Fressen Freiheit

RotteR hat Null Probleme!: Guantanamo – Berlin = 8.153 Kilometer
– ‘Surrealistischer- Episoden- #Roman- Auszug‘ –

Nachtrag 33
Rotter
rappt:
‘Mit der Zeit bereut man alle Sünden, die man begangen hat, und dazu einige, die man nicht begangen hat‘.
#Elizabeth Taylor
Doch auf der Insel
Laufen die Uhren entgegen dem Leben
Den Schattendaten
Unter dem Feigenbaum
Auf Unsicherheit gebaut sind
Die Dichter, die Knechte des Satans
Im Zimmer mit Aussicht auf einen Umsturz wartend
Ja
Wenn jeder eine Insel wäre
Löcher
In seiner Struktur hätte, in seinen Bildern
In seinen Figuren
die Wellen machen
unter dem Einsatz von Scheren,
Stöcken, scharfen Gegenständen, von Branntkalk, Batteriesäure und Exkrementen… wäre es
als würde sich ein Flugzeug im Tiefflug nähern. Eine Atombombe vom Meer her die Küstenlinie der Insel Europa ansteuern, – die in weiten Spiralen immer tiefer sinkt – im Blick den Sandstrand der großen Städte, die schroff-dunklen Häuser, die Himmel-Hohen-Moscheen und mickrigen Palmen, die Wüste und mittendrin das große Mutterloch: ‘Merkel muss weg‘! Bis irgendwann nur noch der bloße Knochen zu sehen wäre. Dazu die Anzeige: Arsch sucht Loch, benannt nach dem Schutzpatron Kot kann & Kot muss. Um das Überleben zu sichern, zu lernen. Während Eva (sich) fragt ob man heute Zeit habe? Die ist von fern an ihren Umrissen zu erkennen. Je tiefer man vordringt. Um das Überleben zu sichern, je weiter. Die wunderbare Zone zoomt. Die rückwärtige Geschichte. Kapitel für Kapitel. Stoß um Stoß. In den Archipel eingeflogen Von 1936 bis zur Grippeepidemie 2019. Aids. TBC. Siff. Tripper. Schanker. Hart/er und weich/er. Wenn man fährt und fährt. Fährt, um ans Ziel zu kommen. Endlos. Bis der alten Batterie der verbrauchte Saft ausgeht. Brexit. Wenn sich Konservative, Reiche, Arbeiter und Kommunisten verflechten, einzig die Bomben- Träger der Muslime zuschauen, verblassen. Doch das ist einzig ihr Dilemma. Ihre Zwischen- Station. Meine nicht.
!Mann: so schwer kann das doch nicht sein!?
Genau dazu verbreiten die Mainstream-Medien die tolle Nachrichten: DEUTSCHLAND GEHT ES GUT! Eine geniale Zeit- Struktur um vor der Küste Rund um Afrikas Mitte Millionen nach Europa/Deutschland auf die Beine zu bringen.
‘Wir hatten zunächst gedacht, Rechtspopulisten, aber sind dann eher der Vermutung nachgegangen, ob es nicht auch im katholischen oder christlichen Bereich insgesamt Kräfte gibt, die sich vehement gegen den Islam als Religion unserer Gesellschaft, die dazu gehört, wehren und könnte mir vorstellen, dass das eher aus diesen Bereichen kommt‘.
#Martin Wrasmann
Schwimmend gelangt man von Figur zu Figur. Ob schnell, oder aller- Letzt. Es bleiben die dürren Zeilen. Hängen wie (Kuh-) Scheiße an Heu aus dem Anus vom Tier. Nachgeburt. Kotz-Krätze. Nennt einer die Silberfischchen unter den Windkraft- Rädern. Handlufttrockner an Feuchtigkeit. Grüne Knete. Samen der Onanisten, der zwischen den Fingern nur langsam gerinnt. Auch Tierschutz gilt(in Deutschland) lediglich für Christen. Was aber macht Europa mit Kondensmilch- Tropfen aus dem Regen- Wald?; – von denen ‘Da- Drüben‘.
Mann, geh doch einfach dahin, wo du hergekommen bist. Und bau endlich die Mauer wieder auf!
Habe ich längst.
Dann lass den Elektriker kommen.
Den Dachdecker.
Macht und Ohnmacht.
Psychiatrie.
Hat sein Zuhause vermietet.
Die Heidsieck- Pommery- Chadon- Brut- Blue- Schampus- Bar im Hauskeller.
Immer gut gelebt, der Mann, glaubt man.
Ey, Prada- Rollkoffer haben bei der Flucht nichts verloren. Die sind im Lacoste- Gummiboot äußerst hinderlich.
Stell dir mal vor, wenn bei einer Not-Evakuierung alle nach den teuren Koffern greifen, anstatt ihr beschissenes Leben zu retten.
Eine anonyme Handtasche – ja, aber mehr nicht.
Unfassbar.
Mach mich nicht an, ey!
Der hässliche Deutsche – by the Way – läuft nicht mit Anglerweste und Pepita- Hut bei Pegida mit und will dabei nicht vom Staats-TV gefilmt werden weil er seine Brötchen beim Landesamt für Verfassungsschutz oder ähnlich verdient. Nein. Der hässliche Deutsche hockt in nach Motten- Kugeln stinkendem 1989er DDR- Anzug im Bundestag, – in Ausschüssen, im Landtag, im Kreistag und wird von Lobbyisten gefüttert bis ihm ‘gut- besoffen‘ satt schlecht wird beim Volks- Sport Kohle- Ohne- Ende einzustreichen und die Gesinnung an der Garderobe abzugeben.
Scheiß die Wand an, meint Essig. Und wundert sich über die Ratten in bestimmten Bezirken der großen- bunten Sozial- Stadt #Berlin mit einem Mann an der Spitze, der den Ur-Deutschen Namen Müller trägt.
Ein Antifa- Avatar, mutmaßt Zeitz, kein öffentlicher Mensch heißt so. Öffentliche Menschen heißen Ali- Baba Güle- Gülle … und nicht Müller.
Übrigens #Scholz:
‘Wenn jemand schon beim Umbau der Busspuren in Hamburg völlig versagt, sollte man ihn nicht zum Finanzminister machen. Beratungsresistent, selbstherrlich, inkompetent‘.
#Joachim Steinhöfel
Fress/e Freiheit!

Nachtrag 34
Rotter
freut sich immer aufs Neue über radikale Antirassisten. Eine Konzentrations- Frage, mehr nicht. Denn auch die Skandalisierung eines Pegida-Demonstranten in Dresden verfolgt vor allem eins, Menschen einzuschüchtern und ggf. ihre berufliche und gesellschaftliche Existenz zu zerstören, wenn sie es wagen, gegen politischen Irrsinn in Deutschland und deren Verwalter auf der Musikalischen Grundlage des arabische „Revolutions“-Lied „Sawfa Nabqa Huna“, zu Deutsch „Wir werden hier bleiben“, das zur Hymne des radikal-islamischen Aufstandes gegen Gaddhafi wurde zu haben.
ManN
kann auch wissen dass, wenn ein Arzt in Offenburg in seiner Praxis von einem illegalen Migranten abgeschlachtet wird, der Bürger nichts davon erfährt. Wenn aber der Staatsfunk 45 Minuten nicht filmen kann, weil die Überprüfung der Ausweise länger dauert, ist das tagelang die Hauptmeldung in der durch Zwangsabgaben bezahlten Tagesschau. Ja. Auch Notärzte werden häufig an der muslimischen Wohnungstür dazu gezwungen, ihre Schuhe auszuziehen. Bei Rettungseinsätzen in der Öffentlichkeit kommt es im Ankara- Berlin-Neukölln im Vergleich zu anderen Bezirken verhältnismäßig oft vor, dass Schaulustige aufgrund von Sensationslust alles filmen wollen. Dafür werden sogar die Absperrungen durchbrochen und Retter von der Arbeit gehalten, beleidigt und geschlagen.
Er
erinnert sich an die Möglichkeiten, die sie einst hatten. Und daran, wie es 100%ig vorbei war, – als sie ihn zu ihrer neuen Wohnung lotste, – ihre Klamotten in seinem Auto, – sie behielt den Hund.
Rotters
alter Ego erinnert sich … wie sie ausstieg, er ihr/e Koffer und Taschen aus dem Auto lud und auf den Gehsteig stellte – wie ein Mann aus dem Haus trat, der sie beobachtete.
Erinnert/e, wie er die Pistole (eine Glock) auf das Dach des Autos legte, – sie sollte die zu ihrem Schutz mitnehmen (was für ein Blödsinn – er dachte – meine Güte), – immerhin war die Waffe einst ein Geschenk vom ihm an sie, als die Zeiten in der Stadt sich änderten und Überfälle und Vergewaltigungen tägliches Einerlei wurden.
Er erinnert/e (auch DAS noch!) wie der Typ ohne einen Blick auf ihn und wortlos die Klamotten seiner (nun Ex) nahm, – wie sie ihm ohne Dank und Kuss und kalt wie ein Fisch Adieu sagte und mit dem Typen im Hauseingang verschwand, – wie er den SUV startete und losfuhr um an das andere Ende der Stadt zu gelangen; ihre ehemals gemeinsame Wohnung, jetzt (ohne sie) ein großes dunkles Loch. Er wusste es!
Er erinnerte sich, wie schnell eine dunkle Einsamkeit von ihm Besitz nahm, obwohl er in der Rush- Hour durch die Straßen kurvte und bei jedem Ampel- Stopp in Gesichter von Menschen sah, denen es anscheinend noch beschissener erging.
Wie er an der Ampel der Ecke seiner Kneipe satt Rot hatte und hinter ihm ein LKW- Driver wie irre hupte, als wäre Grün. Wie er ausstieg, um den LKW- Fahrer vom Bock holen zu wollen (sauer und angekotzt wie er sowie war) und wie der Typ mit den Armen fuchtelnd und breit lachend auf den SUV zeigte; wie er die 26er auf dem Dach seines Wagens sah, als wäre es da normalste von der Welt eine Pistole auf dem Autodach durch die Stadt zu transportieren zudem (auch DAS noch) man seit Neuestem keinen Führerschein mehr hatte.
Er erinnerte dem Cowboy nun seinerseits lachend und mit einer Geste (in die Wirklichkeit = el Loco, Si!) an den Kopf gedankt zu haben, – die Waffe in den Hosenbund zu stecken, seine Karre ein Stück weit um die Ecke zu fahren und in die Kneipe zu gehen. An all das erinnerte er sich.
Er erinnerte sich nicht
wie es zu den wackeligen Zähnen kam, dem blauen Auge, – zu der nackten Blondine in seinem Bett. Nicht an den Zettel in seiner Hose mit dem Gruß der Kneipen- Wirtin, dass er sich die Glock bei ihr abholen könne; Telefonnummer anbei…

27.08.2018 michaelkoehn

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Vom Argwohn der Leviathanen im Naturzustand bezogen auf ein Zitat von Mista 18 – ‘Surrealistischer- Episoden- #Roman- Auszug‘ –

Nachtrag 21
Rotter
ist (wie) die Titanic im Ur- Zustand. Unsinkbar. Unkaputtbar. Schnell. Zu schnell. Für arm und reich zugleich. Und geht #trotzdem unter.
Dazu
passt ein Zitat von denen, die das für wichtig halten:
‘Ja, ich gehe in meiner Sicht der Welt auch auf die irrationalen Akteure ein. Und wenn sie Gewalt gegen die globale Ordnung androhen, sage ich: Tötet sie‘.
(Drehbuch für den 3. Weltkrieg, S. 319) #Barnett
Sie
kam von der Arbeit nach Hause und fragte, was ich ?gemacht habe.
Ich
habe nicht viel #gemacht, – hab beim Pferderennen unser gesamtes Geld verzockt und bin dann eingeschlafen.
Hast du getrunken?
Du weißt doch, dass ich ohne zu trinken nicht zocke.
Ab da
hatten wir noch über ihren Anwalt Kontakt. Und einmal noch persönlich -, kurz nach der Scheidung, als sie ihre Klamotten abholte. Sie hieß Boris. An mehr glaube ich nicht.
Rotter zitiert über ARD und ZDF und andere (heutige) Meinungsmacher:
‘Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergesslichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwenden, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Worte das Gewollte sich vorzustellen vermag. Sowie man diesen Grundsatz opfert und vielseitig werden will, wird man die Wirkung zum Zerflattern bringen, da die Menge den gebotenen Stoff weder zu verdauen noch zu behalten vermag‘. Adolf Hitler, „Mein Kampf“ 1943, 851.-855. Aufl., S. 198
Eins noch:
Meine Vergangenheit bringt mich um.
Du kennt eventuell das Gefühl zu wünschen, du hättest nie jemanden wie sie getroffen?
‘Wir waren alle Menschen, bis wir in Rassen aufgeteilt, in Religionen getrennt, durch Politik auseinandergebracht und nach Besitz eingestuft wurden‘. #Quelle/Unbekannt
#Take place:
Ich muss dir wohl nicht sagen wie beschissen es mir geht
Und das es längst Zeit ist sich fett zu besaufen
Auf rotem Samtteppich zu vögeln
Vor Spiegeln an den Wänden richtig die Sau raus zulassen
Ja
das Leben beginnt
ohne dich
erst richtig
!
Ey
Ich muss dir wohl nicht sagen
wie beschissen es mir geht
Oder denkst du das mit dir war ein Zuckerschlecken
Fragezeichen
Nein
Nichts
Nichts dergleichen
Fast alle meine Wünsche blieben unerfüllt
Und wie blöd es ist
das in dein Lachen hinein nicht sagen zu können
Dafür knalligen Lippenstift auf goldener Ablage
7-up und Haar-Gel
Und die ewige Frage ob das Make-up in Ordnung ist
ob die Frisur halten wird
Als wäre mein Zuhause die Damentoilette vom KaDeWe
Mann
Ich hätte bereit sein können
Doch längst weiß ich dass das Leben keine Einbahnstraße ist
Und der Regen als Scheiße von oben kommt
Das Frieden und glänzende Steine um deinen Hals nicht alles sind
Blond langbeinig und geil habe ich gedacht
Heute spiele ich mir Tag und Nacht den Blues auf der Nudel
und denke immer noch an dich
Soll ich dir mal sagen wie beschissen es mir dabei geht
?
Komm
Ich hätte für den Mond da draußen bereit sein können
Für eine Millionen geiler Sterne
um mich in Gedanken an dich sinnlos zu betrinken
Meine Sehnsucht
Ach
wie beschissen es mir damit geht
Auch sind es echt harte Zeiten für einen coolen Typen wie mich
So bleibt mir einzig das Hoffen dir geht es genauso scheiße
zu Another Love aus der Box

Oder bist so tight und heulst zu keiner Zeit
?
Rotter
lebte als Söldner (einst) in Afrika, in einer Kleinstadt mit Läden, Moscheen, Bordellen und einer Mafia. Es geschah was passierte … in der Nähe von Leviathan. Da gab es keine Feuerwehr, keine Polizei, keine Müllabfuhr, kein fließendes Wasser und keine Kanalisation. Es gab nur 1:1 Leben. Du. Oder Ich. Und es blieb = Rotter. Übrig. Als einziger weißer #Weißer. Mit der Waffe in der Hand. Mit Gewalt im Herzen. Die Seele ausgebildet im Kampf Mann gegen Mann gegen Mann und. Mann gegen Frau. Rotter gegen ALLE. Sagt Gott. Fast wie 7 Mal 7Up; also fürchte dich nicht vor (dem schwarzen Mann) sondern bekämpfe ihn, weil er dich sonst umbringt. Denn du hast immer mehr, als er jemals erreichen kann und haben wird. Deswegen ziehen sie den weiß- Weißen (auch) das Fell über die Ohren. Fressen ihre mickerigen Hoden. Vergewaltigen deren Frauen und nageln ihre totgefickten Mösen bei lebendigem Leibe als Glücksbringer an ihre versifften Well- Blech- Buden.
Ja
Rotter
hatte mal einen Job in Afrika. Doch laut Wicki und Pompedia
sind seine Erinnerungen löcherig und entsprechen nicht der Realität des Films:
Rotter
lernte sie nicht auf der Zugfahrt von Mombasa nach Nairobi kennen, sondern erst später im ‘Methangas Club‘ in Nairobi. Er heiratete sie auch nicht. Auch fand ihre Hochzeit nicht im schwulen Club- Club statt, sondern direkt bei der Anlandung in Mombasa.
Rotter
wurde zudem und keineswegs zum Erzählen und Schreiben ermuntert; nein, Rotter hatte da längst erste Lügen- Erzählungen über Afrika veröffentlicht.
Rotter
hatte im Jugendgefängnis oft Besuch von seiner Mutter und dem Bruder, der ihm auch immer wieder mal mit Koks und Schmerz- Tabletten aushalf.
Rotter
war zweimal (nicht nur einmal) zur Therapie der Syphilis bei Doktor Lampedusa, sondern auch mehrere Male und länger deswegen zu Hause im Knast.
Rotter
ist nie interniert worden, eher starb er im Huren- Verkehr. Er unternahm auch keine Versorgungsfahrten um Kokain zu besorgen. Er zeigte nicht nur ein Zäpfchen, seine Zähne und eine rosa Zunge für einen Werbe- Killer- Klipp mit Soldaten an der Grenze zu … sondern mehrere. Ich bitte Sie!
Auch sein Grenzübertritt während des Großbrands seiner verstockten Leber fand nicht wirklich statt, – es konnte also auch nicht sein Ende in Afrika sein; der wahre Grund dafür war langjähriges Missmanagement beim Aus- Trinken.
Rotter
hat sich auch keinesfalls öffentlich beim Gouverneur beziehungsweise dessen Gattin für Double #Rotter eingesetzt.
Die Beziehung zwischen Rotter und Double #Rotter war schon lange vor seinem (dessen)Tod beendet; sie hatten sich zu weit voneinander entfernt. Und deswegen war er hier, wo er war. Zusammen mit Essig und Zeitz, den treuen Kampfgenossen.
Rotters
Art & Weise II:
Ich wache auf und du bist nicht mehr da
Das Bett leer
Kalt meine Hand
die dich bis eben gehalten hat
Ach
ich bin so müde…
möchte ans Meer
um nach dir zu suchen
Ich weiß doch dass du ohne mich Angst hast
Seelenschmerzen
wenn ich nicht neben dir gehe
um dir die Tränen weg- zu- küssen
Deine Unvernunft
zu denken ich wäre tot
Nein
ich bin mit dir in Liebe auf ewig verflochten
und halte an dir fest
wie du an mir
Und wie du weißt ist nichts unmöglich solange du real träumst
Ja
glaube mir wir haben noch viel vor
der Himmel ist weit offen dafür
Rotter
meint, dass Leute die auf Eisbären- Kreuzfahrt gehen nicht besser sind als die, die Baby- Robben schlachten. Löwen schießen, Giraffen und womit man sich sonst- noch- so brüsten kann. Zum Beispiel Flüchtlinge aus Seenot über hunderte Kilometer nach Deutschland retten, wo der nächst Hafen keine 20 Seemeilen entfernt ist; DAS sind Helden, DAS sind Geschäftsmodelle, DAMIT wird Schotter gemacht, ÖFFENTLICHKEIT hergestellt; doch damit gewinnt man keine Wahlen (mehr!). Weder eine in Deutschland, noch einen Blumentopf in USA/Europa. Weil es vorbei ist. Teddys und gut gemeinter Wille (schlecht gemacht) aus sind – und weil fast jeder gute Mensch mit einem bösen Asylanten Bekanntschaft gemacht hat und wegen der Ficki- Ficki- Gefahr von Frau, Tochter und dem bald gemesserten Sohn sowieso keinen bei sich zu Hause aufs Sofa setzen würde. Oder hast du schon?
Natürlich
nicht, du Maul-Aufreißer. Du Hurensohn. Du Kuscher. Puscher. Loser. Hast Angst und scheißt dich ein. Musst du aber nicht, kennst ja Rotter, Söhnchen. Den alten Söldner und Meinungsbieger. Den Totenflechter. Grabschaufler. Asylverhinderer unrechtmäßiger Abschöpfer. Ein Typ, der zukünftig/e Wahlen entscheidet.
Rotter
der
Retter!
Mann! Taffer Rap, lobt Zeitz.
Fast alles drin, kommt Essig – und will punkten.
Musst du nicht Essig, sagt Rotter, nimm lieber deine Tabletten wieder regelmäßig und träum weiter.
Doch Essig gibt nicht auf: Ich lese gerade…
Was denn?
Malaparte, ‘Die Haut‘!
Na dann weißt du ja Bescheid … wie es dir bald ergehen wird.
Und halt mal schon schön deine kleinen Eier fest, höhnt Zeitz.
Rotter
zitiert Paul Valéry:
‘Die Geschichte rechtfertigt, was immer man will. Sie lehrt schlechterdings nichts, denn es gibt nichts, was sich mit ihr nicht beweisen ließe‘.

02. aug. 2018 michaelkoehn

https://www.amazon.de/RotteR-hat-Null-Probleme-Guantanamo-ebook/dp/B07CVCKBBG/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

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Ich bin, weil ich tote Tiere meilenweit riechen kann – Romanauszug – ICH, Irre in Merkels Deutschland Groteske zum Thema Alles und Nichts – https://www.keinverlag.de/413855.text

124
Fuckn Deep:
„Nicht erst seit Dieter Wedel sondern seit 38 Jahren steht ein ganzes System in Frage, nämlich das der Fernsehindustrie, der öffentlich-rechtliche Apparat und deren Macher inklusive dero Schatten-Politiker; und dafür soll man Zwangsgebühren zahlen? Eine Schadensersatzklage aller, die dieses Lügen- System nicht wollten und wollen wäre erforderlich…“
„Mann, sei doch nicht sauer!“ Beruhige ich Essig.
„Lass solche Kalauer bitte!“

Ein Bekannter von einem Bekannten kann mit Datum und Uhrzeit Begebenheiten wiedergeben, die Jahrzehnte zurückliegen. Von seinen erotischen Beziehungen besitzt er, sorgfältig benannt, Schamhaare mit Uhrzeit und Datum der Ernte. Klabusterbeeren. Andere wieder benennen präzise das Alter von Handlungen und Taten, die weit in der Vergangenheit siedeln. Würde mich jemand zwecks Alibi nach einer Stunde gestern fragen, könnte ich nicht dienlich antworten und würde im Knast landen.
Mann,
meine Sehnsucht nach Wahrheit bringt mich um … raus aus der Psychiatrie, was ordentliches machen. Das Lied der Weite, weißt du.
Von
schwangeren Mädchen, zierlich und autochthon, erzählen, – die im Puff eines Araber- Clans landen und dort von Perversen durch- genudelt werden bis sie deren Lied singen. Ihre Fick- Fotos ins Netz stellen, ihre gewollt verhurten Seelen – und berühmter Millionär werden; Bestseller- Autor, wenn ich den Song der Breite postuliere und der Scheiß dann auch noch in irgendeiner Köterstadt ‘auf gut türkisch‘ verfilmt wird; – schon mal im Sound abgehangen Alter? Ein Platz zum verlieben, sag ich dir. Leitspruch: Fixe im Arm, Schwanz im Arsch und an Adolf Hitler denken, während draußen die täglichen Kühe abgemolken werden; heiße Stuten und kalte Bauern. Feind hört mit. All die hässlichen Absonderungen der Genitalien. Wozu Toni Braxton für Leute mit Geschmack ‘Suddenly‘ singt.
Geschmack, ey -, ein Teil von Lebensform die man hier nicht unbedingt erwarten kann. Hier lässt man nicht mal Ideen zu. Gloriosität. Da ruht man sich lieber auf den Newcomern von Gestern aus. Auf dem Rat einer 100jährigen Schreiblehre. Satzanfang. Aufbau. Punkt. Punkt. Komma. Strich. Fertig ist das übervolle Herz der Alten – ihr unbehagliches Schweigen. Doch leider wurden zu den von Ihnen genannten Begriffen keine Bilder gefunden.
Ach, stimmt ja, es herrscht Bilderverbot und Herzenshöflichkeits… Depression über die tote Stute, der ein perverser Freier mit einem Teppichmesser erst oberflächliche Schnitte zufügte, um ihr dann in völliger Raserei über das satt strömende Blut ins Herz zu stechen, – durch die Rippen in die Lunge. Um ihr nach präziser Körpereröffnung genau diese Teile zu entnehmen. Den Magen. Die Gurgel durchschnitt, – damit dem Leichnam kein falscher Ton entweichen möge. Genauso sagte er das. Der Ober- Lehrer der kargen Worte und sparsamen Gesten; dabei hat er doch immer so freundlich gegrüßt.
Ja, es gibt sie (eben), die brutal/en Frustrierten, die einsam trinkenden Frauen. Die vom Dasein geschwächten Wichser. Die lustlosen- Geilen. Die Gewalt träumenden. Verraten. Verkauft. Verhurt und missbraucht. Andere nennen es Flüchtlingspolitik und schieben sich bei der Armen- Speisung Millionen rein. Ich dagegen kann darauf zurückblicken vor 3 Jahren meine Häftlingskleidung abgelegt zu haben, und darüber hinaus fit zu sein eine Lawine zu überleben, wenn ich will. Wer kann das schon von sich sagen. Na?
Doch das ist längst nicht alles, denn der den ich ‘der oder den vom Amt‘ nannte, Sie erinnern sich? – hat sich als ranghoher Regierungsmitarbeiter geoutet.
„Ganz in der Nähe von Merkel“, sagt er, als ich ihn nach seinem Standpunkt frag.
„Na dann liegen Sie ja mit der Tusse bald in der ersten Reihe“, muss ich lachen. Was er mir übel genommen hat.
„Wir werden sehen, ob da was dran ist“, kommentiert Essig ungefragt.
„Aber ja doch!“ Sage ich, „der Schmonz läuft bald all over!“
„Gamer.“
„Er zeigt ihr den Ring und sie beißt von der Wurst ab.“
„Verstehe ich nicht.“
„Spielt auch in‘ner anderen Liga Digga.“
„Fliesengrau ist mir eh Banane.“
„Komm, lass uns was saufen gehen…“

125
Wohl um den Profilhorst zu machen fragte mich neulich jemand ob es hier ‘auch‘ Arschlöcher 2ter Klasse geben würde.
„Auch? Ich kenne hier nur solche!“

„Gut gespannte Kette, ey“:
Doch.
Das Leben ist kurz, in 4 Sekunden kannst du es überspringen. Das Wesentliche vernachlässigen. Und glaube mir, ich halte dich nicht fest wenn der Hass den Pfeffer holt.
Und.
„Ich habe (auch) ein Messer für die ganzen Messerstecher im Land zur Hand. Und ich benutze es (auch!) wegen der Ehre, dem Respekt vor mir nicht selber abgestochen zu werden. Um nicht auf der anderen Straßenseite gehen zu müssen, wenn ich Afrikaner sehe die mich dem Himmel zuführen wollen weil sie mein Blick stört, meine Frau, deren Tasche, mein Auto, Handy, mein Geld – weil ich anders bin als sie; kein Rassist und so, und jüdische Freunde habe und schon länger hier lebe!“

„Verstehst du das, Bruder?“
Mann ist der dumm … doch leider ist es hierzulande nicht verboten, krude, dumme und durch Fakten nicht gedeckte Ansichten zu haben.
„Hörst du das, du Vollidiot!“
Klar.
Ich weiß das Schmerzen durchaus okay sind, aber doch bitte nicht täglich. Und dazu lacht er. Und wenn er lacht, sieht er um Jahre jünger aus, fast wie ein Kind. Doch vielleicht ist das Leben so, egal wie alt man aussieht: the Mind of Mine.

Nie im Leben:
Wärst du auch die Einzige
ich hätte eine Klemme dich öfter zu sehen
Meine Seele zu befragen
Ob es läuft mit uns
Und auf den Fotos hast du auch ganz anders ausgesehen
Mit einem Heiligenschein und so
Hochgebundenen Träumen
Deine glockenklare Stimme
die fragt ob du die Einzige seist
Mann
Was soll ich dazu sagen
Willst du etwa hören ich sterb für dich
wie Adrenalin das Leben pusht
Dass ich mit dir gehe
Mondschein Lagerfeuer Romantik/a Regenbogen
Die Farbe der Liebe und
Küss mich und so
Nein
Bestimmt nicht
Vergiss lieber dass alles Leben einfach ist
und die Liebe an deine Tür klopft
wann du willst

30.jan 2018 michaelkoehn
www.literatalibre.de

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31
Bekommt man bessere Laune durch Hoden im Gehirn?
Ey, es heißt ’Elek-troden’!
Typisch deutsch, – diese laufenden Nörgeleien.

Mann. Scheiß auf die vergifteten Eier. Ich kaufe, um dagegen zu protestieren Monsanto- Korn direkt vom Halm; und das junge Gemüse davon trinke ich; je später der Abend je nasser die Hose. Je blauer der vergiftete Schwanz, je geiler der Mann; wusste schon einst Bauer Bärtel, der auf der grobkörnigen Scheiße der Mauer-Großstadt Berlin lecker Spargel und Fips-Feine- Soße zog. Was zu einem Run in der Presse wurde, als wäre Berlin Watergate am Potomac.
Was? Das schreibt sich wie?

Als Bärtel dann endlich pleite war (Kacke war durch das neue Klärwerk in Rudow aus), zog der Motor- Flug- Verein Rumpler- Taube auf das stinkige Nachlass- Gelände. Ich weiß das, weil ich für das Kuratorium Freies- Deutschland Flüchtlinge im Kofferraum aus der Zone flog und so meine erste Million verdiente. Scheiße nur, das die Mauer nun weg ist und ich die Tour übers Mittelmeer machen muss; zudem Mohren nicht so mein Fall sind. Doch das ist bekanntlich Ansichtssache, denn die Kollegen von Claudia Grün, Schweinebacke Rot und ehemals Kohl- Schwarz schaufeln wegen Syphilis am EU-Schein ihre Kohle täglich mehrmals um. Zum Glück habe ich ja Teile meines Geldes in Schiffsbau- Libyen angelegt. Kunstfertig zimmern dort Schlepper- Luden aus alten Fahrradschläuchen Boote, die mindestens keine 5 Meilen halten; so verdiene ich 2 Mal und nehme den Kollateralschaden lachend im Kauf. – Echt, ein blöderes Geschäft gibt es nur bei der BRD im Amt. Wo mich (k)einer WIRKLICH fragte, ob man im Mittelmeer überhaupt noch baden könne, er habe Familie und die Kinderchen hätten noch nie einen Toten Mohren gesehen. Auf meine Gegenfrage, ob er nicht seine dementen Eltern black anmalen könne und eine Badewanne zum Üben im Haus habe, reagierte er mit Unverständnis, – wollte mir deshalb sogar eine Dienstaufsichtsbeschwerde reinwürgen, – dabei ist er doch die linke Rassisten- Sau, oder?

Gut, ich bin dann im Affenkostüm zu ihm nach Hause, als er Dienst schob, und habe seine Alte durchgevögelt. Mann war die Bimbo- begeistert. Hat mir gleich seinen Dienstplan für die nächsten Monate ans Fell gepinnt; – ich bin trotzdem nicht mehr hin. Habe stattdessen das Ultra-Fick- Video unter Mösen- Plotter bei FB gepostet; geile Kommentare bekommen; – echt Kinder, voll geile Kommis – bei einer Million Klicks! Ja. Und der Rubel rollt. Wenn einer von euch also die Mohren- R(o)ute Mittelmeer übernehmen will: Angebote zu mir -, sonst geht der geile Scheiß morgen über eBay ab. Also hurry Harry – und bring schon mal den Nasen-Bein- Schnee von Gestern mit.

Doch dann: was macht ein einsamer Mann, wenn er nicht gerade onaniert? Er geht zum Saufen, Rauchen und Unsinn machen in die Politik. Und? – Was untervögelte Frauen machen weiß man ja; die sind schon da – wohin man blickt. Doch auch damit ist bald aus mit Maus/i: es kommt voll die Scharia, wie du weißt. Heißt: Müllsack schwarz bis über die Ohren (tragen), – alleine ausgehen, fremd ficken, saufen, rauchen und Autofahren unter KOPF-AB-STEINIGUNG VERBOTEN!

– Ey. Paradiesische Zeiten für Männer wie mich, und halb- leere Straßen aller Orte/n.
– Yippie Schweinebacke, es stimmt also, wer Merkel oder Schulz wählt – wählt eine geile Zukunft.
– Mann, ich werde das mit der AfD doch noch mal überdenken… Oder, wie Gudrun Landgrebe in ’Rossini’ sagt: „Seit ich euch kenne, bin ich ständig verstopft; ich möchte endlich mal wieder richtig scheißen können!“

3 Stunden später lag sie in der Badewanne. Pulsadern auf und hörte Vivaldi oder so; von wegen richtig SCHEIßEN können. Das schafft nicht mal Merkel fett. – Und vergiss Cadiz, Alte, da spült es täglich schwarz- deutsche Afrikaner an wie blöde und (nicht nur) das Wetter spielt in deren Birne verrückt: Love is blindness – Lee La Baum –

12. aug. 2017 michaelkoehn
https://www.amazon.de/Michael-K%C3%B6hn/e/B001K1G82W/ref=sr_ntt_srch_lnk_3?qid=1435228804&sr=1-3

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Gott heiratet schwul beim G20 :-)

8
Arche Noah:
Ich stoße an eine durchsichtige Wand. Doch glasklar ist anders; die Erinnerung. Was war. Was wird. Vorbei. Denn hier bin (nur) Ich. Teufel, Gott, Jesus. Knastschließer. Geldeintreiber. WutandieWandSchläger. Hoffnungslos.

Ey – Nett hier, sagt GottJesusTeufel.
Was soll der Scheiß?

Ein Stuhl. Ein Tisch. Eine Lampe. Ein PC mit Tastatur und Bildschirm. Ein Drucker. Der verlorene Schlaf. Einsamkeit. Alkohol. Zigaretten. Welt retten, oder so; oder (nur) ich dich?!
Worauf du einen lassen kannst…

Mann – Das wolltest du doch immer?
Stimmt; habe ich mir so gewünscht.
Was fragst du also?

Er hätte BLÖDE sagen sollen; was fragst du IMMER SO BLÖDE!?
Sagt er aber nicht. Also speichern; weitermachen. Den Krieg beschreiben. Hanse Hamburg. Um Merkel und Trump. Putin, Erdogan und Co. Wie sie die Welt zum Einsturz bringen. Everybody Down. Und dabei lachen sie. Amüsieren sich. Schütteln endlos Hände. Küssen sich hinter den Ohren. Klopfen Schultern. Sehen aus wie schon immer und ewig besoffen. Rotgesichtige Junker- Augen über blau gepichelte Pickel- Nasen. Warzige Hälse über fetten Bäuchen. Dünnlippige Beine, die nicht mal zum weglaufen taugen. Hubschrauber im Alarmstart hinter dem Haus. Lassen sie Programme beten. Und wundern sich. Wundern, dass sie immer noch da sind; obwohl es dafür keine Daseinsberechtigung gibt. Oder kannst du eine sagen?

Sie sind meine Geschöpfe, sagt Gott.
Du irrst, sagt Teufel, sie kommen mir nach.
Also bin ich umsonst gestorben, Mutter? Fragt Jesu.
Wenn es nach mir ginge, lächelt der Papst. – Palim. Palim!
Ey – Ich will mir diese Scheiße nicht mehr anhören müssen, sage ich im Tenor von Wray.
Wer zum Teufel ist das denn nun wieder?
Geschenkt.

In den Straßen brennen neu Autos neben den Wracks von Gestern. Asphalt. Beton. Am Himmel die Rauchwolken im Übergestern von Morgen. Lodernde Glut, die Häuser hoch. 9/11 Hamburg auf autonomer Spaßflamme. Protzt Syrien überall. Ficken Autonome in schwarzen Zelten das Grüne vom Rasen. In diesem letzten Tag. An diesem allerletzten. An dem wir im Kampf die Faust heben, um das Internet auf bescheuerte Meinungen zu durchforsten wie das Gesetz des kleinen Mannes es verlangt. Kocht alter Samen in kalten Säcken. Hoch das Bein. Mag der Kerl auch noch so winzig sein, Justizminister; er hat, er kann, er will, er darf, er muss! Er ist ein getriebner… Zu blöd einen Flughafen zu bauen, aber das Weltklima retten wollen. Dieser elende Trupp Psychopathen.

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Der Journalist kann nichts:
Ich stöpsele mich ein und höre die Anweisung ’Gehwegplatten aufs Dach (zu) bringen’.
Und vergiss die Pflastersteine nicht!
Nein, ich vergesse nicht/s.

Auf dem Dach chillt blue- Aktivist im Kapuzenpulli. Lederjacke, Jeans mit Riss im Schritt, durch das sein linker Hoden quillt. Raucht Heisenbergs Mischung auf Alu- Blech.
Sagt, sonst deale ich mit dem Zeug!

Von der Straße dröhnen Motoren. Sehe ich einen Panzer. Wasserwerfer. Grölt der Mob. Räumt bei Budni und Co die Schaufenster auf.
Brauchst du was?

Klirren Fensterscheiben im Chaos der Elbphilharmonie. Schunkelt zu RioReisers- Beethoven ’Der Traum ist aus!’ selbst- besoffen der G20. Alle, bis auf Despot Erdogan. Kreischen die Gitarren der Stars ihr ’Leck Arsch, Alder’. Stapeln sich Diesel- Fahrräder zu Hauf. Brennt Tropen- Holz von der nahen Baustelle. Rotzt jemand hörbar Blut -, schreit nach seinem verlorenen Zahn. Rettet der Teufel den Un- Toten durch Kuss auf die Nuss das Leben. Einzig Gott fehlt der Kampfgeist. Dabei wird jedem der will ein Hauskauf leicht gemacht. Außer Augenstein. Der twittert über die verlorene Ehre des Staates, in dem er lebt, den er macht. Über zu Recht verletzte Polizisten lacht er. Beklatscht Angriffe mit Eisenstangen, mit Dachlatten, Steinen, Glasflaschen, Molotow-Cocktails, brennende Autos, brennende Barrikaden, Straßenschlachten, Prügeleien. Alles easy, lobt Augenstein, dessen fast- Vater schon ein Stadtbekannter Säufer war. Und teilweise (zumindest) unzurechnungsfähig zur Tatzeit daherkam. Und er selber nun ohne Rücksicht auf Verluste im Schnaps- Bussinnes trinkt. Ja, der Staat ist und bleibt eine Sache von machtgeilen Augenstein- Diktatoren, meine ich. Doch da haben ihn Teufels Wölfe (schon) fast erledigt und reißen ihm den Firnis aus dem blöd gerauchten Meth- Hirn, wäre GottII nicht. Der aus der Irrenanstalt heraus die Randale in den nächsten Tag befiehlt. Während ich bei aufkommendem Regen auf dem Dach sitze und mir den Arsch abfriere. Last Exit Brooklyn.

Es ist sinnlos, lass uns gehen, rate ich deshalb dem blue- Links- Aktivisten. Doch der ist Anarchist durch und durch und glaubt an Augensteins Wahrheit ’Welcome to Hell’.

Dazu gebiert sich mein selbst verfremdetes Zitat (aus dem Lexikon der Grotesken): Macht (macht) nicht kaputt was uns kaputt macht: ’In einem Reigen von Gewalt entwirft die Geschichte einen dumpf-düsteren Kosmos, in dem Extreme und Aggression die einzige Ausdrucksform menschlicher Regungen sind. Aufwendig und teilweise auch suggestiv, bleibt unter dem Strich nicht mehr als ein überwiegend demonstrativ inszenierter Kraftakt, der kaum in die Tiefe dringt.’

Kaum habe ich eine Etage (Aufgabe: abwärts klettern am blanken Rohr vom Baugerüst) hinter mir, flattert eine Blue- Jeans an mir vorbei. Unten dann liegt der Aktivist mit verdrehten Gliedmaßen in Blut und Hirn im Dreck der Straße -, in den Augen das Bild seines unfreiwilligen Sturzes; dazu Jesus.

Denn Jesus hält Aktivist für einen seiner Jünger.
Gott droht mir.
Der Teufel lacht.
Und Ich?
Ich bin satt, müde und will nach Hause. Einzig Teufel, aufgepuscht vom Crack, gibt 2 bis 11 am Straßenrand wartenden Karren auf dem Weg ins Obdach (en passant) Feuer.

Das war’s dann aber auch!
Und Gott?
Nach meiner letzten Info sitzt der immer noch in Ochsenzoll ein.
Sie wollen ihn entmündigen?
Glaube schon.
Und Jesus?
Was weiß ich.
Und was machst du jetzt?
Meine Großmutter besuchen, goldenes Haar und so.
Verstehe! – Ein Heuchler, der kleine Teufel in mir, der montags bei Pegida ein Pappschildchen trägt und denkt, er könne damit etwas bewirken. Nein, brennen muss das Palais- Berlin mit all seinen Hofschranzen. BRENNEN – wie jetzt Hamburgs Antifa- Schanze; wie durch Bomber- Harris Dresden einst!

Ich habe mich (noch auf dem Dach und wegen der Sonderegel hinsichtlich brauner Bauern) für interkulturell vermummtes schwarz- Schach eingetragen; oh du bunte Vielfalt, du blutiger Speichel in meinem Haar, ich grüße dich. Ja, es kann nur besser werden. Denn ’am Ende profitiert von Gewalt politische Rechte, deren Ziel es ist, das zu diskreditieren, wofür friedliche Globalisierungskritiker kämpfen!’ – R. Stegner, MdB –

Was ich weiß ist, dass Typen wie Stegner der Hirntod nicht nur droht, – der ist längst da; dessen Kompost ist Asche, die sich ihm immer wieder selber in den von Kacke verwesten Mund pinkelt. Egal: Hauptsache Selbstliebe + Lonely Bed.

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Mach 1
’Der weiße’ Hai ist Agent vom Verfassungsschutz und unterwandert im Auftrag der USA/BRD/EU die militante/n Rechte der Linken. Einfach alles. Als Pfund und Eintrittskarte in den erlauchten Kreis der linken Staatsmillionäre (im Kampf) gegen Rechts, wuchert er mit einem Cruise- Missile auf dem Rücken, einer ABC- Drohne im Maul, die er beide bei Bedarf über 1.500 Kilometer steuern kann. Überschreiten sie die 1.500 Kilometer, kehren sie selbstständig zum Ausgangspunkt zurück und zerstören den Ab- Sender.
Mista Hai ist möglich, weil Gott als GottII in Ochsenzoll aufs Bett gefesselt liegt und mit Drogen jeder Art voll gepumpt vom Teufel träumt.

Teufel, die AK47 im Anschlag, bewacht seine Daimler- Sonderausführung (630 PS aus 8 Litern Hubraum) mit Hirschleder- Überzug und schießt jeden nieder, der sich seinem Karren auf 2 Meter nähert. Ob links Link- oder Staats- Bulle ist ihm dabei egal. Er meint zudem, dass jeder Autobesitzer bei einem G20er- Gipfel oder ähnlich auf sein Auto selber aufzupassen hätte, und bezieht auch seine Familie darin ein.
Einzig schussfest und bereit sollte man sein. Punkt und Schuss!

Jesus opfert sich jeder scheiß- Idee, – wenn sie krude genug ist. Augenblicklich dient er zwei/er Herren. Einmal dem Bachmannpreis, wo er den Text ’Gewinnen muss grundsätzlich immer der Schwächere’ liest. Andererseits unterstützt er Molotow- Cocktails (beim fliegen) zum G20- Gipfel, weil er die russische Seele so gerne mag und, wenn ein Molli trifft und ein Polizist brennt, er ins Pathos ewiger Tränen und Leid versinken kann und will, – weil ihm dann die heiligen Marken an Händen + Füßen, Rippe/n jucken. Blut spritzt. Und genau das zeichnet ihn vor/von allem anderen aus.

Zwei Jahre wird es dauern bis am Landgericht der End- Prozess ’Jesus’ stattfindet. Bis dahin fehlt es an Gutachtern. Opfern. Zeugen. Am Willen. Vom Bundeskriminalamt. Den Parteien. Politikern. Vom offenen Feuer. Damit es sich ausweitet. Das Recht. Auch.

Jesus wird irgendwann aus der U-Haft freigelassen. Die Tage ’unschuldig’ im Knast hat er erstaunlich gut weggesteckt; hat dort für 0,90 Euro am Tag geputzt, gekocht und gebacken, – ist begeistert vom Knast- Kuchen. Ja, so fühlt sich das Leben innen an wenn man wieder draußen ist.

Doch bis zum zur nächsten Verhandlung vor dem Landgericht steht er noch unter Mordanklage. Immer noch wegen G20. Den Wurf von Molotowcocktails auf Polizisten. Da bringt es auch nichts, wenn es ihm JETZT Leid tut.

Egal. Augenblicklich wohnt er wieder in Berlin- Neukölln auf der Sofakante. Den Rest des Tages- Nacht in einer Kneipe. Der Schnaps kümmert sich. Das Bier. Ein Freund. Leute treffen. Als Justizopfer. Kamera. Bunte Lichter. Discokugel. Arbeitsamt. H4. Und eine Frau namens Monika. Mit Hund Zottel. Einer monatlichen Rente von 560 Euro. Zusätzlich Zeitung austragen. Werbezettel. Flaschen sammeln. Depressionen. Zigaretten drehen. Dreckige Wäsche waschen. – Fremdes Verschulden sei auszuschließen, – mehr kommt nicht.

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Blut- Design oder: Rechts ist in
GottII ist transportfähig. Seinem Wunsch folgend wird er first- class nach Berlin ausgeflogen. Einziges Hindernis für 5 Sekunden ist sein fehlender Pass. Deswegen gibt er sich in Sekunde 6 der Anhörung als Syrer aus. Und schon ist wieder alles klar auf der Andrea Doria: Herzensbrecher. Bärchenwerfer. Schwule Pflegeeltern, für den unbegleiteten Gender- Jugendlichen. Folgend Wohnung mit Aussicht. Sprachkurs nach Babbel- Wahl. Neue Zähne. Führerschein. Auto mit Automatic. Studienplatz. Und einige Deutsche Bio- Kanaken, die ihm stündlich den Dreck wegputzen. Schließlich herrscht an unterem Mittelmaß ’Denken/s’ kein Mangel.
Scheiß die Wand an, sagt Jesus, der Alte (er meint Gott) lässt es sich gut gehen.

Einzig Teufel bleibt noch, – beschießt Bürger mit Zwille und Leuchtspur, die die restlichen Brände löschen und den G20- Dreck weg putzen.
Leider kommt er an Scholz nicht ran, weil der nicht putzt sondern dämliche Sprüche absondert. Genau wie der Rest verantwortlicher Typen aus Arschloch- Politik und Fresse- Presse; Funke- Gruppe, heißt das Tot- Schlag- Wort. Bei denen man schon für kleines Geld Anzeigen jeder Art schalten kann. Beispiel: Volk sucht Politiker mit Sachverstand!
Meldet sich natürlich niemand. War ja auch klar. Dann lieber ungezwungen schwarzer Block ’Flora’ und vom und im Kampf gegen Rechts besoffen und Millionen- gut- bezahlt die voll geschissene Terror- Sau raus lassen wenn einem die eigene Pisse stinkt.

Bei Twittchen haut Teufel im Kurztext raus, dass die Polizei besser daran getan hätte einzig die G20- Politiker zu schützen und nicht die Menschen und Sachen und die Stadt Hamburg; lass doch die schwarze Brut den linken Scheiß- Krempel vernichten, die Merkel- Scholz- Wähler wollen es ja nicht anders (woraufhin er stante pede zum Bachmannpreis 2018 eingeladen wird).

Als Teufels Statement zudem als Beispiel für Volkes- Zorn bei Anne W. eingespielt wird, fällt der Strom aus, bleibt die Matt– Scheibe schwarz; herrscht in der BRD Sendepause. Und auch ’Die Moscheen in Deutschland platzen aus den Nähten’, sagt (dazu?) Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime.
Na bitte.

10. juli 2017 michaelkoehn

Standard

Alis Pferdedecke – Romanarbeit in Arbeit

Bild 62 Chill it

kommt (eigentlich) zu spät. Bild 1 hätte es sein sollen. Doch nun ist auch das egal, – denn er war schon weit weg, ehe sie das Licht ausgemacht hatten, – als er mich zirka eine Woche nach dem ich Hund Cora einschläfern musste anrief und fragte, ob ’herzliches Beileid’ es bei einem Tiertod treffen würde, – und er selber nur noch 4 Wochen hatte.

4 Wochen, in denen er sich den Arsch abquälte, um am Leben zu bleiben. Und das war wortwörtlich so.
2 Wochen, als ich ihn auf dem Krankenhausflur am Handy hatte und er noch nicht wusste, dass die Ärzte des kranken Hauses genau diese 2 Wochen um sein Leben spielten. – Ich nenne sie Zocker! – Er sagte, er käme gerade vom Röntgen und alles werde gut. Doch da staute sich die Scheiße in seinem Darm schon über Stunden zur Höhe des Himalajas. Und so fest wie der Berg war die auch schon. Und wohl deswegen hielten sich die Ärzte davon fern, ihn im Angesicht seiner Angst um sein Leben Auge um Auge von Hand zu untersuchen; doch eins ist sicher, meine Herren Doktoren: DARÜBER WIRD NOCH AUF MEINE ART ZU SPRECHEN SEIN!

Allerdings überraschte ihn hier eigentlich nichts (mehr), da er sich Krankenhäuser und Personal schon immer als ein Ort des Schreckens vorgestellt hatte, – als Häuser des Todes, seit sein Vater darin… Und so traf es ihn frontal in wache Augen. Scharf und klar. Und genau dafür war seine Patientenverfügung gedacht. Der Rest war Müll in der Frage: Wenn es jeden treffen kann – warum trifft es nicht ’die richtigen’, oder trifft es immer ’die richtigen’? – Jedenfalls herrscht über seinem Grab einiger Flugverkehr. Und sonntags schallt aus dem nahen Park allerlei Kinderlachen und es duftet nach süßem Kuchen. Doch all das vertreibt mir meine Wut über seinen Verlust nicht, noch die Leute aus dem Gedächtnis die wir beide kannten, über die wir reden konnten. So ist Licht und Schweigen, egal wie hoch die Sonne über der Knastmauer steht.

Leitsatz: Die Vollzugsbehörde ist verpflichtet, dem Antragsteller auf dessen Verlangen Unterwäschegarnituren und Socken in einem Maße bereitzustellen, welches einen täglichen Wechsel erlaubt.

Frage: Wie sieht’s denn eigentlich mal mit was Coolem aus? Ich denke da an ein paar Chucks, oder ein Shirt von Bench; muss ja nicht erst am Geburtstag sein.

Ab und an geht es mir wie Onkel Ossi, dann parodiere ich mich selbst, – gehe alleine rein, nehme einzig das Sterben mit. Weil am Eingang zur Halle ein Wachmann steht, wie ich weiß. Bewaffnet, wie ich sehe. So ist alles in Time. Der Blues. Und der Rock’n Roll. Das Unvermeidliche. Wie das Leben nun mal ist; alternativlos der Tod. Doch die Handlung gibt mir das Zeitgefühl zurück, als ich mein Wollen mit seinem verbinde, – ihm ohne Konsequenz die Waffe wegnehme.

„Auf den Bauch, Boy! – Hände hinter den Kopf!“

Und er auf dem Bauch liegt. Die Hände hinter dem Kopf. Wie auch die fünf anderen Piloten Sekunden später. Die somit mein Schwitzen unter dem Affenkostüm stoppen. Weil es so glatt geht. Zu glatt. Baby blue.

– ’Wichtig nehmen all das Sterben…’ frei nach Nietzsche –

Und ich nehme. Den Rucksack mit dem Geld aus der Hand des Bankdirektors. Und das ohne Geschrei, Weinen und Flehen. Ohne einen Schuss (erst); den obligatorischen Kracher in die Decke, dass der Putz rauscht, wie in Mimis Krimis. Die nachts ohne Mann nicht schlafen kann. Wie gut ich sie verstehen kann, als Frau. Ich hätte die Chance auch genutzt. Klar, alles wird gut! Der Kampf um Anerkennung und Glück. Es braucht nur Zeit, – wie man an mir sieht. Dabei lasse ich den Film nicht oft zurückspulen. Von wegen Vater, Mutter, Kinder, Geschwister. Das Haus, den Pool, das Auto, mein erstes Fahrrad. Alles versäumt. Anders gesagt: Das Sterben beginnt mit dem Anfang und dauert, sollte man es nicht selber in die Hand nehmen, – Organspender werden. Folge: Verschiebung der Deadline. Well done. Und genauso kommt man, also ich, zur fatalistischen Grundhaltung. Augen auf und weg- geschaut. Doch die Scheiße dabei, dass ich einen Querschlägerschnittgelähmten zurücklasse, wie ich nächsten Tag in der Presse lese. Weil der Typ ’ehrlicher Wachmann’ für seine paar Kröten dann doch unbedingt den Job machen will. Für dem ihn der Bankdirektor mit Dank Narzissen und eine Bonboniere ans Krankenbett schickt. Um anschließend im Hotel an der Ecke die Sekretärin zu vögeln. Ich dem Wachkomapatienten 50.000 Euro in einem Pizzakarton bringen lasse. Immerhin: Wir beide hätten für die magere Kohle den Rest des Lebens tot seine können! So blöd der Typ. Abgefuckt sein Chef. Doch auch das ist nur Hintergrundrauschen und verläuft sich mit den Tagen, weil man das Sterben so oder so nicht aufhalten kann. Das Glück schon. Sollte man ihm deswegen einen Vorwurf machen? Oder mir? Ich nicht! Und Mona auch nicht! Zumal der Tod am Ende kommt, wie Musil sagt. Doch da sind wir heute noch nicht.

„Mein- Million- Dollar- Baby- Boy“, trällert Mona. Und das ist schon was. Denn ich weiß wie es ist, alleine zu sein. Weit weg von Wärme und Hoffnung. Nur mit dem Krebs zu sprechen, der irgendwann kommt. Oder glaubst du nicht daran; glaubst alt werden zu können, ohne jemals dem Tod zu begegnen? Echt, Alter, dann bist du ein begnadeter Idiot. Und mit solchen Typen besohle ich mir die Schuhe. Yes, this is the real Blues. Have good day, everybody.

Bild 63

Der Tag ist (Scheiße) wie die Pferdedecke von Ali aus Zelle 434. Jedenfalls fühlt Eddy so, als er von Spotters Irrsinn mit der Tätowiererin hört.

„Tod, sagst du?“
„…“
„MANN! – Was für eine dumme Sau!“
„Und nun?“
„Schaffen Sie den Kretin her, Meyer. Oder was denken Sie, wofür ich ihnen die tausende Euros in den Arsch schiebe?!“

Nein, an ihm wird er nicht sparen, – er kommt und er nimmt. Er wird in ihn dringen und sich in ihm bewegen. In diesem kleinen, kärglichen Loch, dessen Geist Spotter war ist und bleibt. Der ihm nicht mehr als eine Schneise zur Flucht bedeutet. Eine Öffnung in der Wand. Eine lose Schindel im Dach. Ein Schwanz in der Hand des Bösen. Ein Arsch. – Oh, nenne mich Satan, wenn ich deine Mauern durchlöchere. Wenn ich dein Schicksal bin. Dein Augenblick, der dir immer dann geschieht, wenn ich es will. Auf dass du im Knast verreckst. Nun mach schon…

„Ja! – Give me 5!“ Brüllt Eddy Meyer an, „und schaff die Lusche SOFORT her!“

Spotter ist im Raum dazwischen und überlegt, ob es klug sei, für die paar Mäuse in den Knast zu gehen, – nachdem was geschehen ist. Vor dem was geschehen wird.

„Was soll denn geschehen?“
„Es müsste mehr Handlung sein!“
„Handlung?“
„Ja, – Action, weißt du?“
„Ne – weiß ich nicht.“
„So mit Gänsehaut – und so…“

Action dann, als Rechtsanwalt Meyer mit den Türstehern vom Paladin – Box und Bunny – auf Jagd geht und Spotter nach kaum 20 Minuten im finstersten Puff der Stadt auf der nachweisbar ältesten Hure des Universums abgreift.

„War mein Tipp!“ Johlt Box.
„Den Hunni versaufen wir!“ macht Bunny auf Kumpel.
„Nix da“, nörgelt Meyer, „erst bringt ihr die Sprechstunde hinter euch!“ Zudem Spotter aussieht, als müsse er gleich reihern und Box dabei zu scheint ihm auf die Fresse zu hauen. What ever.

„Lass das! – Und du halt dich gerade, Mann!“ Faucht Meyer Spotter an. „Schließlich bist du bald Eddy – und hast zu repräsentieren.“
„Schon gut…“ Atmet Spotter Angst mit Eiter in seine schrumpelnden Eier. Doch dann steht ihm die Rute – und er hat einen Erguss.

„Ey, hast du eingepisst?“ Da kippt Meyer gerade die Bagage ab und sie stehen schon vor der Knastpforte für Besucher.

„Der Typ hat durch die Tasche gewichst…“ Ist Box sauer. „Wie siehst du denn nun aus, du Sau…“
„Maul halten. – Du tauscht die Hose mit Spotter“, befiehlt Meyer Bunny, „sonst können wir die Sache gleich vergessen. Und was das heißt, könnt ihr euch denken!“
„So eine Scheiße aber auch!“ Flucht Bunny blutige Tränen, „ich mit dem Saft des Idioten in der Hose, da geh ich lieber nackt!“
„Du kannst meine haben“, sagt Meyer. „Ich bleibe eh im Auto sitzen.“
„Warum?“
„Weil nur 3 auf Einmal rein dürfen; hast du im Knast noch nie Besuch gehabt?“
„Doch, aber nur Huren – zum Poppen.“
„Blonde, oder dunkle“, will Box wissen.
„Blonde!“
„Luke 2, was?“
„Schnauze jetzt! – Und Abgang! – Und vergesst das Geld für den Wärter nicht.“
„Weiß der Bescheid?“
„Der weiß mehr als du…“

Bild 64
Was an einem guten Tag zwischen Mann und Frau wirklich passiert

Schon Doros Großvater war Jurist. Ihre Eltern ebenso. Vater Strafverteidiger, der sich auf Mord- und Totschlagdelikte stürzte, als wolle er die selber begehen, – richtiger: als hätte er die selber begangen. Mutter jobbte erfolgreich als Staatsanwältin in der Wirtschafstabteilung vom Kammergericht Berlin. Und als sie dann materiell gesichert, Doro war 6, aus der 8 Zimmer- Wohnung mit Dienstbotenaufgang in Berlin- Moabit in eine Art Schlösschen in den Villenpark Grunewald zogen, gaben sich die ’Erfolgreichen’ Nachbarn die Klinke in die Hand, badeten nackt und steuerbefreit im anliegenden Hubertussee…

Vater fuhr Mercedes Cabrio Jahreswagen. Mutter Alfa. Immer offen. Für alles. Beide.

Golf spielten sie im Golf- Landclub Berlin- Wannsee e.V. Den Tennisschläger hielten sie bei den Promis vom LTTC Rot- Wie Berlin fest.
Gespeist wurde nicht unter 2 Kochmützen, alternativ bei Heini Holl. Currywurst mit Champagner gab es (nach durchtanzter Nacht im Nobelclub Annabelle’s in der Fasanenstraße) im Bier’s am Kurfürstendamm 195.
„Und sag nicht immer Kudamm, Doro, das hört sich ordinär an!“
Das KaDeWe und die feinen, kleinen wie sündhaft teuren Boutiquen längs der Meile nahmen, neben unbegrenzt Bargeld, auch Plastik und die Gutscheine von Freunden.

Klar, Doro hatte alles, bis auf ihre Freiheit, – was immer sie darunter verstand. Denn die Eltern, vor allem Vater, erzog/en sie preußisch: Pünktlichkeit, Ordnung und Fleiß; ihr Zutexten lautete also gleich Friedrich dem Großen: ’Üb’ immer Treu und Redlichkeit, / Bis an dein kühles Grab; / Und weiche keinen Fingerbreit / Von Gottes Wegen ab. / Dann wirst du, wie auf grünen Aun, / Durchs Pilgerleben gehn; / Dann kannst du, sonder Furcht und Graun, / Dem Tod’ ins Auge sehn.’

Letztlich scheiterte Vater daran, dass er sich in eine üppige Volontärin der Kanzlei verguckte und auf dem Rücksitz des offenen Mercedes (ihr in die Titten vögelnd) nackt von der Polizei erwischt wurde. 2,8 Promille; etwas Gras an den Schuhen, in den Socken. Was (für) ein Skandal hoch 3 in Presse und Gesellschaft… Dementsprechend flippte Mutter aus und wurde 3 Tage später, voll mit teurem Whisky, 1.000 illegalen Barbituraten im Magen und einer Magnum- Schusswunde, aus dem versumpften See gezogen.

Doro ’übersiedelte’ 2 Tage später – zwecks erweiterter Ausbildung – in die Schweiz.
Vater verließ die Nobel- Kanzlei ehrwürdiger Rechtsanwälte am Kudamm, zog nach Berlin- Kreuzberg/Neukölln, trat in ’Die Linke’ ein und verteidigte Hausbesitzer, Brandstifter und Bullenschläger für den Gegenwert 2er Butterbrote.

Als Doro 3 Jahre später nach Berlin zurückkehrte sprach sie nicht nur französisch sondern besaß, aus Mutters Erbe, ein Vermögen an Immobilien, Aktien und Bargeld. Einzig die Ficker an ihrer Seite hatten kaum Qualität/en. Trotzdem hing sie an ihrem Schulfreund und ehemaligem Nachbarkid Hubert, der augenblicklich habilitierte um wenig später, in seines Vaters Fußstapfen, an irgendwelchen ausgeleierten Herzen der Charité Berlin zu reüssieren.
Zum Glück oder leider trieb sich Hubert vermehrt im Schwulenclub Kleist- Casino und in der Schatulle rum, was zu Gerüchten reichte und Doro ins Überlegen brachte, wie sie ihre Sexualität leben woll(t)e. Und wie das dann so ist … treibt sie ein Glücksfall (nämlich ihr Geld) in die Pleite- Kanzlei Ehrenbrecht und Co. Wo sie, Doro, zu Co wird. Und fast als ersten Fall Chess Verteidigung übernimmt, als der wegen der Anklage ’Vatermord’ vor Gericht steht und in U-Haft sitzt. Wo sie ihn gezwungenermaßen – doch freudig erregt – besucht, um nach 4 Besuchen (zwischen all den Akten und Schriftstücken) mit ihm zu kopulieren. Doch das war erst der Anfang, liebe(r) Kinder.

Bild 65 – Inside

Als sie vorauseilend an das Baby dachte, war das seltsam blass, mit roten Spinnenfäden aus Blut über Pappmache. Und vielleicht war das ihr Problem. Oder Chess. Den sie sich als Vater nicht vorstellen konnte. Dabei war ihre Fantasie gewaltig, – und von den Eltern ins unermessliche gesteigert.

Doch dann -, mit einem geflüsterten ’Wanna buy sumting?’ spitzte es sich zu. Ja. Sohn Abel war vor Sekunden mittels eines langen Schnitts quer über die Scham geboren – und sie dachte, es nicht zu schaffen. Zudem Chess nicht da war und sie sich noch Stunden später (wie) im Koma der Schmerzmittel befand. Trotzdem. Schleppte sie sich mit vorletzter Kraft vor die Tür des Krankenhauses um zu suchen, ob es etwas zu finden gab … und dann Klappe: ’Wanna buy sumting?’

Okay -, körperlich schwach und seelisch down wie sie war, gab sie dem Dealer 30 Öcken für 5 Psychopillen und fand damit Ruhe über Stunden. Bis Chess kam. Doch überpowert wie der war, merkte er nichts von ihrem Zustand. Erst Zucker mit Frau kam ihr drauf – und wurde/n ihre Dealer, – im Positivem; damit Chess nicht gleich ausflippte. Du weißt schon! – Übrigens: den (’richtigen’) echten Dealer übernimmt Chess Tage später…

“Eine Reduktion des Schallleistungspegels der Schallquelle um 6 dB führt zu einer Reduktion des Schalldruckpegels und des Schallintensitätspegels am Ort des Empfängers von ebenfalls 6 dB, auch wenn die Schallleistung selbst auf den Faktor 0,25 – der Schalldruck aber auf den Faktor 0,5 und die Schallintensität auf den Faktor 0,25 abgefallen ist. Der Referenzwert (Bezugswert) für den Schallpegel wurde so gewählt, dass sich bei einer Schallkennimpedanz von Z0 = ρ • c = 400 N•s/m3 für den Schallintensitätspegel der gleiche Wert ergibt wie für den Schalldruckpegel. Wir sprechen daher einfach vom „Schallpegel“ und lassen offen, ob Schalldruckpegel oder Schallintensitätspegel gemeint ist.“

I’ll see you in my dreams. Ja. Chess redet mit dem Dealer. Fragt ihn dies und das. Doch leider. Die ihn enttäuschenden Antworten fallen spuckefeucht und senkrecht auf ihn herab. Platschen auf den Boden, als würden faulige Kokosnüsse geerntet. Echt. Es tun einem allein schon vom Zuhören die Augen weh. Auch deshalb lässt Chess die Fragezeichen weg und behauptet nur noch. Befiehlt ihm, sich hinzuknien und hält ihm, als er kniet, die Pistole hinters linke Ohr. Als Rechtshänder, deswegen links. Dazu kein weiteres Wort mehr. Weil der Schuss hinters Ohr die beste Antwort ist. Und sein Wunsch. Sollte es soweit sein.
Eins noch: Mai oder Juni täte ihm am besten passen. Sagt er. After you’ve gone. Doch genau da hinein fällt der Schuss (es könnte auch das Geräusch von einem trockenen Ast sein, der bricht) – jetzt – kurz und trocken, wie man bei Nick Knatterton (erobert Paris?) nachlesen kann.

Es ist eben so: Dealer haben eben eine begrenzte Haltwertzeit = Halbwertszeit (bei radioaktiven Stoffen) Zeitspanne, innerhalb deren die Hälfte der Atome zerfällt): Ich schätze mal so acht Stunden, je nachdem ob es Tabletten oder Tropfen sind… Doch das war jetzt nicht die Frage: Medikament: Promethazin – Krankheit: Angst. Antwort: Hangover.

*Duden
Im Alphabet davor:
Halbweltdame
Halbweltergewicht
Halbweltergewichtler
Halbweltergewichtlerin
Halbwertszeit

Im Alphabet danach:
halbwild
Halbwissen
Halbwolle
halbwollen
halbwüchsig
vollscheiße

12. juni 2017 michaelkoehn

Die Story von Bild 1 bis Bild 57 mit dem Arbeitsdatum Mai 2017 ist in einem Rutsch und ohne Werbeunterbrechung auf meiner HP zu lesen:

http://www.literatalibre.de/

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