Ich bin, weil ich tote Tiere meilenweit riechen kann – Romanauszug – ICH, Irre in Merkels Deutschland Groteske zum Thema Alles und Nichts – https://www.keinverlag.de/413855.text

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Fuckn Deep:
„Nicht erst seit Dieter Wedel sondern seit 38 Jahren steht ein ganzes System in Frage, nämlich das der Fernsehindustrie, der öffentlich-rechtliche Apparat und deren Macher inklusive dero Schatten-Politiker; und dafür soll man Zwangsgebühren zahlen? Eine Schadensersatzklage aller, die dieses Lügen- System nicht wollten und wollen wäre erforderlich…“
„Mann, sei doch nicht sauer!“ Beruhige ich Essig.
„Lass solche Kalauer bitte!“

Ein Bekannter von einem Bekannten kann mit Datum und Uhrzeit Begebenheiten wiedergeben, die Jahrzehnte zurückliegen. Von seinen erotischen Beziehungen besitzt er, sorgfältig benannt, Schamhaare mit Uhrzeit und Datum der Ernte. Klabusterbeeren. Andere wieder benennen präzise das Alter von Handlungen und Taten, die weit in der Vergangenheit siedeln. Würde mich jemand zwecks Alibi nach einer Stunde gestern fragen, könnte ich nicht dienlich antworten und würde im Knast landen.
Mann,
meine Sehnsucht nach Wahrheit bringt mich um … raus aus der Psychiatrie, was ordentliches machen. Das Lied der Weite, weißt du.
Von
schwangeren Mädchen, zierlich und autochthon, erzählen, – die im Puff eines Araber- Clans landen und dort von Perversen durch- genudelt werden bis sie deren Lied singen. Ihre Fick- Fotos ins Netz stellen, ihre gewollt verhurten Seelen – und berühmter Millionär werden; Bestseller- Autor, wenn ich den Song der Breite postuliere und der Scheiß dann auch noch in irgendeiner Köterstadt ‘auf gut türkisch‘ verfilmt wird; – schon mal im Sound abgehangen Alter? Ein Platz zum verlieben, sag ich dir. Leitspruch: Fixe im Arm, Schwanz im Arsch und an Adolf Hitler denken, während draußen die täglichen Kühe abgemolken werden; heiße Stuten und kalte Bauern. Feind hört mit. All die hässlichen Absonderungen der Genitalien. Wozu Toni Braxton für Leute mit Geschmack ‘Suddenly‘ singt.
Geschmack, ey -, ein Teil von Lebensform die man hier nicht unbedingt erwarten kann. Hier lässt man nicht mal Ideen zu. Gloriosität. Da ruht man sich lieber auf den Newcomern von Gestern aus. Auf dem Rat einer 100jährigen Schreiblehre. Satzanfang. Aufbau. Punkt. Punkt. Komma. Strich. Fertig ist das übervolle Herz der Alten – ihr unbehagliches Schweigen. Doch leider wurden zu den von Ihnen genannten Begriffen keine Bilder gefunden.
Ach, stimmt ja, es herrscht Bilderverbot und Herzenshöflichkeits… Depression über die tote Stute, der ein perverser Freier mit einem Teppichmesser erst oberflächliche Schnitte zufügte, um ihr dann in völliger Raserei über das satt strömende Blut ins Herz zu stechen, – durch die Rippen in die Lunge. Um ihr nach präziser Körpereröffnung genau diese Teile zu entnehmen. Den Magen. Die Gurgel durchschnitt, – damit dem Leichnam kein falscher Ton entweichen möge. Genauso sagte er das. Der Ober- Lehrer der kargen Worte und sparsamen Gesten; dabei hat er doch immer so freundlich gegrüßt.
Ja, es gibt sie (eben), die brutal/en Frustrierten, die einsam trinkenden Frauen. Die vom Dasein geschwächten Wichser. Die lustlosen- Geilen. Die Gewalt träumenden. Verraten. Verkauft. Verhurt und missbraucht. Andere nennen es Flüchtlingspolitik und schieben sich bei der Armen- Speisung Millionen rein. Ich dagegen kann darauf zurückblicken vor 3 Jahren meine Häftlingskleidung abgelegt zu haben, und darüber hinaus fit zu sein eine Lawine zu überleben, wenn ich will. Wer kann das schon von sich sagen. Na?
Doch das ist längst nicht alles, denn der den ich ‘der oder den vom Amt‘ nannte, Sie erinnern sich? – hat sich als ranghoher Regierungsmitarbeiter geoutet.
„Ganz in der Nähe von Merkel“, sagt er, als ich ihn nach seinem Standpunkt frag.
„Na dann liegen Sie ja mit der Tusse bald in der ersten Reihe“, muss ich lachen. Was er mir übel genommen hat.
„Wir werden sehen, ob da was dran ist“, kommentiert Essig ungefragt.
„Aber ja doch!“ Sage ich, „der Schmonz läuft bald all over!“
„Gamer.“
„Er zeigt ihr den Ring und sie beißt von der Wurst ab.“
„Verstehe ich nicht.“
„Spielt auch in‘ner anderen Liga Digga.“
„Fliesengrau ist mir eh Banane.“
„Komm, lass uns was saufen gehen…“

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Wohl um den Profilhorst zu machen fragte mich neulich jemand ob es hier ‘auch‘ Arschlöcher 2ter Klasse geben würde.
„Auch? Ich kenne hier nur solche!“

„Gut gespannte Kette, ey“:
Doch.
Das Leben ist kurz, in 4 Sekunden kannst du es überspringen. Das Wesentliche vernachlässigen. Und glaube mir, ich halte dich nicht fest wenn der Hass den Pfeffer holt.
Und.
„Ich habe (auch) ein Messer für die ganzen Messerstecher im Land zur Hand. Und ich benutze es (auch!) wegen der Ehre, dem Respekt vor mir nicht selber abgestochen zu werden. Um nicht auf der anderen Straßenseite gehen zu müssen, wenn ich Afrikaner sehe die mich dem Himmel zuführen wollen weil sie mein Blick stört, meine Frau, deren Tasche, mein Auto, Handy, mein Geld – weil ich anders bin als sie; kein Rassist und so, und jüdische Freunde habe und schon länger hier lebe!“

„Verstehst du das, Bruder?“
Mann ist der dumm … doch leider ist es hierzulande nicht verboten, krude, dumme und durch Fakten nicht gedeckte Ansichten zu haben.
„Hörst du das, du Vollidiot!“
Klar.
Ich weiß das Schmerzen durchaus okay sind, aber doch bitte nicht täglich. Und dazu lacht er. Und wenn er lacht, sieht er um Jahre jünger aus, fast wie ein Kind. Doch vielleicht ist das Leben so, egal wie alt man aussieht: the Mind of Mine.

Nie im Leben:
Wärst du auch die Einzige
ich hätte eine Klemme dich öfter zu sehen
Meine Seele zu befragen
Ob es läuft mit uns
Und auf den Fotos hast du auch ganz anders ausgesehen
Mit einem Heiligenschein und so
Hochgebundenen Träumen
Deine glockenklare Stimme
die fragt ob du die Einzige seist
Mann
Was soll ich dazu sagen
Willst du etwa hören ich sterb für dich
wie Adrenalin das Leben pusht
Dass ich mit dir gehe
Mondschein Lagerfeuer Romantik/a Regenbogen
Die Farbe der Liebe und
Küss mich und so
Nein
Bestimmt nicht
Vergiss lieber dass alles Leben einfach ist
und die Liebe an deine Tür klopft
wann du willst

30.jan 2018 michaelkoehn
www.literatalibre.de

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Bekommt man bessere Laune durch Hoden im Gehirn?
Ey, es heißt ’Elek-troden’!
Typisch deutsch, – diese laufenden Nörgeleien.

Mann. Scheiß auf die vergifteten Eier. Ich kaufe, um dagegen zu protestieren Monsanto- Korn direkt vom Halm; und das junge Gemüse davon trinke ich; je später der Abend je nasser die Hose. Je blauer der vergiftete Schwanz, je geiler der Mann; wusste schon einst Bauer Bärtel, der auf der grobkörnigen Scheiße der Mauer-Großstadt Berlin lecker Spargel und Fips-Feine- Soße zog. Was zu einem Run in der Presse wurde, als wäre Berlin Watergate am Potomac.
Was? Das schreibt sich wie?

Als Bärtel dann endlich pleite war (Kacke war durch das neue Klärwerk in Rudow aus), zog der Motor- Flug- Verein Rumpler- Taube auf das stinkige Nachlass- Gelände. Ich weiß das, weil ich für das Kuratorium Freies- Deutschland Flüchtlinge im Kofferraum aus der Zone flog und so meine erste Million verdiente. Scheiße nur, das die Mauer nun weg ist und ich die Tour übers Mittelmeer machen muss; zudem Mohren nicht so mein Fall sind. Doch das ist bekanntlich Ansichtssache, denn die Kollegen von Claudia Grün, Schweinebacke Rot und ehemals Kohl- Schwarz schaufeln wegen Syphilis am EU-Schein ihre Kohle täglich mehrmals um. Zum Glück habe ich ja Teile meines Geldes in Schiffsbau- Libyen angelegt. Kunstfertig zimmern dort Schlepper- Luden aus alten Fahrradschläuchen Boote, die mindestens keine 5 Meilen halten; so verdiene ich 2 Mal und nehme den Kollateralschaden lachend im Kauf. – Echt, ein blöderes Geschäft gibt es nur bei der BRD im Amt. Wo mich (k)einer WIRKLICH fragte, ob man im Mittelmeer überhaupt noch baden könne, er habe Familie und die Kinderchen hätten noch nie einen Toten Mohren gesehen. Auf meine Gegenfrage, ob er nicht seine dementen Eltern black anmalen könne und eine Badewanne zum Üben im Haus habe, reagierte er mit Unverständnis, – wollte mir deshalb sogar eine Dienstaufsichtsbeschwerde reinwürgen, – dabei ist er doch die linke Rassisten- Sau, oder?

Gut, ich bin dann im Affenkostüm zu ihm nach Hause, als er Dienst schob, und habe seine Alte durchgevögelt. Mann war die Bimbo- begeistert. Hat mir gleich seinen Dienstplan für die nächsten Monate ans Fell gepinnt; – ich bin trotzdem nicht mehr hin. Habe stattdessen das Ultra-Fick- Video unter Mösen- Plotter bei FB gepostet; geile Kommentare bekommen; – echt Kinder, voll geile Kommis – bei einer Million Klicks! Ja. Und der Rubel rollt. Wenn einer von euch also die Mohren- R(o)ute Mittelmeer übernehmen will: Angebote zu mir -, sonst geht der geile Scheiß morgen über eBay ab. Also hurry Harry – und bring schon mal den Nasen-Bein- Schnee von Gestern mit.

Doch dann: was macht ein einsamer Mann, wenn er nicht gerade onaniert? Er geht zum Saufen, Rauchen und Unsinn machen in die Politik. Und? – Was untervögelte Frauen machen weiß man ja; die sind schon da – wohin man blickt. Doch auch damit ist bald aus mit Maus/i: es kommt voll die Scharia, wie du weißt. Heißt: Müllsack schwarz bis über die Ohren (tragen), – alleine ausgehen, fremd ficken, saufen, rauchen und Autofahren unter KOPF-AB-STEINIGUNG VERBOTEN!

– Ey. Paradiesische Zeiten für Männer wie mich, und halb- leere Straßen aller Orte/n.
– Yippie Schweinebacke, es stimmt also, wer Merkel oder Schulz wählt – wählt eine geile Zukunft.
– Mann, ich werde das mit der AfD doch noch mal überdenken… Oder, wie Gudrun Landgrebe in ’Rossini’ sagt: „Seit ich euch kenne, bin ich ständig verstopft; ich möchte endlich mal wieder richtig scheißen können!“

3 Stunden später lag sie in der Badewanne. Pulsadern auf und hörte Vivaldi oder so; von wegen richtig SCHEIßEN können. Das schafft nicht mal Merkel fett. – Und vergiss Cadiz, Alte, da spült es täglich schwarz- deutsche Afrikaner an wie blöde und (nicht nur) das Wetter spielt in deren Birne verrückt: Love is blindness – Lee La Baum –

12. aug. 2017 michaelkoehn
https://www.amazon.de/Michael-K%C3%B6hn/e/B001K1G82W/ref=sr_ntt_srch_lnk_3?qid=1435228804&sr=1-3

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Gott heiratet schwul beim G20 :-)

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Arche Noah:
Ich stoße an eine durchsichtige Wand. Doch glasklar ist anders; die Erinnerung. Was war. Was wird. Vorbei. Denn hier bin (nur) Ich. Teufel, Gott, Jesus. Knastschließer. Geldeintreiber. WutandieWandSchläger. Hoffnungslos.

Ey – Nett hier, sagt GottJesusTeufel.
Was soll der Scheiß?

Ein Stuhl. Ein Tisch. Eine Lampe. Ein PC mit Tastatur und Bildschirm. Ein Drucker. Der verlorene Schlaf. Einsamkeit. Alkohol. Zigaretten. Welt retten, oder so; oder (nur) ich dich?!
Worauf du einen lassen kannst…

Mann – Das wolltest du doch immer?
Stimmt; habe ich mir so gewünscht.
Was fragst du also?

Er hätte BLÖDE sagen sollen; was fragst du IMMER SO BLÖDE!?
Sagt er aber nicht. Also speichern; weitermachen. Den Krieg beschreiben. Hanse Hamburg. Um Merkel und Trump. Putin, Erdogan und Co. Wie sie die Welt zum Einsturz bringen. Everybody Down. Und dabei lachen sie. Amüsieren sich. Schütteln endlos Hände. Küssen sich hinter den Ohren. Klopfen Schultern. Sehen aus wie schon immer und ewig besoffen. Rotgesichtige Junker- Augen über blau gepichelte Pickel- Nasen. Warzige Hälse über fetten Bäuchen. Dünnlippige Beine, die nicht mal zum weglaufen taugen. Hubschrauber im Alarmstart hinter dem Haus. Lassen sie Programme beten. Und wundern sich. Wundern, dass sie immer noch da sind; obwohl es dafür keine Daseinsberechtigung gibt. Oder kannst du eine sagen?

Sie sind meine Geschöpfe, sagt Gott.
Du irrst, sagt Teufel, sie kommen mir nach.
Also bin ich umsonst gestorben, Mutter? Fragt Jesu.
Wenn es nach mir ginge, lächelt der Papst. – Palim. Palim!
Ey – Ich will mir diese Scheiße nicht mehr anhören müssen, sage ich im Tenor von Wray.
Wer zum Teufel ist das denn nun wieder?
Geschenkt.

In den Straßen brennen neu Autos neben den Wracks von Gestern. Asphalt. Beton. Am Himmel die Rauchwolken im Übergestern von Morgen. Lodernde Glut, die Häuser hoch. 9/11 Hamburg auf autonomer Spaßflamme. Protzt Syrien überall. Ficken Autonome in schwarzen Zelten das Grüne vom Rasen. In diesem letzten Tag. An diesem allerletzten. An dem wir im Kampf die Faust heben, um das Internet auf bescheuerte Meinungen zu durchforsten wie das Gesetz des kleinen Mannes es verlangt. Kocht alter Samen in kalten Säcken. Hoch das Bein. Mag der Kerl auch noch so winzig sein, Justizminister; er hat, er kann, er will, er darf, er muss! Er ist ein getriebner… Zu blöd einen Flughafen zu bauen, aber das Weltklima retten wollen. Dieser elende Trupp Psychopathen.

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Der Journalist kann nichts:
Ich stöpsele mich ein und höre die Anweisung ’Gehwegplatten aufs Dach (zu) bringen’.
Und vergiss die Pflastersteine nicht!
Nein, ich vergesse nicht/s.

Auf dem Dach chillt blue- Aktivist im Kapuzenpulli. Lederjacke, Jeans mit Riss im Schritt, durch das sein linker Hoden quillt. Raucht Heisenbergs Mischung auf Alu- Blech.
Sagt, sonst deale ich mit dem Zeug!

Von der Straße dröhnen Motoren. Sehe ich einen Panzer. Wasserwerfer. Grölt der Mob. Räumt bei Budni und Co die Schaufenster auf.
Brauchst du was?

Klirren Fensterscheiben im Chaos der Elbphilharmonie. Schunkelt zu RioReisers- Beethoven ’Der Traum ist aus!’ selbst- besoffen der G20. Alle, bis auf Despot Erdogan. Kreischen die Gitarren der Stars ihr ’Leck Arsch, Alder’. Stapeln sich Diesel- Fahrräder zu Hauf. Brennt Tropen- Holz von der nahen Baustelle. Rotzt jemand hörbar Blut -, schreit nach seinem verlorenen Zahn. Rettet der Teufel den Un- Toten durch Kuss auf die Nuss das Leben. Einzig Gott fehlt der Kampfgeist. Dabei wird jedem der will ein Hauskauf leicht gemacht. Außer Augenstein. Der twittert über die verlorene Ehre des Staates, in dem er lebt, den er macht. Über zu Recht verletzte Polizisten lacht er. Beklatscht Angriffe mit Eisenstangen, mit Dachlatten, Steinen, Glasflaschen, Molotow-Cocktails, brennende Autos, brennende Barrikaden, Straßenschlachten, Prügeleien. Alles easy, lobt Augenstein, dessen fast- Vater schon ein Stadtbekannter Säufer war. Und teilweise (zumindest) unzurechnungsfähig zur Tatzeit daherkam. Und er selber nun ohne Rücksicht auf Verluste im Schnaps- Bussinnes trinkt. Ja, der Staat ist und bleibt eine Sache von machtgeilen Augenstein- Diktatoren, meine ich. Doch da haben ihn Teufels Wölfe (schon) fast erledigt und reißen ihm den Firnis aus dem blöd gerauchten Meth- Hirn, wäre GottII nicht. Der aus der Irrenanstalt heraus die Randale in den nächsten Tag befiehlt. Während ich bei aufkommendem Regen auf dem Dach sitze und mir den Arsch abfriere. Last Exit Brooklyn.

Es ist sinnlos, lass uns gehen, rate ich deshalb dem blue- Links- Aktivisten. Doch der ist Anarchist durch und durch und glaubt an Augensteins Wahrheit ’Welcome to Hell’.

Dazu gebiert sich mein selbst verfremdetes Zitat (aus dem Lexikon der Grotesken): Macht (macht) nicht kaputt was uns kaputt macht: ’In einem Reigen von Gewalt entwirft die Geschichte einen dumpf-düsteren Kosmos, in dem Extreme und Aggression die einzige Ausdrucksform menschlicher Regungen sind. Aufwendig und teilweise auch suggestiv, bleibt unter dem Strich nicht mehr als ein überwiegend demonstrativ inszenierter Kraftakt, der kaum in die Tiefe dringt.’

Kaum habe ich eine Etage (Aufgabe: abwärts klettern am blanken Rohr vom Baugerüst) hinter mir, flattert eine Blue- Jeans an mir vorbei. Unten dann liegt der Aktivist mit verdrehten Gliedmaßen in Blut und Hirn im Dreck der Straße -, in den Augen das Bild seines unfreiwilligen Sturzes; dazu Jesus.

Denn Jesus hält Aktivist für einen seiner Jünger.
Gott droht mir.
Der Teufel lacht.
Und Ich?
Ich bin satt, müde und will nach Hause. Einzig Teufel, aufgepuscht vom Crack, gibt 2 bis 11 am Straßenrand wartenden Karren auf dem Weg ins Obdach (en passant) Feuer.

Das war’s dann aber auch!
Und Gott?
Nach meiner letzten Info sitzt der immer noch in Ochsenzoll ein.
Sie wollen ihn entmündigen?
Glaube schon.
Und Jesus?
Was weiß ich.
Und was machst du jetzt?
Meine Großmutter besuchen, goldenes Haar und so.
Verstehe! – Ein Heuchler, der kleine Teufel in mir, der montags bei Pegida ein Pappschildchen trägt und denkt, er könne damit etwas bewirken. Nein, brennen muss das Palais- Berlin mit all seinen Hofschranzen. BRENNEN – wie jetzt Hamburgs Antifa- Schanze; wie durch Bomber- Harris Dresden einst!

Ich habe mich (noch auf dem Dach und wegen der Sonderegel hinsichtlich brauner Bauern) für interkulturell vermummtes schwarz- Schach eingetragen; oh du bunte Vielfalt, du blutiger Speichel in meinem Haar, ich grüße dich. Ja, es kann nur besser werden. Denn ’am Ende profitiert von Gewalt politische Rechte, deren Ziel es ist, das zu diskreditieren, wofür friedliche Globalisierungskritiker kämpfen!’ – R. Stegner, MdB –

Was ich weiß ist, dass Typen wie Stegner der Hirntod nicht nur droht, – der ist längst da; dessen Kompost ist Asche, die sich ihm immer wieder selber in den von Kacke verwesten Mund pinkelt. Egal: Hauptsache Selbstliebe + Lonely Bed.

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Mach 1
’Der weiße’ Hai ist Agent vom Verfassungsschutz und unterwandert im Auftrag der USA/BRD/EU die militante/n Rechte der Linken. Einfach alles. Als Pfund und Eintrittskarte in den erlauchten Kreis der linken Staatsmillionäre (im Kampf) gegen Rechts, wuchert er mit einem Cruise- Missile auf dem Rücken, einer ABC- Drohne im Maul, die er beide bei Bedarf über 1.500 Kilometer steuern kann. Überschreiten sie die 1.500 Kilometer, kehren sie selbstständig zum Ausgangspunkt zurück und zerstören den Ab- Sender.
Mista Hai ist möglich, weil Gott als GottII in Ochsenzoll aufs Bett gefesselt liegt und mit Drogen jeder Art voll gepumpt vom Teufel träumt.

Teufel, die AK47 im Anschlag, bewacht seine Daimler- Sonderausführung (630 PS aus 8 Litern Hubraum) mit Hirschleder- Überzug und schießt jeden nieder, der sich seinem Karren auf 2 Meter nähert. Ob links Link- oder Staats- Bulle ist ihm dabei egal. Er meint zudem, dass jeder Autobesitzer bei einem G20er- Gipfel oder ähnlich auf sein Auto selber aufzupassen hätte, und bezieht auch seine Familie darin ein.
Einzig schussfest und bereit sollte man sein. Punkt und Schuss!

Jesus opfert sich jeder scheiß- Idee, – wenn sie krude genug ist. Augenblicklich dient er zwei/er Herren. Einmal dem Bachmannpreis, wo er den Text ’Gewinnen muss grundsätzlich immer der Schwächere’ liest. Andererseits unterstützt er Molotow- Cocktails (beim fliegen) zum G20- Gipfel, weil er die russische Seele so gerne mag und, wenn ein Molli trifft und ein Polizist brennt, er ins Pathos ewiger Tränen und Leid versinken kann und will, – weil ihm dann die heiligen Marken an Händen + Füßen, Rippe/n jucken. Blut spritzt. Und genau das zeichnet ihn vor/von allem anderen aus.

Zwei Jahre wird es dauern bis am Landgericht der End- Prozess ’Jesus’ stattfindet. Bis dahin fehlt es an Gutachtern. Opfern. Zeugen. Am Willen. Vom Bundeskriminalamt. Den Parteien. Politikern. Vom offenen Feuer. Damit es sich ausweitet. Das Recht. Auch.

Jesus wird irgendwann aus der U-Haft freigelassen. Die Tage ’unschuldig’ im Knast hat er erstaunlich gut weggesteckt; hat dort für 0,90 Euro am Tag geputzt, gekocht und gebacken, – ist begeistert vom Knast- Kuchen. Ja, so fühlt sich das Leben innen an wenn man wieder draußen ist.

Doch bis zum zur nächsten Verhandlung vor dem Landgericht steht er noch unter Mordanklage. Immer noch wegen G20. Den Wurf von Molotowcocktails auf Polizisten. Da bringt es auch nichts, wenn es ihm JETZT Leid tut.

Egal. Augenblicklich wohnt er wieder in Berlin- Neukölln auf der Sofakante. Den Rest des Tages- Nacht in einer Kneipe. Der Schnaps kümmert sich. Das Bier. Ein Freund. Leute treffen. Als Justizopfer. Kamera. Bunte Lichter. Discokugel. Arbeitsamt. H4. Und eine Frau namens Monika. Mit Hund Zottel. Einer monatlichen Rente von 560 Euro. Zusätzlich Zeitung austragen. Werbezettel. Flaschen sammeln. Depressionen. Zigaretten drehen. Dreckige Wäsche waschen. – Fremdes Verschulden sei auszuschließen, – mehr kommt nicht.

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Blut- Design oder: Rechts ist in
GottII ist transportfähig. Seinem Wunsch folgend wird er first- class nach Berlin ausgeflogen. Einziges Hindernis für 5 Sekunden ist sein fehlender Pass. Deswegen gibt er sich in Sekunde 6 der Anhörung als Syrer aus. Und schon ist wieder alles klar auf der Andrea Doria: Herzensbrecher. Bärchenwerfer. Schwule Pflegeeltern, für den unbegleiteten Gender- Jugendlichen. Folgend Wohnung mit Aussicht. Sprachkurs nach Babbel- Wahl. Neue Zähne. Führerschein. Auto mit Automatic. Studienplatz. Und einige Deutsche Bio- Kanaken, die ihm stündlich den Dreck wegputzen. Schließlich herrscht an unterem Mittelmaß ’Denken/s’ kein Mangel.
Scheiß die Wand an, sagt Jesus, der Alte (er meint Gott) lässt es sich gut gehen.

Einzig Teufel bleibt noch, – beschießt Bürger mit Zwille und Leuchtspur, die die restlichen Brände löschen und den G20- Dreck weg putzen.
Leider kommt er an Scholz nicht ran, weil der nicht putzt sondern dämliche Sprüche absondert. Genau wie der Rest verantwortlicher Typen aus Arschloch- Politik und Fresse- Presse; Funke- Gruppe, heißt das Tot- Schlag- Wort. Bei denen man schon für kleines Geld Anzeigen jeder Art schalten kann. Beispiel: Volk sucht Politiker mit Sachverstand!
Meldet sich natürlich niemand. War ja auch klar. Dann lieber ungezwungen schwarzer Block ’Flora’ und vom und im Kampf gegen Rechts besoffen und Millionen- gut- bezahlt die voll geschissene Terror- Sau raus lassen wenn einem die eigene Pisse stinkt.

Bei Twittchen haut Teufel im Kurztext raus, dass die Polizei besser daran getan hätte einzig die G20- Politiker zu schützen und nicht die Menschen und Sachen und die Stadt Hamburg; lass doch die schwarze Brut den linken Scheiß- Krempel vernichten, die Merkel- Scholz- Wähler wollen es ja nicht anders (woraufhin er stante pede zum Bachmannpreis 2018 eingeladen wird).

Als Teufels Statement zudem als Beispiel für Volkes- Zorn bei Anne W. eingespielt wird, fällt der Strom aus, bleibt die Matt– Scheibe schwarz; herrscht in der BRD Sendepause. Und auch ’Die Moscheen in Deutschland platzen aus den Nähten’, sagt (dazu?) Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime.
Na bitte.

10. juli 2017 michaelkoehn

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Alis Pferdedecke – Romanarbeit in Arbeit

Bild 62 Chill it

kommt (eigentlich) zu spät. Bild 1 hätte es sein sollen. Doch nun ist auch das egal, – denn er war schon weit weg, ehe sie das Licht ausgemacht hatten, – als er mich zirka eine Woche nach dem ich Hund Cora einschläfern musste anrief und fragte, ob ’herzliches Beileid’ es bei einem Tiertod treffen würde, – und er selber nur noch 4 Wochen hatte.

4 Wochen, in denen er sich den Arsch abquälte, um am Leben zu bleiben. Und das war wortwörtlich so.
2 Wochen, als ich ihn auf dem Krankenhausflur am Handy hatte und er noch nicht wusste, dass die Ärzte des kranken Hauses genau diese 2 Wochen um sein Leben spielten. – Ich nenne sie Zocker! – Er sagte, er käme gerade vom Röntgen und alles werde gut. Doch da staute sich die Scheiße in seinem Darm schon über Stunden zur Höhe des Himalajas. Und so fest wie der Berg war die auch schon. Und wohl deswegen hielten sich die Ärzte davon fern, ihn im Angesicht seiner Angst um sein Leben Auge um Auge von Hand zu untersuchen; doch eins ist sicher, meine Herren Doktoren: DARÜBER WIRD NOCH AUF MEINE ART ZU SPRECHEN SEIN!

Allerdings überraschte ihn hier eigentlich nichts (mehr), da er sich Krankenhäuser und Personal schon immer als ein Ort des Schreckens vorgestellt hatte, – als Häuser des Todes, seit sein Vater darin… Und so traf es ihn frontal in wache Augen. Scharf und klar. Und genau dafür war seine Patientenverfügung gedacht. Der Rest war Müll in der Frage: Wenn es jeden treffen kann – warum trifft es nicht ’die richtigen’, oder trifft es immer ’die richtigen’? – Jedenfalls herrscht über seinem Grab einiger Flugverkehr. Und sonntags schallt aus dem nahen Park allerlei Kinderlachen und es duftet nach süßem Kuchen. Doch all das vertreibt mir meine Wut über seinen Verlust nicht, noch die Leute aus dem Gedächtnis die wir beide kannten, über die wir reden konnten. So ist Licht und Schweigen, egal wie hoch die Sonne über der Knastmauer steht.

Leitsatz: Die Vollzugsbehörde ist verpflichtet, dem Antragsteller auf dessen Verlangen Unterwäschegarnituren und Socken in einem Maße bereitzustellen, welches einen täglichen Wechsel erlaubt.

Frage: Wie sieht’s denn eigentlich mal mit was Coolem aus? Ich denke da an ein paar Chucks, oder ein Shirt von Bench; muss ja nicht erst am Geburtstag sein.

Ab und an geht es mir wie Onkel Ossi, dann parodiere ich mich selbst, – gehe alleine rein, nehme einzig das Sterben mit. Weil am Eingang zur Halle ein Wachmann steht, wie ich weiß. Bewaffnet, wie ich sehe. So ist alles in Time. Der Blues. Und der Rock’n Roll. Das Unvermeidliche. Wie das Leben nun mal ist; alternativlos der Tod. Doch die Handlung gibt mir das Zeitgefühl zurück, als ich mein Wollen mit seinem verbinde, – ihm ohne Konsequenz die Waffe wegnehme.

„Auf den Bauch, Boy! – Hände hinter den Kopf!“

Und er auf dem Bauch liegt. Die Hände hinter dem Kopf. Wie auch die fünf anderen Piloten Sekunden später. Die somit mein Schwitzen unter dem Affenkostüm stoppen. Weil es so glatt geht. Zu glatt. Baby blue.

– ’Wichtig nehmen all das Sterben…’ frei nach Nietzsche –

Und ich nehme. Den Rucksack mit dem Geld aus der Hand des Bankdirektors. Und das ohne Geschrei, Weinen und Flehen. Ohne einen Schuss (erst); den obligatorischen Kracher in die Decke, dass der Putz rauscht, wie in Mimis Krimis. Die nachts ohne Mann nicht schlafen kann. Wie gut ich sie verstehen kann, als Frau. Ich hätte die Chance auch genutzt. Klar, alles wird gut! Der Kampf um Anerkennung und Glück. Es braucht nur Zeit, – wie man an mir sieht. Dabei lasse ich den Film nicht oft zurückspulen. Von wegen Vater, Mutter, Kinder, Geschwister. Das Haus, den Pool, das Auto, mein erstes Fahrrad. Alles versäumt. Anders gesagt: Das Sterben beginnt mit dem Anfang und dauert, sollte man es nicht selber in die Hand nehmen, – Organspender werden. Folge: Verschiebung der Deadline. Well done. Und genauso kommt man, also ich, zur fatalistischen Grundhaltung. Augen auf und weg- geschaut. Doch die Scheiße dabei, dass ich einen Querschlägerschnittgelähmten zurücklasse, wie ich nächsten Tag in der Presse lese. Weil der Typ ’ehrlicher Wachmann’ für seine paar Kröten dann doch unbedingt den Job machen will. Für dem ihn der Bankdirektor mit Dank Narzissen und eine Bonboniere ans Krankenbett schickt. Um anschließend im Hotel an der Ecke die Sekretärin zu vögeln. Ich dem Wachkomapatienten 50.000 Euro in einem Pizzakarton bringen lasse. Immerhin: Wir beide hätten für die magere Kohle den Rest des Lebens tot seine können! So blöd der Typ. Abgefuckt sein Chef. Doch auch das ist nur Hintergrundrauschen und verläuft sich mit den Tagen, weil man das Sterben so oder so nicht aufhalten kann. Das Glück schon. Sollte man ihm deswegen einen Vorwurf machen? Oder mir? Ich nicht! Und Mona auch nicht! Zumal der Tod am Ende kommt, wie Musil sagt. Doch da sind wir heute noch nicht.

„Mein- Million- Dollar- Baby- Boy“, trällert Mona. Und das ist schon was. Denn ich weiß wie es ist, alleine zu sein. Weit weg von Wärme und Hoffnung. Nur mit dem Krebs zu sprechen, der irgendwann kommt. Oder glaubst du nicht daran; glaubst alt werden zu können, ohne jemals dem Tod zu begegnen? Echt, Alter, dann bist du ein begnadeter Idiot. Und mit solchen Typen besohle ich mir die Schuhe. Yes, this is the real Blues. Have good day, everybody.

Bild 63

Der Tag ist (Scheiße) wie die Pferdedecke von Ali aus Zelle 434. Jedenfalls fühlt Eddy so, als er von Spotters Irrsinn mit der Tätowiererin hört.

„Tod, sagst du?“
„…“
„MANN! – Was für eine dumme Sau!“
„Und nun?“
„Schaffen Sie den Kretin her, Meyer. Oder was denken Sie, wofür ich ihnen die tausende Euros in den Arsch schiebe?!“

Nein, an ihm wird er nicht sparen, – er kommt und er nimmt. Er wird in ihn dringen und sich in ihm bewegen. In diesem kleinen, kärglichen Loch, dessen Geist Spotter war ist und bleibt. Der ihm nicht mehr als eine Schneise zur Flucht bedeutet. Eine Öffnung in der Wand. Eine lose Schindel im Dach. Ein Schwanz in der Hand des Bösen. Ein Arsch. – Oh, nenne mich Satan, wenn ich deine Mauern durchlöchere. Wenn ich dein Schicksal bin. Dein Augenblick, der dir immer dann geschieht, wenn ich es will. Auf dass du im Knast verreckst. Nun mach schon…

„Ja! – Give me 5!“ Brüllt Eddy Meyer an, „und schaff die Lusche SOFORT her!“

Spotter ist im Raum dazwischen und überlegt, ob es klug sei, für die paar Mäuse in den Knast zu gehen, – nachdem was geschehen ist. Vor dem was geschehen wird.

„Was soll denn geschehen?“
„Es müsste mehr Handlung sein!“
„Handlung?“
„Ja, – Action, weißt du?“
„Ne – weiß ich nicht.“
„So mit Gänsehaut – und so…“

Action dann, als Rechtsanwalt Meyer mit den Türstehern vom Paladin – Box und Bunny – auf Jagd geht und Spotter nach kaum 20 Minuten im finstersten Puff der Stadt auf der nachweisbar ältesten Hure des Universums abgreift.

„War mein Tipp!“ Johlt Box.
„Den Hunni versaufen wir!“ macht Bunny auf Kumpel.
„Nix da“, nörgelt Meyer, „erst bringt ihr die Sprechstunde hinter euch!“ Zudem Spotter aussieht, als müsse er gleich reihern und Box dabei zu scheint ihm auf die Fresse zu hauen. What ever.

„Lass das! – Und du halt dich gerade, Mann!“ Faucht Meyer Spotter an. „Schließlich bist du bald Eddy – und hast zu repräsentieren.“
„Schon gut…“ Atmet Spotter Angst mit Eiter in seine schrumpelnden Eier. Doch dann steht ihm die Rute – und er hat einen Erguss.

„Ey, hast du eingepisst?“ Da kippt Meyer gerade die Bagage ab und sie stehen schon vor der Knastpforte für Besucher.

„Der Typ hat durch die Tasche gewichst…“ Ist Box sauer. „Wie siehst du denn nun aus, du Sau…“
„Maul halten. – Du tauscht die Hose mit Spotter“, befiehlt Meyer Bunny, „sonst können wir die Sache gleich vergessen. Und was das heißt, könnt ihr euch denken!“
„So eine Scheiße aber auch!“ Flucht Bunny blutige Tränen, „ich mit dem Saft des Idioten in der Hose, da geh ich lieber nackt!“
„Du kannst meine haben“, sagt Meyer. „Ich bleibe eh im Auto sitzen.“
„Warum?“
„Weil nur 3 auf Einmal rein dürfen; hast du im Knast noch nie Besuch gehabt?“
„Doch, aber nur Huren – zum Poppen.“
„Blonde, oder dunkle“, will Box wissen.
„Blonde!“
„Luke 2, was?“
„Schnauze jetzt! – Und Abgang! – Und vergesst das Geld für den Wärter nicht.“
„Weiß der Bescheid?“
„Der weiß mehr als du…“

Bild 64
Was an einem guten Tag zwischen Mann und Frau wirklich passiert

Schon Doros Großvater war Jurist. Ihre Eltern ebenso. Vater Strafverteidiger, der sich auf Mord- und Totschlagdelikte stürzte, als wolle er die selber begehen, – richtiger: als hätte er die selber begangen. Mutter jobbte erfolgreich als Staatsanwältin in der Wirtschafstabteilung vom Kammergericht Berlin. Und als sie dann materiell gesichert, Doro war 6, aus der 8 Zimmer- Wohnung mit Dienstbotenaufgang in Berlin- Moabit in eine Art Schlösschen in den Villenpark Grunewald zogen, gaben sich die ’Erfolgreichen’ Nachbarn die Klinke in die Hand, badeten nackt und steuerbefreit im anliegenden Hubertussee…

Vater fuhr Mercedes Cabrio Jahreswagen. Mutter Alfa. Immer offen. Für alles. Beide.

Golf spielten sie im Golf- Landclub Berlin- Wannsee e.V. Den Tennisschläger hielten sie bei den Promis vom LTTC Rot- Wie Berlin fest.
Gespeist wurde nicht unter 2 Kochmützen, alternativ bei Heini Holl. Currywurst mit Champagner gab es (nach durchtanzter Nacht im Nobelclub Annabelle’s in der Fasanenstraße) im Bier’s am Kurfürstendamm 195.
„Und sag nicht immer Kudamm, Doro, das hört sich ordinär an!“
Das KaDeWe und die feinen, kleinen wie sündhaft teuren Boutiquen längs der Meile nahmen, neben unbegrenzt Bargeld, auch Plastik und die Gutscheine von Freunden.

Klar, Doro hatte alles, bis auf ihre Freiheit, – was immer sie darunter verstand. Denn die Eltern, vor allem Vater, erzog/en sie preußisch: Pünktlichkeit, Ordnung und Fleiß; ihr Zutexten lautete also gleich Friedrich dem Großen: ’Üb’ immer Treu und Redlichkeit, / Bis an dein kühles Grab; / Und weiche keinen Fingerbreit / Von Gottes Wegen ab. / Dann wirst du, wie auf grünen Aun, / Durchs Pilgerleben gehn; / Dann kannst du, sonder Furcht und Graun, / Dem Tod’ ins Auge sehn.’

Letztlich scheiterte Vater daran, dass er sich in eine üppige Volontärin der Kanzlei verguckte und auf dem Rücksitz des offenen Mercedes (ihr in die Titten vögelnd) nackt von der Polizei erwischt wurde. 2,8 Promille; etwas Gras an den Schuhen, in den Socken. Was (für) ein Skandal hoch 3 in Presse und Gesellschaft… Dementsprechend flippte Mutter aus und wurde 3 Tage später, voll mit teurem Whisky, 1.000 illegalen Barbituraten im Magen und einer Magnum- Schusswunde, aus dem versumpften See gezogen.

Doro ’übersiedelte’ 2 Tage später – zwecks erweiterter Ausbildung – in die Schweiz.
Vater verließ die Nobel- Kanzlei ehrwürdiger Rechtsanwälte am Kudamm, zog nach Berlin- Kreuzberg/Neukölln, trat in ’Die Linke’ ein und verteidigte Hausbesitzer, Brandstifter und Bullenschläger für den Gegenwert 2er Butterbrote.

Als Doro 3 Jahre später nach Berlin zurückkehrte sprach sie nicht nur französisch sondern besaß, aus Mutters Erbe, ein Vermögen an Immobilien, Aktien und Bargeld. Einzig die Ficker an ihrer Seite hatten kaum Qualität/en. Trotzdem hing sie an ihrem Schulfreund und ehemaligem Nachbarkid Hubert, der augenblicklich habilitierte um wenig später, in seines Vaters Fußstapfen, an irgendwelchen ausgeleierten Herzen der Charité Berlin zu reüssieren.
Zum Glück oder leider trieb sich Hubert vermehrt im Schwulenclub Kleist- Casino und in der Schatulle rum, was zu Gerüchten reichte und Doro ins Überlegen brachte, wie sie ihre Sexualität leben woll(t)e. Und wie das dann so ist … treibt sie ein Glücksfall (nämlich ihr Geld) in die Pleite- Kanzlei Ehrenbrecht und Co. Wo sie, Doro, zu Co wird. Und fast als ersten Fall Chess Verteidigung übernimmt, als der wegen der Anklage ’Vatermord’ vor Gericht steht und in U-Haft sitzt. Wo sie ihn gezwungenermaßen – doch freudig erregt – besucht, um nach 4 Besuchen (zwischen all den Akten und Schriftstücken) mit ihm zu kopulieren. Doch das war erst der Anfang, liebe(r) Kinder.

Bild 65 – Inside

Als sie vorauseilend an das Baby dachte, war das seltsam blass, mit roten Spinnenfäden aus Blut über Pappmache. Und vielleicht war das ihr Problem. Oder Chess. Den sie sich als Vater nicht vorstellen konnte. Dabei war ihre Fantasie gewaltig, – und von den Eltern ins unermessliche gesteigert.

Doch dann -, mit einem geflüsterten ’Wanna buy sumting?’ spitzte es sich zu. Ja. Sohn Abel war vor Sekunden mittels eines langen Schnitts quer über die Scham geboren – und sie dachte, es nicht zu schaffen. Zudem Chess nicht da war und sie sich noch Stunden später (wie) im Koma der Schmerzmittel befand. Trotzdem. Schleppte sie sich mit vorletzter Kraft vor die Tür des Krankenhauses um zu suchen, ob es etwas zu finden gab … und dann Klappe: ’Wanna buy sumting?’

Okay -, körperlich schwach und seelisch down wie sie war, gab sie dem Dealer 30 Öcken für 5 Psychopillen und fand damit Ruhe über Stunden. Bis Chess kam. Doch überpowert wie der war, merkte er nichts von ihrem Zustand. Erst Zucker mit Frau kam ihr drauf – und wurde/n ihre Dealer, – im Positivem; damit Chess nicht gleich ausflippte. Du weißt schon! – Übrigens: den (’richtigen’) echten Dealer übernimmt Chess Tage später…

“Eine Reduktion des Schallleistungspegels der Schallquelle um 6 dB führt zu einer Reduktion des Schalldruckpegels und des Schallintensitätspegels am Ort des Empfängers von ebenfalls 6 dB, auch wenn die Schallleistung selbst auf den Faktor 0,25 – der Schalldruck aber auf den Faktor 0,5 und die Schallintensität auf den Faktor 0,25 abgefallen ist. Der Referenzwert (Bezugswert) für den Schallpegel wurde so gewählt, dass sich bei einer Schallkennimpedanz von Z0 = ρ • c = 400 N•s/m3 für den Schallintensitätspegel der gleiche Wert ergibt wie für den Schalldruckpegel. Wir sprechen daher einfach vom „Schallpegel“ und lassen offen, ob Schalldruckpegel oder Schallintensitätspegel gemeint ist.“

I’ll see you in my dreams. Ja. Chess redet mit dem Dealer. Fragt ihn dies und das. Doch leider. Die ihn enttäuschenden Antworten fallen spuckefeucht und senkrecht auf ihn herab. Platschen auf den Boden, als würden faulige Kokosnüsse geerntet. Echt. Es tun einem allein schon vom Zuhören die Augen weh. Auch deshalb lässt Chess die Fragezeichen weg und behauptet nur noch. Befiehlt ihm, sich hinzuknien und hält ihm, als er kniet, die Pistole hinters linke Ohr. Als Rechtshänder, deswegen links. Dazu kein weiteres Wort mehr. Weil der Schuss hinters Ohr die beste Antwort ist. Und sein Wunsch. Sollte es soweit sein.
Eins noch: Mai oder Juni täte ihm am besten passen. Sagt er. After you’ve gone. Doch genau da hinein fällt der Schuss (es könnte auch das Geräusch von einem trockenen Ast sein, der bricht) – jetzt – kurz und trocken, wie man bei Nick Knatterton (erobert Paris?) nachlesen kann.

Es ist eben so: Dealer haben eben eine begrenzte Haltwertzeit = Halbwertszeit (bei radioaktiven Stoffen) Zeitspanne, innerhalb deren die Hälfte der Atome zerfällt): Ich schätze mal so acht Stunden, je nachdem ob es Tabletten oder Tropfen sind… Doch das war jetzt nicht die Frage: Medikament: Promethazin – Krankheit: Angst. Antwort: Hangover.

*Duden
Im Alphabet davor:
Halbweltdame
Halbweltergewicht
Halbweltergewichtler
Halbweltergewichtlerin
Halbwertszeit

Im Alphabet danach:
halbwild
Halbwissen
Halbwolle
halbwollen
halbwüchsig
vollscheiße

12. juni 2017 michaelkoehn

Die Story von Bild 1 bis Bild 57 mit dem Arbeitsdatum Mai 2017 ist in einem Rutsch und ohne Werbeunterbrechung auf meiner HP zu lesen:

http://www.literatalibre.de/

Standard

Unfreiwillig glücklich – Romanauszug

We still have tomorrow

Kalenderspruch aus der Blöd- Zeitung vom Ixten November 2016: ’Wenn du unglücklich bist binde dich Hals über Kopf an die Anhängerkupplung eines selbst fahrenden SUV und gib Gas. Nachtrag aus gegebenem Anlass: Achte unbedingt auf eine sichere Verknotung!’

Neu im Zirkus der Irren ist *daraus resultierend Cherry. Opfer eines alleinreisenden jugendlichen Gastes – mit einem Doppel- Doktor in Atomphysik – von der Frau Merkel.
Cherry, als eben frisch aus dem Koma- Krankenhaus entlassen (Blöd- Zeitung), kennt die Topographie der Hölle aufs Gramm, (weiß) was ich mache und möchte ihren Beitrag leisten. Wenn Sie mich fragen, Boss: Cherry ist eine ehrliche Haut, mit dem Hang zu den verkehrten Männern, wie man an mir sieht, die sie kurz über lang verzweifeln lassen…; warten wir es ab. Andererseits kann und sollte man sie nicht daran verorten aus einem sozial schwachen Umfeld abzustammen, sagt ihr Richter. Trotzdem bleibt sie in Haft, donnert er ihr seinen Hammer auf den Filz (Substantiv, maskulin). Weil Frauen Schuld sind. Immer. Eva- Prinzip. Widerspruch zwecklos. Sagt die Filzlaus/ Sackratte Richter. Tipp/s zum Erkennen und behandeln derselben auf Wikipedia. Denn Recht muss schließlich Recht bleiben, der Nabel der Welt. Jacke wie Hose, Mütze wie Schal, der große Wurf zum neuen Wintertrend, – dazu das Arschloch in braun. Kommentiert dazu ausgerechnet Bürgermeister Gutso, der vor meinem Theater den grünen Puder- Schnee von gestern fegt, statt aktuell im katalanischen Rosenholz (seiner Parteifreunde- Filz-) Läuse zu keulen, – der zudem mit Strick am Hals am SUV nix zu tun haben will. O-Ton: Sind das meine Gäste?
Nein, – meine aber auch nicht.
Dann rufen Sie gefälligst Merkel an!

Nun mal was Erfreuliches vom 24.11.16, denn nahe dem Nord- Tor, knapp unter den drei (durch die Fichten- Sitka- Laus) verhunzten Fichten am Ende der Walachei, bin ich bei einer Erkundung nach außerirdischem Leben (in der Anstalt) auf frei- lebendes Silber- Gold gestoßen. Es liegt dort sozusagen nackt wie bloß und kann per Hand abgeschöpft und eingebracht werden. Es sind an die hundert Tausend
Karat. Ka – rat, Substantiv [das]:
1. Einheit zur Gewichtsbestimmung von Edelsteinen.
2. Einheit zur Angabe des Goldgehaltes einer Legierung.
„Reines Gold hat 24 Karat“, meldet meine Expedia- App.

Nun, nicht dass ich mir gleich den Arsch meilenweit aufreißen würde, wie Sie eventuell denken, nein, nur eine kleine Freude in Form eines doppelten Jägermeisters on the Rock gönne ich mir. Und dann ist (auch schon wieder) Feierabend hinsichtlich Druck auf dem Feder- Halter wegen der zukünftigen 1 Euro- Jobber aus Afrika. Nichts mit Förderung von Bund oder Land. Nada mit Zuschuss der Gemeinde. Ausgeträumt, zukünftig Heiz- oder Stromkosten zu sparen, – denn das Gelände ist für fußläufige- hand angetriebene Windkrafträder nicht geeignet. Außerdem würden die ständigen Summ- Surr- Geräusche der Irren die Irren verrückt machen, antwortet man mir. Verstehen Sie das? Ich nicht. Ich erinnere mich an Meer- Kerls Aufschrei ’Wir schaffen das!’ Doch nichts davon ist geblieben; das Land geplündert, die Ideen nach Afrika verschifft. Einzig Plastik- Schrott und Gorleben- Castoren haben überlebt; Mann, mein Gorleben, – auch nur eine Art Gold- Anhäufung/en (im Salz). Man muss nur drauf kommen wie und ob der Mensch den zu salzenden Hering überhaupt überlebt?

demokratie ist
wenn die eliten von heute die abgehängten von morgen sind

Schall und Herz

Mit dem neuen Direktor gibt es gleich Knatsch. Denn auf meinen Vorschlag die 7 Herztransplantationen des Super- Kapitalisten Rockefeller in Serie zu zeigen, reagiert er nicht nur mit einem Verbot, sondern dem endgültigen Rauswurf von Houellebecqs Stück ’Die Unterwerfung’ – einzig, um mich zu demütigen. Doch ich halte Rockefeller für wichtig, hat er doch bei jeder Herztransplantation 122.000 Menschen überholt (7 Mal 122.000 = ööööhhhhh, jemand hier Abitur in Mathe?) die auf ein Spenderherz warten. Zudem er einiges über 70 alt ist und auch sonst nicht voll auf der Höhe. Wie auch Direktor X, der das Theater mit Asylanten voll stopft, die Houellebecq wegen seiner Ansicht über Musel töten wollen.

„Sturm im Wasserglas!“ Sagt er über Besucherzahlen, Auslastung und Abokündigungen. Doch auch drei bekannte Akteure zeigen ihm den Hintern: „Kunst kann nur in Freiheit gedeihen!“ Dazu den Kirschgarten im Winter. Danach dann Hamlet unter Tage. Tenor: ’Der Leiter der Abteilung für Geologie und Bergbau-Ressourcen im syrischen Öl-Ministerium hat kürzlich die „Öffnung der syrischen Bergbau Industrien für lokale und ausländische Investoren“ angekündigt.’ Also alles auf Anfang und Asylanten in die Minen. Ein System mit Zukunft, denn wer führt schon untertage Krieg? Houellebecq vielleicht, – der sich am NSU- Film ’Mitten in Deutschland’ hochzieht. „We value the narrative exercise, the innovative format and the courage of addressing a country’s complex social reality using a different approach that goes beyond the ‚what‘ to explore the ‚why'“, lobt die Jury des Premios Ondas. Dabei sind die einer dreiteiligen Lügen- Serie aufgesessen. Doch anders als die Presse darf Film so was. Lügen. Um der Lüge wegen. Zur Unterhaltung. Weil heute nicht alle Tage ist. Und Morgen erst. Kein ganzer Monat. Und denke bloß nicht übers Jahr. An die Täter. Die Sendung. Den Komplex. Call of Duty. Fakten und Fiktionen. Weil es den Teufel gibt, der die Welt zusammenhält. Auch wenn es nur 13 Jahre NSU waren. Für manche ist es als Making- of die Zeit für ein ganzes halbes Leben. Als Spielzeugmaus für den Dienstgebrauch an Black Friday, mit der eine fette Katze happy tollt.

Vor mir steht die Wand, mitten im Anstaltsgarten Ost. Zwillingstürme, wie ich durch den Novembernebel staunend sehe. Als ein Flugzeug heranrauscht. Eine 9/11. Die ihre Flügel spreizt und in den Nordturm fliegt, als würde dort ihr Futterplatz sein. Und ich einen Unfall vermute, als es dort heraus wenig später brennt. Um dann zu sehen, wie Menschen durch die Luft fliegen. Über die Anstaltsmauer hinweg verschwinden, als wäre schon wieder Black Friday.
Dann wird es 9:59 und der Südturm stürzt ein. Und somit Minuten vor dem Nordturm. In dem es doch eher gebrannt hat?! Das macht mich ganz irre. Vorher. Nachher. Bis die Nachricht von einem Terroranschlag publik wird. Und ich an die Musel in Haus 3 denke, die um die Zeit immer Tischtennis spielen. Und ich meine Gedanken mit einem ’ANGEBLICH’ schmücke; denn meiner Meinung nach können diese Menschen überhaupt nicht Tischtennis spielen. Nicht Radfahren. Nicht… Und einen Nobelpreis haben die auch noch nie erbeutet. Sollen aber ad hock Flugzeuge fliegen können? Als Waffe? Trennen. Zerstören, um neues zu schaffen. Die Religion des Friedens. Um Ungläubige zu töten.
Zum Glück ist bald wieder Sylvester und ich kann mich (als alleinreisender Jugendlicher unter 50) straflos zwecks sexueller Entspannung unter die am Hauptbahnhof fickenden Asylanten mischen. Mal sehen ob ich einen der dafür verantwortlichen Ärsche zu fassen bekomme; stehen tut er mir jedenfalls schon…
Demokratie macht Pack
wie in etwa Mista Gabriel sagt

U lose = I too

An wahren Tagträumen bin ich manches Mal fast krepiert. Dabei spielte lediglich meine Festplatte verrückt. Ab und an kickte ich ihr den Ball zurück. Zwanghaft. Die hier nennen es (auch) Kontrollverlust; wenn ich denn den mal hätte. Ob im Ganzen. Im Stück. Gebraten. Gesotten. Gedünstet. Roh. Oder gut durch. Ich wäre glücklich. Im Ganzen. Im Stück. Gebraten. Gesotten. Gedünstet. Roh. Oder gut durch. Versprochen.

Es ist auch wahr, dass knapp 6 Wochen nach der Wahl von Trump drei bis 1.000 Mal so viele Frauen sexuell bedrängt werden wie Sylvester 2015.
Mann, könnte ich doch die Zeit anhalten wo (die Wiedereinführung von) Kinderehen als abartig galt. Zudem gab es einst 55% Rabatt auf Adidasprodukte bei Aldi, bis auf Tiernahrung. Andere dagegen brauchten keine Angst zu haben eine Frau zu sein. Außer, ich stünde in deren Nähe…
Heutzutage tragen taffe Sponti- Girls den Namen ihres besten Feindes individuell anpassbar und lärmreduziert als Herz auf der Arschbacke tätowiert. – Meines jedoch nicht. Weil ich mich weigere, auf dem Hintern irgendeiner Person zu enden. Und die, die es trotz meiner Warnung versucht haben, stehen längst unter Gottes Gnade. Haben an Ansehen und Achtung verloren. An Glaubwürdigkeit. Haben ausgeraucht. Den Boden unter … verloren. An Einfluss. Zwischen den Beinen. Den Grip. Tickten aus. Flippten… Rasteten. Drehten durch. Be my heart. Flashten ihr face. Losing the ground (Idiom). Krise satt. Haben allen Schwung verloren. Wäre ich nicht. Der nie das Gesamtbild aus den Augen [currency]. Doch nun steht das Black Week Finale ins Haus und ich besitze noch einen Gutschein über 5Euro55, die es gilt geschickt einzusetzen um die nicht zu versieben, zu verschlampen, versaubeuteln [ugs], to lose consciousness, perspektive, oneself, mein Gesicht, to lose control of sth. Den Fuß- Boden. Wenn sie mich holen und vor die Tür setzen, damit ich meinen Unterhalt (endlich wieder) selber verdiene (sagen sie); den Hut vor mir, in den ich die tägliche Zusammenfassung meiner Leiden her/bete. Sie wissen schon: handsigniert mit Zertifikat. Ein echter Loser. Also starte ich den Wahnsinn mit einem 100% Bonus für Sie. Hinweis: After the download the program is flasht = I too!

15 war ich, als mich Satan mit der Ansage besuchte ich solle Marias unbefleckte Empfängnis nachspielen, – ich war zu der Zeit mit Mary liiert, die gerne mitmachte; was ich auch tat… sie lieh mir ihr Ohr. Als Zeuge der Wahrheit legte ich mich danach in der Schule (vor versammelter Klasse) mit der Religionslehrerin an. Am nächsten Tag wurde ich von der Schulleitung beurlaubt. Drei Tage später auf immer vom Unterricht ausgeschlossen. „Erbsünde wird als ein Schuldzusammenhang verstanden, in den alle Menschen hineingeboren werden. Heute wird diese gesellschaftlich interpretiert: Dem Hass, der Lüge und dem Egoismus dieser Welt kann sich niemand entziehen“, sagt der Theologe Becker-Huberti. Meine Mutter erwog mich (deswegen) ins ’Graue Haus’ zu geben. Ich dachte mir dabei nichts weiter, wusste ich (doch) wo ihr Autoschlüssel hing. Den Tipp ’Legion’ im Hinterkopf. Die Schlange im Blick. Flöte in der Hose. Ein Alpaka- Plaid im Wäsche- Schrank. Mit den Gedanken an Mary, deren versifftes Ohr.

Totensonntag in der Notaufnahme

Wenn ich schlafe ich träume
Träume ich
Ich schlafe
Bin tot in trauer
In einem wachen moment
Bis der arzt kommt
Mich mit dem fuß anstubst
Und wegen dem bisschen kotze im haar
Bäh sagt
Als wäre ich abfall
Dabei schlafe ich träume

Ich muss mich (selber) lieben

„Auch für diejenigen, die hier schon länger leben“, sagt Merkel. Andere sterben am türkischen Ruf „das ist meine Straße!“ Worauf es 2 Mal knallt. Dann Stille ist und Musel- Deutschland an der Maas erwacht. Wahrhaftig. Es ist kein Aufriss einen bewaffneten Mann mit Migrationshintergrund zu erschießen, unbewaffnet wäre es eine Super- Schlagzeile, ihr Presse- Nazis.

Zum Erinnern an bessere Zeiten werden Masken verteilt. Politiker- Fressen in Latex. Die oberen 20. Mit Europa/s- Schulle vorweg: rote Nase, wässerige Augen, Adlerbrille. Einem rautigen Ferkel in Affenjacke mit negroidem Asylanten auf der Schulter. Fettie in Buddha- Pose und sonst nichts außer Kinderwunsch in den Augen. Mars auf über/hohen Hacken an krummen Paragraphen- Beinen zum in die Tasche wichsen aufgelegt. Steingeier als Nieren- Freak ohne Ausdruck und Ambition. Des Weiteren ein leerer Rollstuhl. Eine aufgeblasene Renten- Tussi. Die Super- dürre Verteidigung. Ein blondes Nichts aus. Und diverse Hohlköpfe mit Stock- Laternen. Warzen in Reihe, wohin man schaut. Doch dann Bürgermeister Gutso! Ausgerechnet der kritisiert mein Bühnenbild als nicht ’zeitgemäß!’ Streicht durch, vernichtet was er nicht versteht, was ihm nicht gefällt. Und ich möchte nicht er sein. Wie er da sitzt, thront, als wäre … seinen Mantel auf den Knien als wäre im kalt, wolle er gleich wieder gehen. Das rechte Bein über das linke geschlagen, den Blick gesenkt tut er (so) als würde er die Getränke auf dem Tisch nicht sehen, keine Beachtung für niemand, dabei hüpft sein Knorpel auf und nieder, face to face zu mir, der ich als Alarich verkleidet, einen Hocker unter den zu kurzen Beinen in Maske auf dem Thron sitze. Warte. Warte… Mit Blick zum Busento auch Gutso, der zudem im Gegenüber einen Transvestiten in brauner Farbe einen lieblichen Knaben mit Brustansatz und Arsch enger Pluderhose mit Schmollmund und schmalem Becken avisiert. Dessen Aussehen ihm das Herz zum Rasen bringt, – die längst verhärtete Ader am Penis (’und wälzte sie von Meer zu Meer’) in Staatsfeindschaft und geiler Lust tangiert, bis er die Herrschaft über seine Wahrnehmung verlor. Und genauso wird das Spiel gespielt und nicht anders. Ob hier oder da, – ein System von Macht und Gier. Mit einer Hand in der Tasche, als wäre eine Pistole des Protagonisten bester Freund der bereit ist zu schießen, – ein (’Ich schwöre bei Gott in den Augen’) nun mach schon! Und ja, ich mag Trottel als Selbstmörder, die geben mir den Glauben an das Leben zurück. An einen doppelt gefrorenen See, wo wir vor einer weißen Wand aus Schnee sitzen, – eine Szene für ’Game of Thrones’ einstudieren, in dem die Attentäter im Auto vorfahren und sich dann doch nicht trauen… Du erinnerst dich, dass du mich anlässlich dessen fragest was straffreies Morden zu bedeuten habe und ich mit einem Witz über Abtreibung, Fruchtbarkeit und Sexualität antwortete. Heute kann ich es dir ja sagen, dass ich den Jux von Joyce abkupferte; Ulysses -, aus Gesängen der Odyssee. Okay, ich nehme deswegen auch alles zurück und behaupte ’Sorry’; auch weil ich mir mehrmals am Tag auf verschieden Art und Weisen begegne und (unentwegt) Bezug darauf nehme – so ist nun mal Theater. Weinen und Lachen. Lebenslang irre sein bis zum Erbrechen.

Gestern, übrigens, hatte mein treuer Hund Geburtstag. Er wäre 10 geworden (11 oder 12), hätte der Züchter die Papiere nicht gefälscht.

und nässte sie mit meinen Tränen…

Als ich sie das letzte Mal sah lag sie im Bett + atmete flach über rissige Lippen und folgte einer unwirkliche Stille.

Als ich sie das letzte Mal sah war es ein Foto im Traum dass mir ihre Zukunft zeigte + ihr skeptisches Lächeln nach der Diagnose.

Als ich sie das letzte Mal sah beugte sich der Arzt über sie um ihr eine Spritze direkt ins Herz zu stechen.

Als ich mich das letzte Mal sah stand ich mit einer Pistole vor dem Spiegel und überlegte ob ich den Schuss hören würde.

Welt, die: „Ihr habt mich, aber der Plan geht weiter“

Wie sich herausstellt hat mich der eben enttarnte Musel vom Verfassungsschutz gebloggt. Doch nun geht’s zurück zur Natur der Sache. Denn ich, der Schläfer, bin nun mitten im Meer des Geschehens, – soll sie endgültig ausknipsen, um den Staat vor Schaden zu bewahren. Welche Ehre, – aus der Anstalt direkt aufs Dach gegenüber der BRD- K.- Hütte am Brandenburger Tor: “Für diejenigen, die hier schon länger leben!“ Mann. Das muss man sich schon mal reinziehen … grinse ich. Und mache mir Sorgen, ob meine Finger noch geschmeidig genug sind, meine Augen fit. Ob die Drogen massiv Schäden angerichtet haben, oder nicht? Lass mich mal fühlen, sehen; lasst mich mal machen.

Traurig zu sein gestatte ich mir selten (zu zeigen), weil traurig- sein angreifbar macht, wie ich feststellen musste. Allerdings geht es nicht immer nach eigenem Willen, sagt die Krähe. Deren Sippe meine kopflose Leiche hinter dem Rücken beobachtet. Meine trüben Augen. Die hängenden Schultern, den schlurfenden Gang, die selbstmörderischen Gedanken im ansonst leeren Hirn -, ihr rabenartiges Gegaffe und Gekreische über jeden Schritt, den ich tu. Bis in die Beine hinein meine Hilflosigkeit gegen diese Brut. Keine Entscheidung möglich. Keine Handbewegung. Kein Ton dringt aus meinem Mund. Ekel ist. Und Wahn. Missempfinden, könnte ich es (irgendwie verständlich) sagen. Irgendjemand erklären, Herr/Gott. Durch Krähenkrächzen. Dazu der Himmel grau und unbewegt. Wartend, dass sich die Welt zu einem einzigen winzigen Punkt zusammenzieht. Das wär’s dann.

Ich habe sie im Visier (und müsste abdrücken). Doch was dann? – Mach einfach, Mann, denn sollte diese Frau in echt als Maßstab für Demokratie, moderne Zugänglichkeit, Eindeutigkeit und Volkes Wille stehen, können wir einpacken. Also SCHUSS! Und alles richtig gemacht. Also sprich mir nach: ’Die Rache ist mein, spricht der Herr, denn dich gibt es nicht, also lasse mich vergelten.’ Im Übrigen hast du mit deinem Super- Schuss einen Power- Point Adventskalender gewonnen.

Manchmal sagen Leute: Ey, du siehst überhaupt nicht aus wie ein … und ich antworte: Doch! Man kann an mir die Erde schmecken, aus der ich erwachsen bin. Das Wasser und die Luft, und gebe ihnen zur Erinnerung ein Foto von mir auf den Weg. Vom Jetzt. Mit der Anstalt BRD im Rücken. Mit all den goldenen Dächern, Fenstern und Mauern. Von meinem goldenen Herzen im Sonnenlicht. Ja, ich mag die Menschen hier, dieses Stück Land, – ich kann nicht anders.

Unfreiwillig glücklich

Ich liege auf einer nach Schweiß, Blut und Ehre stinkenden Trage, – ein überdimensionaler Leuchter, 12 glubschende Scheinwerfer – zähle ich – hängen über mir. Und genau die leuchten gleich meine freiwillige, integrationsbedingte Eigentumsübertragung aus.

„Nur keine Angst“, erklärt Gutso, „das geschieht völlig blutleer.“ Während im Hintergrund Kunzes ’Willkommen liebe Mörder’ in Endlosschleife dudelt.
Unerwähnt lässt der Song die „integrationsbedingte Samenübertragung“ anal (du wirst gegen deinen Willen gefickt, er wird…, sie wird gegen ihren Willen gefickt, ihr werdet…). Gutso Kommentar dazu ist die kreative Auslegung von „wir bekommen Menschen geschenkt“, – niemandem wird etwas weggenommen!

Ja, freuet euch, denn nach „Sonne- Mond- und- Sterne- Fest“, stramm hinter dem „Julfest“ (Adolf Hitler), erscheint Weihnachten mit Jahresendflügelfiguren“(DDR), lässt der Herr an Silvester in Köln Hirn regnen. Und das ist dann der absolute Brüller des Jahres. Fast so geil, wie die unterschiedlichen Maßstäbe bei der anschließende Rechtsverfolgung. Tenor: Wer mit Gewalt gefickt wird, kommt in den Knast! Fortsetzung eines alten Übel mit (den immer) gleichen Mitteln. Im Prinzip werden nur die Akteure immer dümmer… Zum Beispiel sagt man jetzt dekorierte Tannennadel- Pyramide statt Weihnachtsbaum. Nachhaltige Existenz- Transformation statt Tötung. Perforativ- Akt statt Messerattacke. Terrestrisches Stoß- Wellen- Ereignis statt Bombenexplosion. Korporal desintegrierte Person für einen von einer Bombe Zerrissenen. Frauenhüteanzug für Burka. Akustische Spiritualitätsspende für den Muezzinruf. Physische Maßnahme fürs Verprügeln. Korporale Umbildung für Verletze. Mobiler Bodenkontakt = hinter dem Auto hergeschleppt zu werden. Mädchenschutzprogramm für Kinderehen. Mutig und selbstbewusste Erneuerer für kriminell auftretende Migranten. Eigentumsausgleicher statt Dieb. Robuste Besitzwechseltransformatoren = Räuber. Innovative Sprach- Verschlanker statt Kanaksprach- Sprechende. Multivalente Naturen = Lügner. Erlebnisoffene Menschlichkeit statt krimineller Umgebung. Multikultur = Unkultur.

Ey, was hier noch nach Satire schmeckt wird mit absoluter Sicherheit das Wörterbuch des künftig national- befreiten Europas sein. Heute kommt zum Beispiel in der Hauspostille der evangelischen Islamfreunde das Erlebnis einer Vikarin, die einen „heiligen Moment“ in einer orientalischen Fladenbäckerei erlebte. Wie heilig werden diese Momente erst sein, wenn sie oder ihre Töchter eine „koporale Modifikation“ a la Köln erleben?!
Und wenn es nicht so traurig wäre, könnte man herzhaft darüber lachen. Wenn man aber bedenkt, das die Bundesregierung samt Parlament vor nicht allzu langer Zeit mindestens noch zwei bis drei Monate gebraucht hätte, um so viel Schwachsinn auf einmal an den Tag zu legen, den sie derzeit innerhalb einer Woche verzapft, und wenn man weiß, dass Material reicht locker für weiteres, dann kann einem das Lachen im Halse stecken bleiben. Doch der absolute Höhepunkt sind die, die noch gar nicht da sind! Klar, das wird dann großes Satire- Tennis und kommt zur Vierlichter- Kranzzeit in mein Bühnenprogramm, – denn ich stehe auf alte, weiße Männer, wäre da nicht die Zuzugsermächtigungshürde, die seit längerem bei meinem zu starken Leidmedienkonsum auftritt. Dabei ist mein Blutdruck ansonst stabil, weil ich mir alle Mühe gebe politisch korrekt und gendergerecht Weihnachtsmänner als Geschenke- SackträgerIn zu formulieren. Oder sollte es in Gutmeiner- Sprech im Sinn der ’warmen Mutter’ Eiertanz mit Sackhüpferin heißen? Sicherlich, denn auch das wusste der Herr Goethe schon: Wenn die Worte nicht richtig sind, können es die Taten auch nicht sein! Also keine Kritik mehr, keine Diskussionen, kein Hate- Speach, nichts Postfaktisches mehr, keine Lügenpresse, kein pöbelnder Mob, „Allah hopp“ und Ruhe ist.

*Hinweis:
Teile des Textes sind geklaut -, ich weiß aber nicht mehr wo. Vermute bei der Antifa- Hamburg; Slogan: Denn wenn etwas zu Ende geht, beginnt auch immer etwas Neues!

https://www.amazon.de/ICH-mein-M%C3%B6rder-Michael-K%C3%B6hn-ebook/dp/B01MQP5D5M/ref=asap_bc?ie=UTF8

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ICH – Rassist – Roman

# ich bin rassist III – oder, es ist alles so schnell gegangen mit dem leben

Satire zum Thema Alles und Nichts…
von  michaelkoehn.

was alles gegen den islam spricht ist längst gesagt
was für den islam spricht nicht
weil nämlich islam- barbaren nicht einen einzigen pluspunkt verzeichnen können
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ICH – Rassist – das Buch zum Film —>

https://www.amazon.de/ICH-Rassist-ende-fahnenstange-Reloaded-ebook/dp/B01H1P56AU?ie=UTF8&qid=1465965804&ref_=la_B001K1G82W_1_16&s=books&sr=1-16

Kurzbeschreibung

Einige sagen ich sei Attentäter, Bombenleger; die Zeitungen waren voll davon: Mörder, Autist, krank, komplett irre! Doch was weiß ich, warum die Schule in die Luft flog. – Okay, wie du das siehst ist deins, Herr Richter. Ich sehe das anders, – denn meine Eltern haben keine Schuld! Und wenn, hinterher weiß man immer alles besser. Nur Großvater wusste es vorher. „Nehmt den Jungen aus der Schule, das wird da nichts!“ Doch es war nicht nur die verkehrte Schule. Es lag am Bezirk. An Berlin- Neukölln. An der schlechten Luft dort. Und an Dingsda. Dessen Vater der Boss im Kiez war. Und wehe, ich hielt meinen Hintern nicht in die Luft, wenn Dingsda wollte. Und der wollte oft. Das ging so lange schlecht, bis der Laden explodierte und ich deswegen in der Klapse landete. Die bis heute Bonnies Ranch heißt. Aber keine Ranch ist. Ich weiß es, denn 9 Jahre wurde ich dort am Stück therapiert. Dann durfte ich raus. Lernte Munk kennen. Und war für weitere 8 gleich wieder drin. Schade eigentlich und leicht zu ändern, wenn man es vorher wüsste. Doch auch von Munk habe ich mehr erwartet. – Munk, der sich in meinen Kopf geschlichen hat und mein Handel beeinflusst. Munk, der mein Ich geworden ist. Oder Ich er. Der mich Jimmi nennt, obwohl ich Zappa bin. Der das Schlechte will und mein Gutes deswegen ausgelöscht hat. Der mich nach ’draußen’ schickt, hinter die Mauern, um seine ’Geschäfte’ abzuwickeln. Für ihn kriminell zu sein. Sein zu müssen. Als Rächer. Vergewaltiger. Totschläger. Mörder. Seine Fantasien auszuleben. Seinen Hass auf alles, was anders ist. Dabei ist er der Autist. Und ich nur sein Asperger. Doch das kümmert ihn nicht. Und so muss ich ihm gehorchen, denn eine andere Chance irgendwann einmal in die Freiheit entlassen zu werden, habe ich nicht. Es sei, Sie schreiben ein Gnadengesuch für mich – liebe Leser: Ich bitte Sie herzlich!

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