ICH – Rassist – Roman

# ich bin rassist III – oder, es ist alles so schnell gegangen mit dem leben

Satire zum Thema Alles und Nichts…
von  michaelkoehn.

was alles gegen den islam spricht ist längst gesagt
was für den islam spricht nicht
weil nämlich islam- barbaren nicht einen einzigen pluspunkt verzeichnen können
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ICH – Rassist – das Buch zum Film —>

https://www.amazon.de/ICH-Rassist-ende-fahnenstange-Reloaded-ebook/dp/B01H1P56AU?ie=UTF8&qid=1465965804&ref_=la_B001K1G82W_1_16&s=books&sr=1-16

Kurzbeschreibung

Einige sagen ich sei Attentäter, Bombenleger; die Zeitungen waren voll davon: Mörder, Autist, krank, komplett irre! Doch was weiß ich, warum die Schule in die Luft flog. – Okay, wie du das siehst ist deins, Herr Richter. Ich sehe das anders, – denn meine Eltern haben keine Schuld! Und wenn, hinterher weiß man immer alles besser. Nur Großvater wusste es vorher. „Nehmt den Jungen aus der Schule, das wird da nichts!“ Doch es war nicht nur die verkehrte Schule. Es lag am Bezirk. An Berlin- Neukölln. An der schlechten Luft dort. Und an Dingsda. Dessen Vater der Boss im Kiez war. Und wehe, ich hielt meinen Hintern nicht in die Luft, wenn Dingsda wollte. Und der wollte oft. Das ging so lange schlecht, bis der Laden explodierte und ich deswegen in der Klapse landete. Die bis heute Bonnies Ranch heißt. Aber keine Ranch ist. Ich weiß es, denn 9 Jahre wurde ich dort am Stück therapiert. Dann durfte ich raus. Lernte Munk kennen. Und war für weitere 8 gleich wieder drin. Schade eigentlich und leicht zu ändern, wenn man es vorher wüsste. Doch auch von Munk habe ich mehr erwartet. – Munk, der sich in meinen Kopf geschlichen hat und mein Handel beeinflusst. Munk, der mein Ich geworden ist. Oder Ich er. Der mich Jimmi nennt, obwohl ich Zappa bin. Der das Schlechte will und mein Gutes deswegen ausgelöscht hat. Der mich nach ’draußen’ schickt, hinter die Mauern, um seine ’Geschäfte’ abzuwickeln. Für ihn kriminell zu sein. Sein zu müssen. Als Rächer. Vergewaltiger. Totschläger. Mörder. Seine Fantasien auszuleben. Seinen Hass auf alles, was anders ist. Dabei ist er der Autist. Und ich nur sein Asperger. Doch das kümmert ihn nicht. Und so muss ich ihm gehorchen, denn eine andere Chance irgendwann einmal in die Freiheit entlassen zu werden, habe ich nicht. Es sei, Sie schreiben ein Gnadengesuch für mich – liebe Leser: Ich bitte Sie herzlich!

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