Tor, knapp unter den drei (durch die Fichten- Sitka- Laus) verhunzten Fichten am Ende der Walachei, bin ich bei einer Erkundung nach außerirdischem Leben (in der Anstalt) auf frei- lebendes Silber- Gold gestoßen. Es liegt dort sozusagen nackt wie bloß und kann per Hand abgeschöpft und eingebracht werden. Es sind an die hundert Tausend
Karat. Ka – rat, Substantiv [das]:
1. Einheit zur Gewichtsbestimmung von Edelsteinen.
2. Einheit zur Angabe des Goldgehaltes einer Legierung.
„Reines Gold hat 24 Karat“, meldet meine Expedia- App.

Nun, nicht dass ich mir gleich den Arsch meilenweit aufreißen würde, wie Sie eventuell denken, nein, nur eine kleine Freude in Form eines doppelten Jägermeisters on the Rock gönne ich mir. Und dann ist (auch schon wieder) Feierabend hinsichtlich Druck auf dem Feder- Halter wegen der zukünftigen 1 Euro- Jobber aus Afrika. Nichts mit Förderung von Bund oder Land. Nada mit Zuschuss der Gemeinde. Ausgeträumt, zukünftig Heiz- oder Stromkosten zu sparen, – denn das Gelände ist für fußläufige- hand angetriebene Windkrafträder nicht geeignet. Außerdem würden die ständigen Summ- Surr- Geräusche der Irren die Irren verrückt machen, antwortet man mir. Verstehen Sie das? Ich nicht. Ich erinnere mich an Meer- Kerls Aufschrei ’Wir schaffen das!’ Doch nichts davon ist geblieben; das Land geplündert, die Ideen nach Afrika verschifft. Einzig Plastik- Schrott und Gorleben- Castoren haben überlebt; Mann, mein Gorleben, – auch nur eine Art Gold- Anhäufung/en (im Salz). Man muss nur drauf kommen wie und ob der Mensch den zu salzenden Hering überhaupt überlebt?

demokratie ist
wenn die eliten von heute die abgehängten von morgen sind

Schall und Herz

Mit dem neuen Direktor gibt es gleich Knatsch. Denn auf meinen Vorschlag die 7 Herztransplantationen des Super- Kapitalisten Rockefeller in Serie zu zeigen, reagiert er nicht nur mit einem Verbot, sondern dem endgültigen Rauswurf von Houellebecqs Stück ’Die Unterwerfung’ – einzig, um mich zu demütigen. Doch ich halte Rockefeller für wichtig, hat er doch bei jeder Herztransplantation 122.000 Menschen überholt (7 Mal 122.000 = ööööhhhhh, jemand hier Abitur in Mathe?) die auf ein Spenderherz warten. Zudem er einiges über 70 alt ist und auch sonst nicht voll auf der Höhe. Wie auch Direktor X, der das Theater mit Asylanten voll stopft, die Houellebecq wegen seiner Ansicht über Musel töten wollen.

„Sturm im Wasserglas!“ Sagt er über Besucherzahlen, Auslastung und Abokündigungen. Doch auch drei bekannte Akteure zeigen ihm den Hintern: „Kunst kann nur in Freiheit gedeihen!“ Dazu den Kirschgarten im Winter. Danach dann Hamlet unter Tage. Tenor: ’Der Leiter der Abteilung für Geologie und Bergbau-Ressourcen im syrischen Öl-Ministerium hat kürzlich die „Öffnung der syrischen Bergbau Industrien für lokale und ausländische Investoren“ angekündigt.’ Also alles auf Anfang und Asylanten in die Minen. Ein System mit Zukunft, denn wer führt schon untertage Krieg? Houellebecq vielleicht, – der sich am NSU- Film ’Mitten in Deutschland’ hochzieht. „We value the narrative exercise, the innovative format and the courage of addressing a country’s complex social reality using a different approach that goes beyond the ‚what‘ to explore the ‚why'“, lobt die Jury des Premios Ondas. Dabei sind die einer dreiteiligen Lügen- Serie aufgesessen. Doch anders als die Presse darf Film so was. Lügen. Um der Lüge wegen. Zur Unterhaltung. Weil heute nicht alle Tage ist. Und Morgen erst. Kein ganzer Monat. Und denke bloß nicht übers Jahr. An die Täter. Die Sendung. Den Komplex. Call of Duty. Fakten und Fiktionen. Weil es den Teufel gibt, der die Welt zusammenhält. Auch wenn es nur 13 Jahre NSU waren. Für manche ist es als Making- of die Zeit für ein ganzes halbes Leben. Als Spielzeugmaus für den Dienstgebrauch an Black Friday, mit der eine fette Katze happy tollt.

Vor mir steht die Wand, mitten im Anstaltsgarten Ost. Zwillingstürme, wie ich durch den Novembernebel staunend sehe. Als ein Flugzeug heranrauscht. Eine 9/11. Die ihre Flügel spreizt und in den Nordturm fliegt, als würde dort ihr Futterplatz sein. Und ich einen Unfall vermute, als es dort heraus wenig später brennt. Um dann zu sehen, wie Menschen durch die Luft fliegen. Über die Anstaltsmauer hinweg verschwinden, als wäre schon wieder Black Friday.
Dann wird es 9:59 und der Südturm stürzt ein. Und somit Minuten vor dem Nordturm. In dem es doch eher gebrannt hat?! Das macht mich ganz irre. Vorher. Nachher. Bis die Nachricht von einem Terroranschlag publik wird. Und ich an die Musel in Haus 3 denke, die um die Zeit immer Tischtennis spielen. Und ich meine Gedanken mit einem ’ANGEBLICH’ schmücke; denn meiner Meinung nach können diese Menschen überhaupt nicht Tischtennis spielen. Nicht Radfahren. Nicht… Und einen Nobelpreis haben die auch noch nie erbeutet. Sollen aber ad hock Flugzeuge fliegen können? Als Waffe? Trennen. Zerstören, um neues zu schaffen. Die Religion des Friedens. Um Ungläubige zu töten.
Zum Glück ist bald wieder Sylvester und ich kann mich (als alleinreisender Jugendlicher unter 50) straflos zwecks sexueller Entspannung unter die am Hauptbahnhof fickenden Asylanten mischen. Mal sehen ob ich einen der dafür verantwortlichen Ärsche zu fassen bekomme; stehen tut er mir jedenfalls schon…
Demokratie macht Pack
wie in etwa Mista Gabriel sagt

U lose = I too

An wahren Tagträumen bin ich manches Mal fast krepiert. Dabei spielte lediglich meine Festplatte verrückt. Ab und an kickte ich ihr den Ball zurück. Zwanghaft. Die hier nennen es (auch) Kontrollverlust; wenn ich denn den mal hätte. Ob im Ganzen. Im Stück. Gebraten. Gesotten. Gedünstet. Roh. Oder gut durch. Ich wäre glücklich. Im Ganzen. Im Stück. Gebraten. Gesotten. Gedünstet. Roh. Oder gut durch. Versprochen.

Es ist auch wahr, dass knapp 6 Wochen nach der Wahl von Trump drei bis 1.000 Mal so viele Frauen sexuell bedrängt werden wie Sylvester 2015.
Mann, könnte ich doch die Zeit anhalten wo (die Wiedereinführung von) Kinderehen als abartig galt. Zudem gab es einst 55% Rabatt auf Adidasprodukte bei Aldi, bis auf Tiernahrung. Andere dagegen brauchten keine Angst zu haben eine Frau zu sein. Außer, ich stünde in deren Nähe…
Heutzutage tragen taffe Sponti- Girls den Namen ihres besten Feindes individuell anpassbar und lärmreduziert als Herz auf der Arschbacke tätowiert. – Meines jedoch nicht. Weil ich mich weigere, auf dem Hintern irgendeiner Person zu enden. Und die, die es trotz meiner Warnung versucht haben, stehen längst unter Gottes Gnade. Haben an Ansehen und Achtung verloren. An Glaubwürdigkeit. Haben ausgeraucht. Den Boden unter … verloren. An Einfluss. Zwischen den Beinen. Den Grip. Tickten aus. Flippten… Rasteten. Drehten durch. Be my heart. Flashten ihr face. Losing the ground (Idiom). Krise satt. Haben allen Schwung verloren. Wäre ich nicht. Der nie das Gesamtbild aus den Augen [currency]. Doch nun steht das Black Week Finale ins Haus und ich besitze noch einen Gutschein über 5Euro55, die es gilt geschickt einzusetzen um die nicht zu versieben, zu verschlampen, versaubeuteln [ugs], to lose consciousness, perspektive, oneself, mein Gesicht, to lose control of sth. Den Fuß- Boden. Wenn sie mich holen und vor die Tür setzen, damit ich meinen Unterhalt (endlich wieder) selber verdiene (sagen sie); den Hut vor mir, in den ich die tägliche Zusammenfassung meiner Leiden her/bete. Sie wissen schon: handsigniert mit Zertifikat. Ein echter Loser. Also starte ich den Wahnsinn mit einem 100% Bonus für Sie. Hinweis: After the download the program is flasht = I too!

15 war ich, als mich Satan mit der Ansage besuchte ich solle Marias unbefleckte Empfängnis nachspielen, – ich war zu der Zeit mit Mary liiert, die gerne mitmachte; was ich auch tat… sie lieh mir ihr Ohr. Als Zeuge der Wahrheit legte ich mich danach in der Schule (vor versammelter Klasse) mit der Religionslehrerin an. Am nächsten Tag wurde ich von der Schulleitung beurlaubt. Drei Tage später auf immer vom Unterricht ausgeschlossen. „Erbsünde wird als ein Schuldzusammenhang verstanden, in den alle Menschen hineingeboren werden. Heute wird diese gesellschaftlich interpretiert: Dem Hass, der Lüge und dem Egoismus dieser Welt kann sich niemand entziehen“, sagt der Theologe Becker-Huberti. Meine Mutter erwog mich (deswegen) ins ’Graue Haus’ zu geben. Ich dachte mir dabei nichts weiter, wusste ich (doch) wo ihr Autoschlüssel hing. Den Tipp ’Legion’ im Hinterkopf. Die Schlange im Blick. Flöte in der Hose. Ein Alpaka- Plaid im Wäsche- Schrank. Mit den Gedanken an Mary, deren versifftes Ohr.

Totensonntag in der Notaufnahme

Wenn ich schlafe ich träume
Träume ich
Ich schlafe
Bin tot in trauer
In einem wachen moment
Bis der arzt kommt
Mich mit dem fuß anstubst
Und wegen dem bisschen kotze im haar
Bäh sagt
Als wäre ich abfall
Dabei schlafe ich träume

Ich muss mich (selber) lieben

„Auch für diejenigen, die hier schon länger leben“, sagt Merkel. Andere sterben am türkischen Ruf „das ist meine Straße!“ Worauf es 2 Mal knallt. Dann Stille ist und Musel- Deutschland an der Maas erwacht. Wahrhaftig. Es ist kein Aufriss einen bewaffneten Mann mit Migrationshintergrund zu erschießen, unbewaffnet wäre es eine Super- Schlagzeile, ihr Presse- Nazis.

Zum Erinnern an bessere Zeiten werden Masken verteilt. Politiker- Fressen in Latex. Die oberen 20. Mit Europa/s- Schulle vorweg: rote Nase, wässerige Augen, Adlerbrille. Einem rautigen Ferkel in Affenjacke mit negroidem Asylanten auf der Schulter. Fettie in Buddha- Pose und sonst nichts außer Kinderwunsch in den Augen. Mars auf über/hohen Hacken an krummen Paragraphen- Beinen zum in die Tasche wichsen aufgelegt. Steingeier als Nieren- Freak ohne Ausdruck und Ambition. Des Weiteren ein leerer Rollstuhl. Eine aufgeblasene Renten- Tussi. Die Super- dürre Verteidigung. Ein blondes Nichts aus. Und diverse Hohlköpfe mit Stock- Laternen. Warzen in Reihe, wohin man schaut. Doch dann Bürgermeister Gutso! Ausgerechnet der kritisiert mein Bühnenbild als nicht ’zeitgemäß!’ Streicht durch, vernichtet was er nicht versteht, was ihm nicht gefällt. Und ich möchte nicht er sein. Wie er da sitzt, thront, als wäre … seinen Mantel auf den Knien als wäre im kalt, wolle er gleich wieder gehen. Das rechte Bein über das linke geschlagen, den Blick gesenkt tut er (so) als würde er die Getränke auf dem Tisch nicht sehen, keine Beachtung für niemand, dabei hüpft sein Knorpel auf und nieder, face to face zu mir, der ich als Alarich verkleidet, einen Hocker unter den zu kurzen Beinen in Maske auf dem Thron sitze. Warte. Warte… Mit Blick zum Busento auch Gutso, der zudem im Gegenüber einen Transvestiten in brauner Farbe einen lieblichen Knaben mit Brustansatz und Arsch enger Pluderhose mit Schmollmund und schmalem Becken avisiert. Dessen Aussehen ihm das Herz zum Rasen bringt, – die längst verhärtete Ader am Penis (’und wälzte sie von Meer zu Meer’) in Staatsfeindschaft und geiler Lust tangiert, bis er die Herrschaft über seine Wahrnehmung verlor. Und genauso wird das Spiel gespielt und nicht anders. Ob hier oder da, – ein System von Macht und Gier. Mit einer Hand in der Tasche, als wäre eine Pistole des Protagonisten bester Freund der bereit ist zu schießen, – ein (’Ich schwöre bei Gott in den Augen’) nun mach schon! Und ja, ich mag Trottel als Selbstmörder, die geben mir den Glauben an das Leben zurück. An einen doppelt gefrorenen See, wo wir vor einer weißen Wand aus Schnee sitzen, – eine Szene für ’Game of Thrones’ einstudieren, in dem die Attentäter im Auto vorfahren und sich dann doch nicht trauen… Du erinnerst dich, dass du mich anlässlich dessen fragest was straffreies Morden zu bedeuten habe und ich mit einem Witz über Abtreibung, Fruchtbarkeit und Sexualität antwortete. Heute kann ich es dir ja sagen, dass ich den Jux von Joyce abkupferte; Ulysses -, aus Gesängen der Odyssee. Okay, ich nehme deswegen auch alles zurück und behaupte ’Sorry’; auch weil ich mir mehrmals am Tag auf verschieden Art und Weisen begegne und (unentwegt) Bezug darauf nehme – so ist nun mal Theater. Weinen und Lachen. Lebenslang irre sein bis zum Erbrechen.

Gestern, übrigens, hatte mein treuer Hund Geburtstag. Er wäre 10 geworden (11 oder 12), hätte der Züchter die Papiere nicht gefälscht.

und nässte sie mit meinen Tränen…

Als ich sie das letzte Mal sah lag sie im Bett + atmete flach über rissige Lippen und folgte einer unwirkliche Stille.

Als ich sie das letzte Mal sah war es ein Foto im Traum dass mir ihre Zukunft zeigte + ihr skeptisches Lächeln nach der Diagnose.

Als ich sie das letzte Mal sah beugte sich der Arzt über sie um ihr eine Spritze direkt ins Herz zu stechen.

Als ich mich das letzte Mal sah stand ich mit einer Pistole vor dem Spiegel und überlegte ob ich den Schuss hören würde.

Welt, die: „Ihr habt mich, aber der Plan geht weiter“

Wie sich herausstellt hat mich der eben enttarnte Musel vom Verfassungsschutz gebloggt. Doch nun geht’s zurück zur Natur der Sache. Denn ich, der Schläfer, bin nun mitten im Meer des Geschehens, – soll sie endgültig ausknipsen, um den Staat vor Schaden zu bewahren. Welche Ehre, – aus der Anstalt direkt aufs Dach gegenüber der BRD- K.- Hütte am Brandenburger Tor: “Für diejenigen, die hier schon länger leben!“ Mann. Das muss man sich schon mal reinziehen … grinse ich. Und mache mir Sorgen, ob meine Finger noch geschmeidig genug sind, meine Augen fit. Ob die Drogen massiv Schäden angerichtet haben, oder nicht? Lass mich mal fühlen, sehen; lasst mich mal machen.

Traurig zu sein gestatte ich mir selten (zu zeigen), weil traurig- sein angreifbar macht, wie ich feststellen musste. Allerdings geht es nicht immer nach eigenem Willen, sagt die Krähe. Deren Sippe meine kopflose Leiche hinter dem Rücken beobachtet. Meine trüben Augen. Die hängenden Schultern, den schlurfenden Gang, die selbstmörderischen Gedanken im ansonst leeren Hirn -, ihr rabenartiges Gegaffe und Gekreische über jeden Schritt, den ich tu. Bis in die Beine hinein meine Hilflosigkeit gegen diese Brut. Keine Entscheidung möglich. Keine Handbewegung. Kein Ton dringt aus meinem Mund. Ekel ist. Und Wahn. Missempfinden, könnte ich es (irgendwie verständlich) sagen. Irgendjemand erklären, Herr/Gott. Durch Krähenkrächzen. Dazu der Himmel grau und unbewegt. Wartend, dass sich die Welt zu einem einzigen winzigen Punkt zusammenzieht. Das wär’s dann.

Ich habe sie im Visier (und müsste abdrücken). Doch was dann? – Mach einfach, Mann, denn sollte diese Frau in echt als Maßstab für Demokratie, moderne Zugänglichkeit, Eindeutigkeit und Volkes Wille stehen, können wir einpacken. Also SCHUSS! Und alles richtig gemacht. Also sprich mir nach: ’Die Rache ist mein, spricht der Herr, denn dich gibt es nicht, also lasse mich vergelten.’ Im Übrigen hast du mit deinem Super- Schuss einen Power- Point Adventskalender gewonnen.

Manchmal sagen Leute: Ey, du siehst überhaupt nicht aus wie ein … und ich antworte: Doch! Man kann an mir die Erde schmecken, aus der ich erwachsen bin. Das Wasser und die Luft, und gebe ihnen zur Erinnerung ein Foto von mir auf den Weg. Vom Jetzt. Mit der Anstalt BRD im Rücken. Mit all den goldenen Dächern, Fenstern und Mauern. Von meinem goldenen Herzen im Sonnenlicht. Ja, ich mag die Menschen hier, dieses Stück Land, – ich kann nicht anders.

Unfreiwillig glücklich

Ich liege auf einer nach Schweiß, Blut und Ehre stinkenden Trage, – ein überdimensionaler Leuchter, 12 glubschende Scheinwerfer – zähle ich – hängen über mir. Und genau die leuchten gleich meine freiwillige, integrationsbedingte Eigentumsübertragung aus.

„Nur keine Angst“, erklärt Gutso, „das geschieht völlig blutleer.“ Während im Hintergrund Kunzes ’Willkommen liebe Mörder’ in Endlosschleife dudelt.
Unerwähnt lässt der Song die „integrationsbedingte Samenübertragung“ anal (du wirst gegen deinen Willen gefickt, er wird…, sie wird gegen ihren Willen gefickt, ihr werdet…). Gutso Kommentar dazu ist die kreative Auslegung von „wir bekommen Menschen geschenkt“, – niemandem wird etwas weggenommen!

Ja, freuet euch, denn nach „Sonne- Mond- und- Sterne- Fest“, stramm hinter dem „Julfest“ (Adolf Hitler), erscheint Weihnachten mit Jahresendflügelfiguren“(DDR), lässt der Herr an Silvester in Köln Hirn regnen. Und das ist dann der absolute Brüller des Jahres. Fast so geil, wie die unterschiedlichen Maßstäbe bei der anschließende Rechtsverfolgung. Tenor: Wer mit Gewalt gefickt wird, kommt in den Knast! Fortsetzung eines alten Übel mit (den immer) gleichen Mitteln. Im Prinzip werden nur die Akteure immer dümmer… Zum Beispiel sagt man jetzt dekorierte Tannennadel- Pyramide statt Weihnachtsbaum. Nachhaltige Existenz- Transformation statt Tötung. Perforativ- Akt statt Messerattacke. Terrestrisches Stoß- Wellen- Ereignis statt Bombenexplosion. Korporal desintegrierte Person für einen von einer Bombe Zerrissenen. Frauenhüteanzug für Burka. Akustische Spiritualitätsspende für den Muezzinruf. Physische Maßnahme fürs Verprügeln. Korporale Umbildung für Verletze. Mobiler Bodenkontakt = hinter dem Auto hergeschleppt zu werden. Mädchenschutzprogramm für Kinderehen. Mutig und selbstbewusste Erneuerer für kriminell auftretende Migranten. Eigentumsausgleicher statt Dieb. Robuste Besitzwechseltransformatoren = Räuber. Innovative Sprach- Verschlanker statt Kanaksprach- Sprechende. Multivalente Naturen = Lügner. Erlebnisoffene Menschlichkeit statt krimineller Umgebung. Multikultur = Unkultur.

Ey, was hier noch nach Satire schmeckt wird mit absoluter Sicherheit das Wörterbuch des künftig national- befreiten Europas sein. Heute kommt zum Beispiel in der Hauspostille der evangelischen Islamfreunde das Erlebnis einer Vikarin, die einen „heiligen Moment“ in einer orientalischen Fladenbäckerei erlebte. Wie heilig werden diese Momente erst sein, wenn sie oder ihre Töchter eine „koporale Modifikation“ a la Köln erleben?!
Und wenn es nicht so traurig wäre, könnte man herzhaft darüber lachen. Wenn man aber bedenkt, das die Bundesregierung samt Parlament vor nicht allzu langer Zeit mindestens noch zwei bis drei Monate gebraucht hätte, um so viel Schwachsinn auf einmal an den Tag zu legen, den sie derzeit innerhalb einer Woche verzapft, und wenn man weiß, dass Material reicht locker für weiteres, dann kann einem das Lachen im Halse stecken bleiben. Doch der absolute Höhepunkt sind die, die noch gar nicht da sind! Klar, das wird dann großes Satire- Tennis und kommt zur Vierlichter- Kranzzeit in mein Bühnenprogramm, – denn ich stehe auf alte, weiße Männer, wäre da nicht die Zuzugsermächtigungshürde, die seit längerem bei meinem zu starken Leidmedienkonsum auftritt. Dabei ist mein Blutdruck ansonst stabil, weil ich mir alle Mühe gebe politisch korrekt und gendergerecht Weihnachtsmänner als Geschenke- SackträgerIn zu formulieren. Oder sollte es in Gutmeiner- Sprech im Sinn der ’warmen Mutter’ Eiertanz mit Sackhüpferin heißen? Sicherlich, denn auch das wusste der Herr Goethe schon: Wenn die Worte nicht richtig sind, können es die Taten auch nicht sein! Also keine Kritik mehr, keine Diskussionen, kein Hate- Speach, nichts Postfaktisches mehr, keine Lügenpresse, kein pöbelnder Mob, „Allah hopp“ und Ruhe ist.

*Hinweis:
Teile des Textes sind geklaut -, ich weiß aber nicht mehr wo. Vermute bei der Antifa- Hamburg; Slogan: Denn wenn etwas zu Ende geht, beginnt auch immer etwas Neues!

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