An klaren Tagen kann ich über den See bis zum Horizont und zurück, wäre die Mauer nicht – – Roman- Auszug: – !- Ich – Autist -!

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Ich habe Fortschritte in der Kampfführung gemacht, seit du tot ist. Im Morgengrauen, – weißt noch. Ja? Die Schießerei. Es ging um die gefälschten Papiere. Der hatte. Ich brauchte. Ich wollte. Der nicht. Und wie ich schon mal sagte: Der Tod löscht das Trennende nicht. Aus! Vertieft es sogar. Ja! Denn der ist nicht … ich lebe. Gehöre weiter zur Familie. Nicht der. Mehr. Alles geheim, versteht sich; denn ich muss weg. Aus der Verstörung. Raus. Aus den Gürteln und Stricken. Meinen Ketten. Fesseln. Aus den Fragen. Über die Dinge. Die sich alle fragen. Weißt schon… Und wenn. Es gibt kein Wegsehen. Wie die Jahre zuvor. Von wegen Freunde. Scheiß drauf: Da scheißt Ich Jimmi drauf! Trotzdem. Vielleicht habe ich den falschen erschossen. Gehörte (der eventuell) nur zum Geleit. Und der richtige freut sich den Arsch ab. Wegen der acht Jahre Leben. Geschenkt. Doch zu spät. Um danach zu fragen. Würde ich auch nicht tun. Fragen. Lieber nicht. Steht schon genug in der Zeitung. Weißt du… Ja du. Doch wer noch? This is where I came in … Bee Gees 2001, Manhattan Center. Da ging es mir noch gut. Bestens sogar. Mit den Eltern und so. Von wegen Rennfahrer: Ich! Ach was. War ein ganz normaler Unfall. Von wegen Hochgeschwindigkeit. Ich sage nur Matchbox! Jahrelanges Training. Erst Berlinetta. Weil ich da wohnte. In der scheiß Stadt. Dann Kipplaster. Dann 308 GTB. Ich hatte sie alle. Alle! Weiß ich mit Sicherheit. Und du? Warst doch dabei! Von wegen Öffentlichkeit. Weggefährte. Alles hast du ausposaunt. Meine Briefe. Fotos. Du und ich. Nackt. Meinen Schwanz. Ins Netz gestellt. Du Schwein. Geschieht dir recht. Klar doch. Wegen deiner Kälte. Ist wie erfrieren im Sommer. Was heißt schon Affären – mit Frauen. Und wenn. Sind die anders? Nein. Nicht anders als Züge im Bahnhof. Man geht hin. Kauft ein Ticket. Und los. Ab. Rein. Hin und her. Und danach gibt es kalte Nudeln und warmes Bier. Was? – Dir war es der kleine Tod? Na wenn schon. Mit Dings – achtundzwanzig – ist man kein Kind mehr. Eher ein einsamer Wanderer. Da war man schon hier und da. Lag in Pfützen. Steckte im Dreck fest. War spurlos verschwunden. Hinter Gittern. Mit Tür ohne Klinke. Isozelle. Auch. In Kälte. Wasserbad. Elektroschocks. Medis satt. Und so. Hörte keine Schritte mehr. Nicht mal Richtung Osten. Wenn da die Sonne aufgeht. Es bewegte sich nichts. Atmete. Keine Natur. Ast im Wind. Blätter rauschen. Kein Vogel. Singt. Kein Tier schreit schlimmer. Nur die Seele vom Teufel. Wenn der eine hat. Die auffliegt; eine dunkle Gestalt die sich dein Ich auf den Rücken legt. Du. Als ein Bündel. Wie jetzt. Das über dessen Knochenschulter liegt und hin- und herschwankt. Weißt ja … Gute Reise also. Ich bete. Irgendwann mal. Für dich. Wenn ich wieder draussen bin. Schreib mir – wo du liegst. Kirchhof und. Grabreihe. Und so…

17. aug 13 michael koehn

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